Information icon.svg Zum ersten Mal seit 80 Jahren rollen wieder deutsche Panzer gegen Russland. Seit 643 Tagen ist Deutschland durch Waffenlieferungen eine Konfliktpartei.


Stoppt die staatsterroristische NATO: "Nein, meine Söhne geb' ich nicht!" (Reinhard Mey & Freunde)


Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines war eine Kriegshandlung gegen Deutschland und Russland! Die Illusion von der Souveränität Deutschlands liegt auf dem Meeresgrund der Ostsee.


Die Ramstein Air Base[wp] schließen. USA raus aus Deutschland! Sofort!

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Tucker Carlson

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Tucker Carlson
Tucker Carlson (2018)
Geboren 16. Mai 1969
Beruf Journalist, Moderator

Tucker Swanson McNear Carlson (* 1969) ist ein US-amerikanischer Journalist und Talkshow-Moderator. Er wurde als Gastgeber der CNN-Sendung Crossfire und der MSNBC-Show Tucker bekannt. Von 2016 bis April 2023 moderierte er Tucker Carlson Tonight bei Fox News[wp].

Interviews

  • Youtube-link-icon.svg FULL VIDEO: Donald Trump With Tucker Carlson (23. August 2023) (Länge: 46:12 Min.)
    YouTube-Beschreibung: Former President Donald Trump sits down with Tucker Carlson for a debate night interview on Wednesday, Aug. 23, 2023.
    Deutsch: Der ehemalige Präsident Donald Trump setzt sich am Mittwoch, 23. August 2023, mit Tucker Carlson zu einem Interview zusammen.
Der konservative US-Nachrichten­moderator Tucker Carlson sprengt dieses Jahr mit seiner Show alle Rekorde.

Seine kritische Haltung zur Corona-Panik, des Wahlkampfes von Joe Biden, den BLM-Aufständen und der Anti-Trump-Hetze genießt starken Zulauf.

Im ersten Quartal 2020 verzeichnete seine Show Tucker Carlson Tonight die meisten Zuschauer im Vergleich zu allen anderen Nachrichten­shows und die meisten Zuschauer im Durchschnitt in der ganzen Geschichte des Kabel­fernsehens in den USA. Über 4,33 Millionen Zuschauer verfolgten Carlsons kritische Kommentare seit Januar 2020, wie Forbes berichtet[ext].

Carlson besticht durch seine kompromisslose Haltung, die sich nicht durch Mainstream-Meinungen beeinflussen lässt und nicht vor Political Correctness buckelt. Auch weigert sich Carlson, das Medien­narrativ der Medien­konzerne von CNN, NBC und MSNBC und anderer zu verbreiten. Er bleibt kritisch und beobachtet, und kommentiert mit wachem und kritischen Auge die Situation. Das kommt an.

Es war ein solides Quartal für Fox News, das zum ersten Mal in der Geschichte des Netzwerks im gesamten Kabel­fernsehen den ersten Platz belegte und alle Standard-Kabel­netzwerke mit Gesamt­zuschauern und Zuschauern im Alter von 25-54 - der von den nationalen Netzwerken am meisten beworbene Zuschauer­gruppe - ausstach.

Besonders herb muss diese Nachricht für einige Werbe­konzerne gekommen sein, die Anfang des Quartals angekündigt hatten, Werbung während Carlsons Show zurück­zu­ziehen, weil er sich nicht der Mainstream-Meinung beugt und die BLM-Bewegung kritisch kommentierte.

Auch die Sean Hannity Show, eine weitere Fox News-Nachrichten­sendung punktete mit Rekord­zahlen. Nur mit kurzem Abstand konnte sie im ersten Quartal 4,31 Millionen Zuschauer verzeichnen.

Auch im zweiten Quartal blieben die Zuschauerzahlen hoch. Fox News belegte in der Haupt­sendezeit mit 3,57 Millionen Zuschauern den ersten Platz, gefolgt von MSNBC (1,9 Mio.), CNN (1,8 Mio.) und CNN mit 528.000.

