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Tessa Ganserer

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Tessa Ganserer
Geboren 16. Mai 1977
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Beruf Forstwirt
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Tessa Ganserer stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Tessa Ganserer
URL tessa-ganserer.de

Markus Ganserer (* 1977) ist ein deutscher Politiker, der unter seinem Künstlernamen Tessa Ganserer auftritt und seit 2021 als Mitglied des Deutschen Bundestages Werbung für "Transidentität" macht. Er ist neben Nyke Slawik einer von zwei Männern mit Geschlechtsidentitätsstörung (irreführend "Transfrau" genannt) im Deutschen Bundestag.

Privates

Ganserer wuchs in Zwiesel als Sohn einer Hausfrau und eines in einem Betrieb der Zwiesel Kristallglas tätigen Fließband­arbeiters auf. Ganserer absolvierte nach dem Hauptschul­abschluss 1995 eine Berufs­ausbildung zum Forstwirt. Danach folgten der Besuch der Berufs­oberschule, der Zivildienst und eine berufliche Tätigkeit im Garten- und Landschaftsbau. Ganserer studierte von 2000 bis 2005 an der Fachhochschule Weihen­stephan Forst­wirtschafts­lehre, erlangte den akademischen Grad Diplom-Ingenieur (FH) und war von 2005 bis 2013 für den Landtags­abgeordneten Christian Magerl[wp] (Grüne) tätig.

Ganserer ist mit Ines Eichmüller seit 2001 liiert und seit 2013 verheiratet. Eichmüller erfuhr erst nach der Heirat von Ganserers Geschlechts­identitäts­störung und akzeptierte dies. Das Paar hat zwei Söhne.

Namensadaption

Ganserer gab im Januar 2019 bekannt, künftig als "Frau" unter dem Namen Tessa Ganserer leben zu wollen. Die Landtags­präsidentin Ilse Aigner[wp] (CSU) erklärte dazu, dass sie Ganserer - unabhängig vom rechtlichen Status (sic!) - als Frau behandeln werde. In der danach folgenden Landtags­sitzung am 23. Januar informierte Aigner im Plenum die Abgeordneten über die Änderung und bat "sehr darum, Frau Ganserer im persönlichen Gespräch als Frau anzusprechen. Schreiben sollen an 'Markus (Tessa) Ganserer' adressiert werden, wobei die explizite Anrede 'Herr' nicht angezeigt ist." Aigner berief sich darauf, dass noch "rechtliche Notwendigkeiten zu berücksichtigen" seien, "über die wir uns nicht hinwegsetzen können". Die notwendigen rechtlichen Schritte zur Änderung des Personenstands habe Ganserer bereits eingeleitet. Das vorgeschlagene Vorgehen sei im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes. Vor allen Dingen sei es aber ein Weg, "der Frau Ganserers Würde und ihr Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit achtet".[1]

Im August 2019 erklärte Ganserer, dass sie sich dem im Transsexuellengesetz festgelegten weiteren Verfahren für eine rechtliche Namens­änderung und für die Personen­stands­änderung verweigern werde: "Ich werde mich nicht vor einen Richter stellen, um mir intimste persönliche Fragen zu meinen frühkindlichen Erlebnissen, meinen sexuellen Präferenzen und Partnerinnen gefallen lassen, damit er für diesen Staat entscheiden kann, dass ich die Frau bin, die ich schon immer war." Im Geburten­register bleiben deshalb der Eintrag "männlich" und der Geburtsvorname bis auf Weiteres unverändert bestehen.

In den amtlichen Dokumenten des Bayerischen Landtages wurde zumindest bis Februar 2020 eine Formulierung nach dem Schema Familienname alter Vorname (neuer Vorname) verwendet. In den Dokumenten seit Anfang Juli 2020 und auf der Personenseite wird Ganserer nun ausschließlich mit seinem weiblichen Vornamen Tessa geführt. Die Zulassung für die Bundestagswahl 2021 im Kreiswahl­ausschuss erfolgte als "Markus (Tessa) Ganserer, Försterin, MdL".[2]

