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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Türkei

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Türkei ...

Demographie

Zitat: «Die Religion bestimme aber darüber, so Goldman[wp], wie tief die Geburtenraten fallen, ob sie knapp über der Reproduktions­rate von 2,1 bleiben oder weit unter die Reproduktions­rate fallen. Der Ansatz, die Geburtenraten unter­schiedlicher Bevölkerungen mit Unterschieden in deren Religiosität zu erklären, ist nicht neu. Dieser Erklärungs­ansatz, der durchaus plausibel zu sein scheint, stößt aber an empirische Grenzen. Es gibt Phänomene, die sich damit schwer erklären lassen.

Zwar sind innerhalb unserer Gesellschaft die Geburten­raten von Kirch­gängern höher als die von Nicht­kirch­gängern oder gar Atheisten. Aber im globalen Vergleich spiegelt sich das nicht wider. Das katholische Polen, Spanien und Italien gehören zu den geburten­schwächsten Ländern der Welt. Nicht einmal auf den Islam ist noch Verlass: Die Geburten­raten im Iran, in der Türkei, in Tunesien, Algerien und anderen muslimischen Staaten sind massiv eingebrochen. [...]

Ein türkischer Sarrazin könnte im Grunde das gleiche Buch nur mit anderem Titel schreiben, "Die Türkei schafft sich ab". Die Differenz in den Geburten­raten zwischen Türken und Kurden in der Türkei ist inzwischen wesentlich größer als die Differenz zwischen den Geburtenraten von Deutschen und Einwanderern in der Bundesrepublik. Pro Frau liegen die Reproduktions­raten der türkischen Bevölkerung in der Türkei bei 1,5 Kindern, die Geburten­rate einer kurdischen Frau liegt im Schnitt bei vier Kindern.» [1]

Integration

Zitat: «Das sollte uns die Bereicherung aber auch wert sein, denn, lehrt uns Schäuble: "Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!"

Meint er damit die raren erfolgreichen Vorzeige-Migrantinnen, die immer herhalten müssen, um von den trostlos hohen Arbeitslosen-, Schulabbrecher-, Sozialhilfe- und Kriminalitäts­quoten türkischer Jungmannen abzulenken?» [2]


Zitat: «Davon abgesehen, wenn Deutschland ihre Heimat ist, warum schwenken sie dann bei jeder Gelegenheit z.B. die türkische Fahne?» , Ali Utlu[3]
Zitat: «Wie sollen Leute integriert werden, die es doch garnicht wollen? Siehe die ganzen türkischen Fahnen nach Hanau. Hätten die Leute doch lieber skandiert, wir gehören dazu. Stattdessen bekomme ich doch selbst jeden Tag im Nahverkehr erklärt, was ich ein dummer Deutscher bin.» , Jens Trommer[4]
Zitat: «Wieso sollte man die Fahne des Terroristen schwenken? Das erschließt sich mir nicht.» , Hakan Erkan[5]
Zitat: «Lieber gebe ich mir die Kugel als mich deutsch zu nennen.» , Hakan Erkan[6]
Zitat: «Muss Du doch nicht! Fahr in Deine tolle Türkei und haus einfach in einem ostanatolischen Bergdorf und juble von dort Deinem Präsidenten zu!» , René Becker[7]
Zitat: «Wer sich integrieren will, der tut das aus freien Stücken. Es bedarf keiner Integrationsmaßnahmen.» , B. Brodnik[8]
Zitat: «Am vergangenen Sonntag fand in Hanau ein Aufmarsch vorwiegend türkischer, islamischer Deutschland­hasser statt.[9] Unter dem Vorwand, um die am 19. Februar in Hanau von einem psychisch Gestörten[ext] getöteten Menschen zu trauern, wurde gegen Deutsche per se gehetzt. Bei der Kundgebung "Gemeinsam gegen Terror und anti­muslimischen Rassismus" tat eine Rednerin deutlich kund, was sie und wohl der überwiegende Teil ihrer Brüder und Schwestern im (Un)-Geist, von den Deutschen, von deren Arbeitskraft sie profitieren, in deren Land sie von allem Gutem und Ertragreichem partizipieren, hält. Unter Jubel und Beifall der Zuschauer erklärte Candan Özer Yilmaz, die Witwe von Attila Özer, einem der "NSU"-Opfer u.a., dass deutsche Gesetze für sie keine Bedeutung haben. Wörtlich sagte sie:
"Wenn Ihr von uns Integration fordert, dann geht ihr jetzt als Deutsche in die Shisha-Bar und legt eure deutschen Ausweise nieder - keine Kerzen. Wenn ihr Integration wollt, beherrscht erst einmal unsere Namen und unsere Geschichten. Vorher seid ihr keine Deutschen! Integration heißt nicht, sich an Gesetze halten oder von uns was fordern, was ihr selber nicht einhalten könnt. Die Morde und Anschläge passieren in eurem Land. Das gehört zu eurer Geschichte. Bevor ihr euch mit den politischen Aus­einander­setzungen außerhalb Deutschlands beschäftigt, macht erstmal eure eigene Toilette sauber und nennt eure Kinder endlich beim Namen! Die Nazi­schweine, die Mißgeburten, sollt ihr beim Namen nennen und nicht sie als kranke und psychisch gestörte Menschen behandeln - es sind Nazis." [Anm.: Sprachliche Fehler wurden als Zitat übernommen.]