Die Zahlen beweisen es: Die Menschen hungern nach Wahrheit in Bericht­erstattung und nach alternativen Ansichts­weisen. Sie sind es leid, ein vor­verdautes, der Political Correctness angepasstes Weltbild vorgesetzt zu bekommen und wollen der Sache auf den Grund gehen. In Deutschland leistet die Freie Welt unabhängige Bericht­erstattung. Fördern sie unabhängigen Journalismus und empfehlen Sie uns weiter!

Die Freie Welt[1]
Eine Stimme der Vernunft: Mit seiner Show blieb Tucker Carlson auch während der Corona-Virus-Hysterie und den BLM-Aufständen in den USA eine Stimme des gesunden Menschen­verstandes, der mutig die Dinge beim Namen nannte.

Rekordzuschauerzahlen für Fox News bestätigten seinen Erfolg und dass die Menschen die Mainstream-Medien Bericht­erstattung und Trump-Hetze satt haben [Freie Welt berichtete[ext]]. Tucker Carlsons Show wurde zur meist­gesehenen Show im Jahr 2020.

Da sie nicht mithalten kann, greift die New York Times nun zu Methoden unter der Gürtellinie. Nachdem Tucker Carlson wegen Angriffen und Haus­einbrüchen durch die Antifa bereits umziehen musste, um seine Frau und Kinder zu schützen, will die New York Times in einem Report nun seine Adresse veröffentlichen, um den hass­getriebenen Mob auf den konservativen Moderator zu hetzen.

"Warum also schreibt die New York Times einen Artikel über die Lage des Hauses meiner Familie? Nun, Sie wissen, warum. Um uns zu verletzen, um meine Frau und meine Kinder zu verletzen, damit ich den Mund halte und aufhöre, ihnen zu wider­sprechen. Sie glauben an Gewalt. Das haben wir gelernt. Vor zwei Jahren hat ein linker Journalist unsere Adresse in Washington bekannt gegeben. Eine Gruppe von schreienden Antifa-Verrückten tauchte auf, während ich bei der Arbeit war. Sie haben unser Haus verwüstet. Sie bedrohten meine Frau. Sie rief den Notruf an, während sie sich in einem Schrank versteckte. Ein paar Wochen später tauchten sie wieder bei uns zu Hause auf. Für das nächste Jahr schickten sie Briefe an unser Haus und drohten, uns zu töten. Wir versuchten, es zu ignorieren, und fühlten uns feige, unser Haus zu verkaufen und zu verlassen. Wir zogen unsere Kinder dort in der Nachbarschaft auf, und wir liebten es. Aber am Ende taten wir genau das. Wir haben vier Kinder. Das war es einfach nicht wert", gestand Carlson zum Ende seiner Show in einem persönlichen Kommentar, wie The Daily Wire berichtet.

"Aber die New York Times folgte uns. Die Zeitung hat einen politischen Aktivisten namens Murray Carpenter beauftragt, eine Geschichte darüber zu schreiben, wo wir jetzt sind. Sie haben einen Fotografen namens Tristan Spinski beauftragt, Fotos zu machen. Ihre Geschichte darüber, wo wir leben, soll diese Woche in der Zeitung erscheinen. Die Redakteure dort wissen genau, was mit meiner Familie geschehen wird, wenn die Zeitung erscheint. Ich habe sie heute angerufen und es ihnen gesagt. Aber es war ihnen egal. Sie hassen meine Politik. Sie wollen, dass sie aus der Luft prahlen. Wenn eines meiner Kinder wegen einer Geschichte, die sie geschrieben haben, verletzt wird, werden sie das nicht als Kollateralschaden betrachten, sondern sie wissen, dass das der Sinn der Übung ist: unserer Familie Schmerz zuzufügen, uns zu terrorisieren, zu kontrollieren, was wir sagen. Das ist die Art von Menschen, die sie sind."

