Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 172 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Terry McMillan

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Terry McMillan (* 18. Oktober 1951) ist eine schwarze Autorin aus den USA. 1987 kam ihr erstes Buch, "Mama", heraus. Ihr drittes veröffentlichtes Werk "Waiting to Exhale" wurde ein Bestseller und 1995 verfilmt. In ihrem Buch "How Stella Got Her Groove Back" (dt: "Stella's Groove - Männer sind die halbe Miete" - 1998 ebenfalls verfilmt) beschreibt sie, wie eine erfolgreiche schwarze Businessfrau aus den USA als Sextouristin nach Jamaika fliegt und dort eine heiße Romanze mit einem jungen Stricher hat.

Privatleben

McMillans Buch "How Stella Got Her Groove Back" war auf ihrem Privatleben basiert: 1998 hatte sie den Jamaikaner Jonathan Plummer geheiratet, der mehr als zwanzig Jahre jünger ist als sie. Anders als im Buch gab es im richtigen Leben kein Happy-End: Im Dezember 2004 gestand Plummer McMillan, dass er schwul wäre und sie nur geheiratet hätte, um in die USA einwandern zu können; im März 2005 reichte sie die Scheidung ein, bei der sie einen nicht veröffentlichten Betrag an Plummer zahlen musste. Im März verklagte sie ihn und seinen Anwalt auf 40 Millionen US$, da sie während der Scheidung "erniedrigt worden wäre".

Weblinks