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Türke

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Hauptseite » Mensch » Türke

Der Begriff Türke bezeichnet

  1. Staatsbürger des Staates Türkei,
  2. Angehörige des türkischen Volkes
  3. Mitglieder einer Parallelgesellschaft in Deutschland.

Die erste Welle türkischer Zuwanderer nannte man Gastarbeiter. Sie waren erwerbstätig und zahlten Rentenbeiträge und Steuern. An diese erinnert sich der in Deutschland lebende türkische Schriftsteller Akif Pirinçci.

Die zweite Welle türkischer Zuwanderer waren die Heiratsmigranten. Sie kamen nicht, um zu arbeiten, sondern um die türkischen Parallelgesellschaften zu vergrößern, die Verbindung zur Türkei zu festigen und Integration zu verhindern oder zumindest zu verzögern.

Unter den türkischen Staatsbürgern, die nach Deutschland kamen, waren auch viele Kurden. Sie wurden von der Terrorgruppe PKK dafür benutzt, Rückzugsräume für eigene Mitglieder und Sympathisanten in Deutschland zu schaffen, damit diese vor der nach ihnen fahndenden türkischen Polizei durch Untertauchen geschützt werden konnten.

Die dritte Welle türkischer Zuwanderer wird von Wirtschafts­migranten und Versorgungs­suchenden gestellt.

Die Entwicklung geht dahin, dass die Parallel­gesellschaften und Clan-Gesellschaten politisch abgesichert werden, indem Ministerämter in Deutschland von Migranten­nachwuchs, wie Cem Özdemir besetzt werden.

Während sich hierzulande zum aktuellen Mord von Nürnberg Polizei und Medien in Schweigen hüllen, sagen, man wüsste noch gar nichts über Motiv und so weiter,und man nichts erfährt, beschreibt die türkische Hürriyet den Ablauf und nennt den Täter. (Übersetzung) Ist halt politisch nicht korrekt, wird deshalb flach gehalten.

Deutsche Übersetzung
Er erschoss zwei seiner Freunde bei einem Streit um Schulden!

Im Stadtteil Nürnberg-Süd, in dem es eine hohe Ausländerdichte gibt und in dem überwiegend türkische Geschäfte angesiedelt sind, kam es am Montagabend gegen 20.00 Uhr zu einem Streit zwischen drei jungen türkischen Freunden. Am Ende des langen Streits erschoss Mert Akın seine Freunde Şahan Özgür (30) und Orhan (35) mit der Waffe, die er aus seinem Hosenbund zog.

Orhan, der in der Türkei inhaftiert war, weil er einen Mann verletzt hatte, kam nach einiger Zeit nach Nürnberg, nachdem er unter der Bedingung freigelassen worden war, dass er sich jeden Tag auf der Polizeiwache meldet, weil er eine Korona hat. Orhan und Mert Akın, der ebenfalls aus der Türkei nach Nürnberg kam, und der in Nürnberg geborene Şahan Özgür, begannen gemeinsam ein Unterhaltungs­zentrum zu betreiben. Nach einiger Zeit kam es zu einem Streit zwischen den jungen Leuten, die das Geschäft wegen der Aufteilung des Geldes verkauften. Mert Akın richtete seine unbekannte Waffe auf Özgür Şahan und gab zwei Schüsse ab. Orhan, der Mert die Pistole aus der Hand nehmen wollte, wurde ebenfalls durch eine Kugel aus Merts Pistole verwundet. Mert Akın, der seine Freunde erschossen hatte, floh vom Tatort.

Die am Unfallort eintreffenden Rettungskräfte konnten Şahan Özgür trotz aller Bemühungen nicht mehr retten, während Orhan, der mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde, gegen 05.00 Uhr morgens starb. Eine Waffe wurde am Tatort gefunden, wo Hunderte von Polizeibeamten mit schweren Waffen eintrafen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Waffe wurde zur Untersuchung geschickt, um festzustellen, ob sie mit dem Vorfall in Verbindung steht. Mert Akın, der seine beiden türkischen Freunde erschossen hat, ist noch nicht gefunden worden. Die Polizei, die eine groß angelegte Untersuchung eingeleitet hat, gab keine Erklärung ab, da noch nicht bekannt ist, was im Hintergrund des Vorfalls geschah.

Türkisches Original
Alacak-verecek kavgasında iki arkadaşını vurdu!

Nürnberg'de yabancıların yoğun olduğu ve Türk işyerlerinin ağırlıkta bulunduğu Nürnberg Süd (Nürnberg Güney) bölgesinde 3 Türk genç arkadaş arasında pazartesi akşam saat 20.00 civarında alacak-verecek nedeniyle çıkan tartışma sonunda silah ortaya çıktı. Uzayan tartışma sonunda Mert Akın belinden çıkardığı silahla arkadaşları Şahan Özgür (30) ile Orhan'ı (35) vurarak öldürdü.

TÜRKİYE'de adam yaralama suçundan cezavinde bulunan Orhan, korona nedeniyle her gün polis karakoluna imza atmak şartıyla tahliye edildikten bir süre sonra Nürnberg'e geldi. Orhan ile yine Türkiye'den Nürnberg'e gelen Mert Akın ve Nürnberg doğumlu Şahan Özgür birlikte eğlence merkezi işletmeye başladı. Bir süre sonra iş yerini satan gençler arasında para paylaşımı nedeniyle tartışma çıktı. Mert Akın nasıl temin ettiği bilinmeyen silahını Özgür Şahan'a doğrultup iki el ateş etti. Mert'in elindeki silahı almak isteyen Orhan da, Mert'in silahından çıkan kurşunla yaralandı. Arkadaşlarını vuran Mert Akın olay yerinden kaçtı.

Olay yerine gelen kurtarma ekipleri, tüm müdahalelere rağmen Şahan Özgür'ü kurtaramazken, yaralı olarak hastaneye kaldırılan Orhan da sabah 05.00 civarında hayatını kaybetti. Yüzlerce polisin güvenliğini sağlamak için ağır silahlarla geldiği olay yerinde bir silah bulundu. Silahın olayla bağlantısı olup olmadığının araştırılması için incelemeye gönderildi. 2 Türk arkadaşını vurarak öldüren Mert Akın'ı henüz bulunamadığı belirtildi. Geniş çaplı soruşturma başlatan polis, olayın arka planında neler olduğunun henüz bilinmediği için açıklama yapmadı.  - Hürriyet [2]

Der Lobbyist der Ahmadiyya-Gemeinschaft in Deutschland Nasir Ahmad sagt:

Zitat: «Eine Kultur muss nicht mit der "deutschen" Kultur kompatibel sein, um sie als Teil dieses Landes und der Gesellschaft zu aktzeptieren. Kulturen sind dafür da, damit sie voneinander lernen.»[3]

Diese linksdrehenden Migranten behaupten notorisch und wahrheitswidrig, Rechtsextreme und AfD wären für Gewalt gegen Migranten verantwortlich. Die Wahrheit ist jedoch: Die Gewalt, die Migranten trifft, geht in aller Regel auch von Migranten aus.

Ein türkischer Taxi-Fahrer pflegt bei solchen Vorkomnissen zu kommentieren:

Zitat: «Wir brauchen mehr Ausländer - im Ausland!»

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Der Mord von Nürnberg, Ansichten eines Informatikers am 26. Oktober 2022
  2. Alacak-verecek kavgasında iki arkadaşını vurdu!, Hürriyet am 25. Oktober 2022
  3. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 24. Okt. 2022 - 23:41 Uhr