– Die Freie Welt[2]
Die New York Times bestreitet zwar, dass sie das vorhatte, aber es kamen viele Gegenstimmen auf Twitter. [...] Bei uns sind die Mainstream-Medien zwar noch nicht soweit, aber dafür gibt es ja Indymedia, wo laufend Bilder, Namen und Adressen von möglichen Feinden einstellt werden.

Außerdem erinnere ich mich daran, dass bereits medial verbreitet wurde, dass es vermutlich nicht mehr lange dauert und der erste Mord durch einen Links­radikalen würde geschehen.

Der obige Beitrag ist vermutlich nur ein Vorgeschmack auf das, was auch bei uns passieren wird.

– Christine[3]
Die Säuberungen der Medien gehen weiter.

Bei Tucker Carlson kann man sich einiges denken, der hat aber wohl am Wochenende gerade einen Vortrag gehalten, der zu derb war.[4][5] Gegen Linke, Trans und Abtreibung.[6]

Hadmut Danisch[7]
Tucker Carlson hat ein Video veröffentlicht, in dem er zum ersten Mal seit seiner Trennung von Fox News die amerikanischen Nachrichten­sender scharf kritisiert und dabei konstatiert, dass eine "echte Debatte" über wichtige Themen in den US-Medien "nicht erlaubt" sei.

In der Videobotschaft, die er am Mittwochabend auf seinem Twitter-Kanal veröffentlichte, hielt der ehemalige Fox-Moderator einen Monolog, der denen seiner langjährigen Sendung "Tucker Carlson Tonight" bewusst ähnelte. Er veröffentlichte dabei das Video sogar zeitgleich mit seiner früheren Sendezeit.

Zu Beginn ging Carlson nicht direkt auf seine Trennung von Fox News Anfang dieser Woche ein, betonte jedoch in dem gut zwei­minütigen Beitrag, dass er "einige Schritte entfernt von dem Lärm" festgestellt hätte, von "wie vielen allgemein netten Menschen" er umgeben sei. Und weiter:

Zitat: «Menschen, die sich wirklich dafür interessieren, was die Wahrheit ist.»

Demgegenüber habe sich "ein Haufen lustiger Leute" gezeigt. Carlson übte scharfe Kritik an den Mainstream-Medien und stellte dabei "mit etwas Abstand" fest, dass die meisten Diskussionen in TV-Nachrichten­sendungen "irrelevant" seien und "unglaublich dumm", während wichtige Themen unerwähnt bleiben. An dabei ungenannte Kollegen werde man sich "in fünf Jahren nicht mehr erinnern können".

Carlson präzisierte in der ihm bekannten und gefürchteten Art seine Sicht auf die US-Medien­landschaft mit den Worten:

Zitat: «Die unbestreitbar großen Themen, die unsere Zukunft bestimmen werden, werden so gut wie gar nicht diskutiert - Krieg, bürgerliche Freiheiten, neue wissen­schaftliche Erkenntnisse, demografischer Wandel, die Macht der Unternehmen, natürliche Ressourcen. Wann haben Sie das letzte Mal eine legitime Debatte über eines dieser Themen gehört? Das ist lange her; solche Debatten sind in den amerikanischen Medien nicht erlaubt.»

Er fuhr fort, dass beide großen politischen Parteien - Demokraten und Republikaner, - wie auch deren Spender in den USA, "einen Konsens darüber erreicht haben, was ihnen nützt" und nun "aktiv zusammen­arbeiten", um eine sinnvolle Diskussion zu unterbinden. Das amerikanische Establishment habe seiner Meinung nach "die Überzeugungs­arbeit aufgegeben" und greife nun "zu Gewalt" und "zunehmender Zensur". Tucker wörtlich:

Zitat: «Plötzlich sehen die Vereinigten Staaten aus wie ein Einparteienstaat.»

