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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Susi

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Susi ist ein Frauenversteher. Er ist zum dominierenden Männertyp in der westlichen Welt geworden, der sich unter den überemanzipierten Frauen herausgebildet hat.

Die Susi ist die Sorte Mann, die am Samstag eher mit seiner Freundin im Strumpfhosenladen gesehen wird als mit Bier beim Fußball, der Mann, der sich nicht mehr traut, schmutzige Phantasien zu haben, weil es ihm von politisch korrekten Frauen als "sexistisch" aberzogen wurde. Dem "Chauvischwein" hinterhergerufen wurde, weil er die Rechnung einer Dame übernehmen wollte.

Die Susis haben irgendwann beschlossen, im Einklang mit ihrer femininen Seite zu leben, um sich und den Frauen besser zu gefallen.

Pech für Susi

Leider hat ihre Anpassungsfähigkeit den Susi-Softies nicht viel genützt. Die Frauen haben es sich inzwischen, wie es nun mal ihre Art ist, anders überlegt. Die neue, softe Züchtung Mann macht sie irgendwie nicht mehr an. Sie wollen plötzlich doch lieber Männer, die sich betrinken, ihnen an den Hintern fassen und sie am Arm nach Hause ziehen.[1]

Zitat: «Die arme Susi wurde nämlich, meist von ihrer hennarot gefärbten, BH-verweigernden Mutter, bei Vollmond und Tee zu einer Lusche erzogen.»  - Wäis Kiani[2]

Die beste Freundin Homosexueller

Zitat: «Susi (die, ausschließlich weiblich)

Mit Susi bezeichnet der moderne Homosexuelle weitläufig seine meist heterosexuelle und biologische "beste Freundin", welcher er "alles" erzählen kann und die auch beim neuntausend­sieben­hundert­fünfzigsten Mal die Taschen­tücher hinhält, wenn Männer "mal wieder alle scheiße" sind. (pardon)

Charakteristisch ist das Auftreten. Susis zeichnen sich durch üppige Körpermaße aus und verschaffen der "Tunte to be" den nötigen Platz auf der Tanzfläche gängiger Tanz­etablissements. Sie sind meist mit eher rundlich-knautschigen, als wirklich schönen Gesichtern geziert, sind dafür aber ganz ganz lieb und haben für alles Verständnis.

Susi erfüllt an einem Partyabend sowohl die Funktion der Begleitung (weil sie selbst kein Privat-, geschweige Liebes­leben hat und als Heteraweib von der Tunte[wp] auf jede Tuckenfeier mitgeschleift werden kann), die nach Belieben abgeschoben werden kann bei erfolgreicher Fleisch­beschau, als auch die der Trost­spenderin, wenn alle den hübschen Hintern sehen, aber keiner ihn haben wollte. [...]

Synonyme

Für den Begriff der "Susi" gibt es die verschiedensten und teilweise absurdesten Synonyme. Welche Bezeichnung für die freundliche Wandelmasse gewählt wird, ist meist an den geografischen Aufschlags­punkt der Tunte geknüpft.

So gibt es unter anderem die "Gaby", die "Uschi", die "Steffi" oder, eher im Osten anzutreffen, die "Olga".»  - HomoWiki[3]

Einzelnachweise

  1. Wäis Kiani: Der grosse Susi-Test, Neue Zürcher Zeitung, Nr. 6 vom 6. Februar 2005, Seite: 71
  2. Wäis Kiani: Stirb, Susi! Der Softie macht den Abgang., Goldmann 2006, ISBN 3-442-54230-8
  3. HomoWiki: Susi, Version vom 20. Juli 2009

Querverweise

Dieser Artikel basiert im Abschnitt "Die beste Freundin Homosexueller" auf dem Artikel Susi (20. Juli 2009) aus dem schwul-lesbischen Lexikon HomoWiki. Der HomoWiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0). In der HomoWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.