Ja, in Deutschland passieren Morde und Anschläge und jeder ist einer zu viel. Die meiste Gewalt und der größte Hass gehen aber von Migranten, deren Nachkommen und den illegal sich bei uns aufhaltenden Personen aus und ist meist ganz gezielt gegen Deutsche gerichtet.

Es durfte auch Macit Bozkurt[ext], der Imam des Islamrats, für das Land Hessen seine Taqiyyah verbreiten. Er bemühte einmal mehr Sure 5 Vers 32, um zu "belegen", dass der Islam friedlich sei: "Wer einen Menschen tötet, handelt so, als ob er die gesamte Menschheit getötet hätte." Wie üblich lässt er den Folgevers weg, wo der Koran anweist alle Nichtmoslems zu töten, ihnen Hände und Füße abzuhacken, sie zu kreuzigen, usw., denn wer nicht für Allah ist, stiftet Unheil auf der Erde, so der (Kurz)-Schluss dieser Blutlogik. Das sagte er aber eben nicht, stattdessen stellte ausgerechnet der "Rechtgläubige" Moslems und "Menschen mit Migrationshintergrund" plakativ auf eine Stufe mit den Juden.

In Deutschland würden Minderheiten täglich Opfer von Beleidigung und körperlicher Gewalt, so der Taqiyyah-Meister, der dann auch noch die Chuzpe hatte, die aktuell von zum Großteil von seinesgleichen begangenen Hasstaten gegen Juden den Deutschen anzuhängen.

Diese Veranstaltung sollte vor allem den Schlafschafen unter den Deutschen mehr als nur zu denken geben. Hier werden Moslems bewusst aufgestachelt und es ist wohl zu befürchten, dass es so alltäglich werden wird bei uns, dass Deutsche von Migranten-Lynchmobs durch die Straßen gejagt werden und das vermutlich mit Unterstützung Linker aller Couleur.» [10][11]


Die Aussichten:

Zitat: «Wenn ich mir anschaue, das wir es nach 60 Jahren immer noch nicht geschafft haben alle Muslime (Türken) zu integrieren, wie lange soll das bei Geflüchteten dauern? Immerhin war die Türkei westlicher als alle arabischen Länder zusammen und trotzdem ist die Integration gescheitert.» , Ali Utlu[12]
Zitat: «Diese Völker sind Versagervölker und weil sie zu nichts selbst in der Lage sind, sich hier an uns Deutsche ranwanzen ... um von unserem Erfolg zu partizipieren, versuchen sie ihr Selbstwertgefühl mit solcherart Beleidigungen anzuheben. Sie sind und bleiben Versager, die zu Hause weiterhin Esel reiten und missbrauchen würden.» , Alfonso[13]

Beschneidung

  • In der Türkei werden pro Jahr ca. 1,5 Mio. Jungen unfreiwillig beschnitten.[14]

Ehrenmorde

Zwei Drittel der Opfer von Ehrenmorden in der Türkei sind Männer.[15]

Heiratsmigration

Viele Wirtschaftsflüchtlinge[wp] gelangen nach Deutschland durch die Heirat mit einem Partner, der bereits eingebürgert ist oder zumindest die unbefristete Aufenthalts­erlaubnis besitzt. Viele Eltern, die für ihre Kinder in der Türkei keine guten Zukunfts­perspektiven sehen, setzen viel daran, ihre Kinder "nach Europa" zu verheiraten. Oftmals geht das über die Interessen der Kinder hinweg und die Eltern sind ebenfalls häufig auch auf die Erlangung eigener materieller Vorteile bedacht. Die Gier kann die Eltern dabei schon mal soweit bringen, dass sie Zwang gegenüber ihren Kindern ausüben.

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise

Türkisch-kurdischer Konflikt
Eines der Probleme, die sich Deutschland ohne Not importiert hat, der türkisch-kurdische Konflikt