Das sei "eine deprimierende Erkenntnis, aber sie ist nicht von Dauer", so Carlson. Die "derzeitigen Orthodoxien werden nicht von Dauer sein", da sie "hirntot" (brain dead) seien, erklärt der Moderator abschließend, mit der Ergänzung, dass "dieser Moment zu lächerlich ist, um fortzubestehen, also wird er es nicht tun". Final teilt er seinen über sechs Millionen Twitter-Followern mit:

Zitat: «Wenn ehrliche Menschen sagen, was wahr ist, ruhig und ohne Peinlichkeiten, dann werden sie mächtig. Gleichzeitig versuchen die Lügner, sie zum Schweigen zu bringen, schrumpfen (dabei) und werden schwächer. Wahre Dinge sind vorherrschend.»

Solange es Amerikaner gebe, "die die Wahrheit sagen, auch wenn es wenige sind, und solange deren Worte gehört werden", solange gebe "es Hoffnung", so Tucker Carlson abschließend, ohne weiter auf zukünftige Pläne einzugehen.

Zitat: «Good evening
Mp4-icon-intern.svg Good evening (2:16 Min.)» - Tucker Carlson[8]
RT Deutsch[9]
Es ist immer wieder faszinierend, was man in deutschen Medien alles nicht erfährt. Gut, Tucker Carlson gilt bei denen als Spinner und "rechtsextremer", aber er ist der beliebteste Journalist der USA und wenn er etwas sagt, ist es eine Meldung wert. Die deutschen Medien könnten ja darüber berichten und dann erklären, warum das alles Unsinn ist, was Carlson sagt. Aber manche Aussagen von ihm sind so peinlich für die Medien, das sie sie lieber verschweigen, denn immerhin ist Tucker Carlson ein Insider, der weiß, wie die US-Medien funktionieren.

Das russische Fernsehen hat ausführlich über Tucker Carlsons Video berichtet, das er während seiner Europareise aufgenommen hat und ich habe den russischen Bericht, der viele Zitate enthält, übersetzt.

Zitat: «Der "nackte Kaiser" und die amerikanische Kreis der Abhängigkeiten

Amerikas populärster Journalist Tucker Carlson, der vor einigen Monaten von Fox News gefeuert wurde, dadurch aber viel freier und damit für die Öffentlichkeit noch interessanter geworden ist, hat erklärt, dass ein direkter "heißen" Zusammenstoß zwischen den USA und Russland bereits im nächsten Jahr unvermeidbar ist. Nach Ansicht von Carlson führt die Logik des innen­politischen Kampfes in Amerika dazu. Genauer gesagt, die Situation, in die sich der marasmatische Biden hinein­getrieben hat, der vor den Präsidentschafts­wahlen keine anderen Optionen hat, um an der Macht zu bleiben. Die anderen Methoden, einschließlich der strafrechtlichen Verfolgung von Trump, funktionieren nicht mehr. Die amerikanischen Demokraten stehen mit dem Rücken zur Wand.

Carlson sagte: "Sie dürfen nicht verlieren. Sie werden alles tun, um zu gewinnen. Wie werden sie das tun? Sie werden nicht noch einmal COVID dazu benutzen. Das können sie nicht mehr tun. Was werden sie also tun? Sie werden einen Krieg mit Russland beginnen, das ist es, was sie tun werden. Nächstes Jahr wird es einen heißen Krieg zwischen den USA und Russland geben. Das wollen sie sowieso. Ich glaube nicht, dass wir gewinnen werden, aber das ist eine andere Frage. Ich denke, es ist ein politisches Problem: Sie müssen Kampf­handlungen beginnen, damit sie die Vollmachten aus Kriegszeiten in ihren Händen konzentrieren und gewinnen können. Da bin ich mir sicher. Und alle Zeichen deuten darauf hin."

