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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Thore Barfuss

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Thore Barfuss
Hassleiter bei der Welt
Beruf Journalist
Twitter @leerstelle
Hassfiguren für unsichere Männer (v. l.): die Grüne Claudia Roth, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Klima-Aktivistin Greta Thunberg

Thore Barfuss ist zuständig für Männerhass bei der Welt.

Artikel

Einzelnachweise

  1. Anreißer: Wir blicken auf ungefähr 6000 Jahre fast durchweg männliche Herrschaft in der Geschichte der Zivilisation. Dagegen stehen 14 Jahre Kanzlerschaft von Angela Merkel, die etlichen Herren wie die tausendjährige Berliner Republik vorkommt.
  2. Anreißer: Albert Einstein[wp] hatte unrecht. Nur zwei Dinge seien unendlich, so der Physiker, das Universum und die menschliche Dummheit - wobei er sich beim Universum nicht sicher sei. Zur Verteidigung Einsteins muss man festhalten: Das Internet wurde erst Jahrzehnte nach seinem Tod erfunden. Sonst hätte er noch etwas Unendliches erlebt: den Hass, der dort verbreitet wird.
  3. Kommentar: So, so. Der kleine Thore stampft mit dem Fuß auf und meint trotzig, dass Albert Einstein[wp] Unrecht habe. "Was erlauben Einstein!" Wenn aber "Hass zu löschen ist keine Zensur" ist, warum geht Thore dann nicht mit gutem Beispiel voran und löscht seinen Hass auf alles Männliche?
  4. Anreißer: Warum man auch als Urberliner 
nur Zugezogener ist.