Politisches

Ganserer trat 1998 in Bündnis 90/Die Grünen ein und kandidierte 2008 erstmals für den Bayerischen Landtag. Bei der Landtagswahl in Bayern 2013 trat er im Stimmkreis Nürnberg-Nord an, erreichte mit 13,6 Prozent der Erststimmen nur den dritten Platz, erhielt aber über die Wahlkreisliste der Grünen trotzdem ein Mandat. Er war in der 17. Wahlperiode (2013 bis 2018) Mitglied des Bayerischen Landtags und in den Landtagsausschüssen Fragen des öffentlichen Dienstes und Ausschuss für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie. Er war von 2014 bis 2018 in die Enquete-Kommission Gleichwertige Lebens­verhältnisse in ganz Bayern berufen und betreut die Mobilitäts- und Forst­politik der Grünen-Fraktion. Von 2013 bis 2021 war Ganserer Mitglied im Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes und von 2008 bis November 2018 war er Bezirksvorstandsmitglied der Grünen von Mittelfranken.

Von 2018 bis 2021 fungierte er als queer-politischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion und buchstabenmenschen-aktivistischer Politiker.

Bei der Landtagswahl in Bayern 2018 konnte er - wiederum im Stimmkreis Nürnberg-Nord - mit 25,9 Prozent seinen Stimmenanteil stark erhöhen, jedoch erneut kein Direktmandat erringen. Sein Einzug in den Landtag erfolgte auch diesmal über die mittelfränkische Wahlkreisliste der bayrischen Grünen.

Zur Bundestagswahl 2021 kandidierte Ganserer im Bundestagswahlkreis Nürnberg-Nord für das Direktmandat und zog über den Landeslistenplatz 13 in den Deutschen Bundestag ein. Infolgedessen legte er sein Mandat für den Bayerischen Landtag nieder, so dass Elmar Hayn[wp] nachrücken konnte.

Er ist seit 2021 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft sowie im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags.

Seine erste Bundestagsrede hielt Tessa Ganserer am 17. Februar 2022 während einer Beratung zur Einsetzung eines Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung. Er sprach zu dem Thema Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft und Nachhaltigkeits­politik der Bundesregierung auf parlamentarischer Ebene. Ganserer betont insbesondere die Notwendigkeit für ein schnelles Handeln betreffs "Klimaschutz" und stellte fest, "dass das Nichtstun auf Dauer deutlich teurer wird, als jetzt die notwendigen Klimaschutz­maßnahmen zu ergreifen."

Politisches

Der Schwerpunkt von Ganserers Arbeit ist die Umweltpolitik, wobei er die Ansicht vertritt, dass der Erhalt der ökologischen Vielfalt zentral für die Sicherung der Lebens­grundlagen ist. Ein weiteres Anliegen ist die Berücksichtigung von buchstaben­menschen­bezogenen Themen auf parlamentarischer Ebene.

Ganserer hat das Transsexuellengesetz, das zum Teil bereits mehrfach für verfassungs­widrig[wp] erklärt wurde, als Menschenrechts­verletzung bezeichnet und fordert, dass dieses durch ein "Selbstbestimmungs­gesetz" ersetzt wird. Des Weiteren fordert er die Reformierung des Abstammungs­rechts und setzt sich für die Schaffung eines Aktionsplan für Vielfalt und die institutionelle Förderung von Akzeptanz ein. (sic![3]) Ganserers Arbeit richtet sich außerdem auf die Erneuerung des Allgemeinen Gleich­behandlungs­gesetzes. Seiner Ansicht nach ist dies eine Notwendigkeit für Buchstabenmenschen, für behinderte Personen und Menschen mit Migrationshintergrund.

Einzelnachweise

  1. Präsidentin Ilse Aigner[wp]: Information betr. MdL Ganserer, in: Protokoll 18/6 vom 23. Januar 2019 des Bayerischen Landtags, 18. Wahlperiode, S. 219. (Volltext online (PDF; S. 9), abgerufen am 5. Juli 2019, Zitat wurde abgeändert.)
  2. Kreiswahlvorschläge zur Bundestagswahl zugelassen, in: Nachrichten aus dem Rathaus Nr. 782 / 30. Juli 2021, Stadt Nürnberg
  3. "institutionelle Förderung von Akzeptanz" führt zum Zwang zur Akzeptanz

Netzverweise