Die Anzeichen sind nicht nur das Gefühl der Demokraten, dass die Wahl krachend scheitert. Die Anzeichen sind der Krieg in der Ukraine, den Biden und sein Team eskalieren, indem sie die Einsätze immer weiter erhöhen. Grenzen der Eskalation sind nicht in Sicht. Laut Tucker Carlson könnte der Übergang zu einer direkten Konfrontation zwischen den USA und Russland sofort erfolgen, beispielsweise durch eine Provokation ähnlich wie im Golf von Tonkin, als die Amerikaner den Krieg in Vietnam durch den Angriff auf ihre eigenen Schiffe auslösten. Die Situation für so eine Wendung ist bereits vorgewärmt. Nur der Zeitpunkt muss noch ausgesucht werden.

Carlson sagte weiter: "Die USA könnten den Konflikt in der Ukraine schon heute Abend beenden, denn wir finanzieren eine der beiden Seiten, und ohne die NATO gibt es die ukrainische Armee nicht. Wenn die NATO der Ukraine ihre Unterstützung entzieht, wird die Ukraine an einem Tag zusammen­brechen."

Tucker Carlson ist von seiner Analyse und seinen Gefühlen überzeugt. Und er ist sogar bereit zu wetten. Amerika muss in der Ukraine aufhören: "Andernfalls werden wir in einen Krieg mit Russland eintreten - ich bin bereit, mein Haus darauf zu verwetten. Der Einsatz ist hoch. Das Leben auf unserem Planeten steht auf dem Spiel. Wir reden hier von den beiden größten Atomwaffen­arsenalen der Welt, die aufeinander gerichtet sind. Das ist Wahnsinn!", sagt Carlson.

Der Wahnsinn hat jedoch schon vor langer Zeit begonnen. Das waren die endlosen Wellen der NATO-Erweiterung in Richtung Russland. Gorbatschow[wp] wurde schließlich im Gegenzug für den Abzug unserer Truppen aus Europa und die Erlaubnis, dass Deutschland nach der Vereinigung in der NATO bleiben darf, versprochen, die NATO "keinen Zoll" zu erweitern. Ja, es gab keinen schriftlichen Vertrag, aber das Versprechen wurde dennoch in Dokumenten schriftlich festgehalten. Vor fünf Jahren, im Januar 2018, wurden Abschriften der Verhandlungen zwischen sowjetischen und westlichen Führern freigegeben und im Nationalen Sicherheits­archiv der George Washington University veröffentlicht. Es sind etwa 30 Dokumente.

Hier sind die direkten Zitate: 1990 sagte der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl in Gesprächen mit Gorbatschow: "Wir meinen, dass die NATO ihre Grenzen nicht erweitern sollte." In einer anderen Niederschrift versichert der französische Präsident François Mitterrand[wp], dass die Sowjetunion die notwendigen Sicherheits­bedingungen erhalten wird. Die britische Premier­ministerin Margaret Thatcher[wp] sagte das gleiche. Und die Niederschrift der wichtigen Aussage von US-Außenminister James Baker[wp]: "Die NATO wird sich nicht einen Zoll nach Osten bewegen".

Später sagte man uns, ja, aber das war ja nicht schriftlich... Heißt das, wenn es mündlich ist, dann ist es wertlos? Das ist ihre Logik. Allerdings schert sich dort auch niemand um schriftliche Vereinbarungen.

Schauen wir uns die Karte an. Das Versprechen, nicht nach Osten zu expandieren, wurde 1990 gegeben, als der Block nur 16 Länder umfasste. 1999, am Ende des Jahrzehnts, waren es 19 Länder. Die ehemaligen Mitglieder des sowjetischen Blocks Ungarn, Polen und die Tschechische Republik waren beigetreten. Fünf weitere Jahre später kamen Bulgarien, Lettland, Litauen, Rumänien, Lettland, Litauen, die Slowakei, Slowenien und Estland hinzu. Insgesamt waren es also bereits 26 Staaten. Und die NATO stand im Baltikum an Russlands Grenzen.

