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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Thomas Rettig

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Thomas Rettig
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Geboren 1961

Thomas Rettig (* 1961) studierte Soziologie und Betriebswirtschaftslehre. Er arbeitet seit 1997 selbständig im Bereich Internet-Marketing, ist libertär-konservativer Buchautor ("Karriereleiter oder Hamsterrad"), Männerrechtler und AfD-Mitglied. Von Februar 2015 bis November 2016 war er Leiter und Redner bei mehreren Pegida-Demonstrationen in Karlsruhe.


Zitat: «Meine politische Einstellung ist wirtschaftsliberal und wertkonservativ. Ich bin Islamkritiker, Eurokritiker, Klima­skeptiker, gläubiger Christ und ein Verfechter der bürgerlichen Familie, die vom übertriebenen Sozialstaat entlastet und damit geschwächt wird. Man kann mich als libertär-konservativ bezeichnen. Dabei trete ich für eine gewaltfreie bürgerliche Revolution ein und schrecke auch vor Aktionen des zivilen Ungehorsams[ext] nicht zurück. Von 1997 bis 2005 war ich CDU-Mitglied. Von Mai 2011 bis Februar 2012 war ich in der Partei Die Freiheit[wp], von Mai 2012 bis Januar 2013 in der Partei der Vernunft[wp]. Seit 22. April 2013 bin ich Mitglied der Alternative für Deutschland. Von Februar bis Dezember 2015 war ich Leiter der Demonstrationen von Pegida Karlsruhe (Kargida) und Widerstand Karlsruhe (Stellung­nahme zu meinem Rücktritt/Rauswurf[ext]). Nach der Spaltung war ich der Leiter bei drei Demonstrationen von Pegida Karlsruhe (Februar, Oktober und November 2016) - siehe mein Bericht zu unserer Demo am 25. November 2016 in Karlsruhe: Auf zum fröhlichen Jagen![ext]» [1]

Artikel

  • Noch immer wird behauptet, die AfD habe bei der Kür ihrer Kandidaten für die Landtagswahl Fehler gemacht. Die Partei könne daher froh sein, dass der Verfassungs­gerichtshof am 25.07.19 ihrer Klage teilweise stattgegeben hat und nun 30 statt 18 Kandidaten freigab. So wurde ihr am Ende "nur" ein Mandat vorenthalten, was den "Rechts­populisten" einfach so zugemutet wird. Tatsache ist aber, dass die AfD keine Formfehler begangen hat! Es war ein Komplott, ein Staatsstreich: Die seit dem Mauerfall regierende CDU hat durch die Listen­kürzung versucht, die Opposition auszubremsen. Die Beweise sind erdrückend! Die AfD erstattete Strafanzeige wegen Rechtsbeugung u. a. gegen Minister­präsident Kretschmer[wp], doch der dem sächsischen CDU-Justiz­minister unterstellte Staatsanwalt schmetterte diese am 25.10.19 ab. Das riecht nach Strafvereitelung im Amt!
    Selbst als die AfD Ende Oktober einen Untersuchungs­ausschuss einsetzte, fiel den anderen Parteien nichts Besseres ein als zu mauern. Deren Reden zur Kürzung der AfD-Liste entlarven die Arroganz der Blockparteien. Valentin Lippmann[wp] von den Grünen tönte: "Ihnen geht es einfach nur um Ihr Gegröle für die Sozialen Netzwerke[wp] und angebliche Öffentlichkeit!" Die AfD hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt und bekam vor dem Verfassungs­gericht ja teilweise Recht. Doch ihre Straf­anzeigen waren bislang vergebens, denn die Akteure des Staatsstreichs in Sachsen sind nach wie vor im Amt - gegen Recht und Gesetz! Unterdessen bekam die AfD den Hinweis, dass Anfang Juli ein "Emissär" aus Berlin nach Sachsen gereist war, um die Landeswahl­leiterin zum Ausbremsen der AfD zu drängen. Maximilian Krah: "Diese Leute haben keinerlei schlechtes Gewissen und wähnen sich auch im Rechtsbruch moralisch erhaben." Eine Chronologie und Dokumentation in zwei Teilen:
  1. Staatsstreich in Sachsen: Kriminalistik gegen die Arroganz der Blockparteien, 12. Dezember 2019
  2. Staatsstreich in Sachsen: CDU-Regierung verpasste der AfD eine Obergrenze, 1. Dezember 2019

Werke

  • Karriereleiter oder Hamsterrad? Manifest für eine bürgerliche Revolution - Wider den Wohlfahrtsstaat., Books on Demand 2013, ISBN 3-7322-3872-5

Zitate

Zitat: «Jugendämter und Familiengerichte kümmern sich um geschiedene Mütter wie ein Zuhälter sich um seine Dirnen kümmert.»  - Thomas Rettig[3]

Einzelnachweise

  1. Über den Autor, abgerufen am 3. Februar 2017
  2. Immer wieder sage ich, dass sich Deutschland in eine matri­lineare Gesellschaft zurück­entwickelt hat. Schuld ist der faustische Umgestaltungs- und Schaffens­drang, den Progressive, Feministen und Anhänger des Wohlfahrtsstaats seit Jahrzehnten an den Tag legen.
  3. Thomas Rettig: Der Umverteilungsstaat perfektioniert die Ausbeutung geschiedener Männer, Freitum am 6. Januar 2017

Netzverweise