Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 177 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Therapeut

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Der Therapeut gehört gemäß seines Berufsstandes der Helferinnenindustrie an.

Sein Geschäftsmodell beruht darauf, dass durch Familienzerstörung, Feminismus/Genderismus und ein fragwürdiges Schulsystem Kinder therapiebedürftig gemacht werden.

Wie Therapeuten zu ihren "Aufträgen" kommen, beschreibt ein Kinderarzt so:

Zitat: «Aus kinderärztlicher Sicht ist Leon ein normal entwickelter Junge. Rundum gesund. Seine Lehrerin aber findet ihn deutlich auffällig - drei Monate nach seinem ersten Schultag. Leon erledige zwar seine Hausaufgaben gewissenhaft, sagt sie der Mutter. Er komme im Unterricht gut mit, aber er könne sich nicht konzentrieren. Deshalb brauche er dringend Ergotherapie[wp]. [...]

Leon ist kein Einzelfall. Es vergeht kaum ein Tag bei meiner Arbeit als Kinder- und Jugendarzt, an dem nicht verunsicherte Eltern um Physio-, Ergotherapie- oder Logopädie­verordnungen für ihre aus meiner ärztlichen Sicht alters­gerecht entwickelten Kinder bitten. Geschickt werden sie vor allem von Grund­schul­lehrern und Grund­schul­lehrerinnen. Am liebsten gleich mit einer fertigen Diagnose: "Ihr Kind hat eine Sprach­störung und eine Lese-Recht­schreib-Störung." Andere geäußerte Befunde lauten: "Ihr Kind ist hyperaktiv" bis hin zu "Vermutlich ist ihr Kind wahr­nehmungs­gestört". Gerne wird von Nichtärzten auch diagnostiziert, dass der Sechsjährige unter einer zentralen Hörstörung oder einer Rechen­schwäche, der so genannten "Dyskalkulie", leidet. Meist stehen die Eltern dann vor mir und haben neben diesen Diagnosen auch schon gleich einen fertigen Therapie­vorschlag im Gepäck: "Mir wurde gesagt, dass mein Kind dringend Ergotherapie braucht."

In nicht seltenen Fällen hat die Schule den Vätern und Müttern auch noch den "passenden Therapeuten" empfohlen [...]

Inzwischen bekommt in Deutschland je nach statistischer Quelle jedes vierte oder sogar dritte Kind unter 15 Jahren Physiotherapie, Ergotherapie oder Sprachtherapie verordnet. Laut einer vor kurzem veröffentlichten Studie des Wissenschaftlichen Institutes der Krankenkasse AOK erhielten im Jahr 2012 rund 193 000 Kinder unter 15 Jahren sprachtherapeutische Leistungen.» [1]

Zu den Ursachen der zunehmenden Verhaltens­auffälligkeiten und Entwicklungs­verzögerungen, insbesondere im Bereich der Konzentration, Sprache und Motorik, die Kinderärzten aus den Vorsorgeuntersuchungen bekannt sind:

Zitat: «Es fehlt an ausreichender Anregung in den Familien

Bei den meisten auffälligen oder gestörten Kindern fehlt es an ausreichender Anregung in den Familien. Wo - möglichst noch im Kinderzimmer - von morgens bis abends der Fernseher oder die Spielkonsole läuft, wo es keine gemeinsamen Mahlzeiten gibt, kein Vorlesen, keine Spiele, dort verkümmern die geistigen und körperlichen Anlagen, mit denen Kinder auf die Welt kommen. Dass dies überwiegend in armen, bildungsfernen Familien der Fall ist, in Familien mit ausländischen Wurzeln, in Familien, in denen beide Eltern sich gleich zwischen mehreren schlechtbezahlten Jobs zerreiben, und in Familien mit nur einem Elternteil, sehen wir Tag für Tag in unseren Sprechstunden.» [2]

Einzelnachweise

  1. Ein Arzt empört sich: Lasst die Kinder in Ruhe!, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 22. Februar 2014 ("Gestört", "hyperaktiv": Auffällige Schüler werden schnell in Therapie geschickt. Kinderarzt Michael Hauch wehrt sich gegen Lehrer und Eltern, die ihn zum Rezept­automaten degradieren - weil sie ihr eigenes Versagen nicht sehen.)
  2. Ein Arzt empört sich: Lasst die Kinder in Ruhe!, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 22. Februar 2014