Dann haben die Hühner die Reste aufgepickt. 2009 kamen Albanien und Kroatien. 2017 kam Montenegro. 2020 kam Nord-Mazedonien. Insgesamt sind es nun 30 Staaten. Fast doppelt so viele wie zum Zeitpunkt des Versprechens, die NATO nicht auszudehnen. Georgien und die Ukraine werden in eine beschleunigte Warteschlange gestellt.

Wir sagen ihnen: Nur nicht die Ukraine! Und sie sagen: Die Tür zur NATO ist für die Ukraine offen. Sie führen dort einen blutigen Staatsstreich durch, setzen ihre eigenen Leute an die Macht und beginnen mit der Aufrüstung der Ukraine, um sie auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.

Zunächst mit nicht-tödlicher Ausrüstung. Dann winkt Präsident Trump die Lieferung von tödlichen Waffen durch, das war die Entscheidung vom Dezember 2017. Die Ukraine erhält Javelin-Panzer­abwehr­raketen­systeme im Wert von mehreren Dutzend Millionen Dollar. Und dann ging es erst richtig los. Was hat die Ukraine jetzt nicht alles von der NATO? Jede Art von Artillerie, die neuesten Flugabwehr­systeme, gepanzerte Fahrzeuge, Panzer und Raketen, Drohnen, Granaten mit abgereichertem Uran und sogar Streumunition. Hubschrauber und F-16-Flugzeuge werden kommen. Die gesamte US-Satelliten­aufklärung arbeitet für Kiew.

Spontan wurde auch Finnland in den NATO-Block aufgenommen. Schweden steht an der Tür. Und das in einer Situation, in der die Amerikaner fast alle Rüstungs­kontroll­verträge gebrochen haben oder es nicht für nötig halten, sie zu erfüllen. Dazu kommen noch die 17.000 Sanktionen gegen Russland. Und die Ermutigung zu Terror­anschlägen durch die Ukraine gegen Andersdenkende. Diese Woche sind es fünf Jahre seit der Ermordung des DNR-Chefs Alexander Sachartschenko[wp]. In Russland fielen ihnen Darja Dugina[wp] und Wladlen Tatarski[wp] zum Opfer, auf Sachar Prilepin[wp] und Konstantin Malofejew[wp] wurden Anschläge verübt, und Terroranschläge auf bekannte russische Journalisten wurden verhindert.

Dazu kommen die Sprengung der Nord-Streams, des Kachowka-Staudamms[wp], der Raketen­angriff auf den Flughafen in Pskow, und vor einigen Tagen haben unsere tapferen Streitkräfte einen weiteren Angriff auf die Krim-Brücke abgewehrt, indem sie drei halbgetauchte, unbemannte Boote mit Sprengstoff versenkt haben. Die Krim-Brücke wurde bereits zweimal gesprengt. Was kommt also als Nächstes? Über das, was als Nächstes kommt, spricht Tucker Carlson. Und das Wichtigste ist: Wer trifft die Entscheidung?

"Wir haben Leute vor uns, die davon überzeugt sind, dass Männer zu Frauen werden können, dass Masken einen vor COVID retten können. Man kann sie nicht als rational denkende Menschen bezeichnen. Werden sie gegen Russland in den Krieg ziehen? Natürlich werden sie das. Ich wiederhole: das wollen sie ja sowieso", sagte Tucker Carlson.

Noch trauriger ist, dass es in den USA und bei den Republikaner kaum besser aussieht. Dort hat sich ein anti-russischer Konsens heraus­gebildet, der im Großen und Ganzen aus nicht allzu hellen Menschen besteht, was zu nichts Gutem führen wird.

