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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Totschlagargument

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Hauptseite » Sprache » Diskurs » Totschlagargument

Killerphrasen oder Totschlagargumente sollen Diskussions­teilnehmer, die Leiter einer Beratung/Besprechung/Verhandlung oder Gesprächs­partner mundtot machen. Wer Killer­phrasen erkennt, kann diese abwehren und kontern.[1]

Zitat: «Kollegen, die mit Totschlagargumenten um sich werfen, sind so angenehm wie Mundgeruch. Aber sie gehen oft als Sieger aus der Diskussion hervor. Denn Totschlag­argumente sind beliebt, weil sie so effektiv sind.»  - Sebastian Wolking[2]

Totschlagargumente sind inhaltlich nahezu leere Argumente, also Schein­argumente, bloße Behauptungen oder Vorurteile, von denen der Sprecher annimmt, dass die Mehrheit der Diskussions­teil­nehmer entweder mit ihm in der Bewertung übereinstimmt oder keinen Widerspruch wagt, da dies in der öffentlichen Meinung auf Ablehnung stößt (siehe Schweigespirale).[3]

Killerphrasen (Englisch killer phrase) wird umgangs­sprachlich oft synonym für "Tot­schlag­argument" benutzt. Im Gegensatz zum Totschlag­argument fehlt der Killer­phrase aber der argumentative Schein, der damit unmittelbar die Absicht ausdrückt, ein Gespräch, eine Diskussion oder einen kreativen Prozess beenden zu wollen. Der Begriff geht auf Charles Clark[wp] zurück.[3]

Einzelnachweise

Netzverweise

Querverweise