Carlson sagte weiter: "Sie haben sich selbst davon überzeugt, dass Russland unser globaler Feind ist. Ich glaube, dass sie wirklich so denken. Die Republikaner denken das sicherlich. Nikki Haley[wp], Mike Pence[wp], ich meine den gesamten Flügel der Republikanischen Partei mit niedrigem IQ. Die meisten Mitglieder der Republikanischen Partei haben einen niedrigen IQ, auch auf der Führungsebene - sie alle denken wirklich so. Und irgend­jemand muss sie zur Vernunft bringen. Ich meine, Ihr führt unser Land in den Untergang. Wir haben bereits die Kontrolle über die Welt verloren und nun befindet sich das amerikanische Imperium im freien Fall. Wir stehen kurz davor, den Dollar zu verlieren, und wenn das passiert, wird unser Land in echter Armut leben - Armut in der Größen­ordnung der Großen Depression[wp]. Und das wird die Folge eines Krieges mit Russland sein. Ich verstehe nicht, warum das niemand sieht, denn es ist so offensichtlich."

Warum sieht das niemand? Tucker Carlson ist ein sehr qualifizierter Journalist mit einem analytischen Verstand, aber in der modernen westlichen Welt findet er sich in der Rolle des Jungen aus Andersens Märchen "Des Kaisers neue Kleider"[wp] wieder. Die schlauen Schneider, die nicht mehr wussten, wie sie den Monarchen zufrieden stellen sollten, boten ihm einen so dünnen Stoff an, dass der König ihn nicht sehen konnte. Beim feierlichen Ausgang war der ganze Hof sprachlos, und nur der kleine Junge schrie die Wahrheit heraus: "Der Kaiser ist nackt!"

Heute scheint die westliche Welt unter einer Art Hypnose zu stehen. Und Tucker Carlson schreit buchstäblich: "Der Kaiser ist nackt!" Und wörtlich sagt er: "Biden ist ein Marasmatiker[wp]!" "Man kann gar nicht überschätzen, wie schlimm es steht. Ich weiß nicht, wohin wir uns bewegen. Aber irgendeine Art von Zusammenstoß ist unvermeidlich. Außerdem ist unser Präsident dement. So sehr, dass es unmöglich ist, das zu leugnen. Biden leitet nicht die Geschäfte der Regierung. Und ich war noch nie so besorgt über das, was vor sich geht, wie jetzt."

Tucker Carlson hat eine regelrechte Erleuchtung. Westliche Regierungen lügen die ganze Zeit und können einfache kindliche Fragen nicht beantworten, wie zum Beispiel, wozu sie die NATO brauchen.

Carlson sagte dazu: "Das wird besonders deutlich bei so grundlegenden Fragen wie zum Beispiel, wozu brauchen wir die NATO? Keiner kann darauf eine Antwort geben. De facto ist sie eine destabilisierende und böse Kraft, aber niemand wagt es, seine Meinung über sie zu ändern: Sie wurde, heißt es, geschaffen, um die UdSSR einzudämmen. Aber die UdSSR gibt es nicht mehr. Und als Trump diese Frage stellte, konnte niemand in Washington eine ehrliche Antwort geben."

Und das liegt daran, dass das demokratische System im Westen mit seinen Institutionen - den Zweigen der Regierungen und der Presse - im Laufe der Jahre so sehr degeneriert ist, dass dort nichts mehr wirklich funktioniert. Oder zu seinem Nachteil funktioniert.

Die Presse? Die Medien? Die sind das krasseste Beispiel. Für Tucker Carlson ist das offensichtlich. Er weiß, wovon er redet. Die Presse ist unter Druck. Und hier ist ein Beispiel, von dem Tucker Carlson erzählt: "Im Jahr 2008 wurde klar, dass Barack Obama Sex mit Männern hatte und Crack geraucht hat. Es tauchte ein Typ namens Larry Sinclair auf und sagte, er sei bereit, unter Eid zu schwören, dass das so war, und er war bereit, sich einem Lügen­detektor­test zu unterziehen. Und das tat er auch. 'Ich habe Crack geraucht und hatte Sex mit Barack Obama', sagte er. Es war offensichtlich, dass er die Wahrheit sagte. Aber keiner der Journalisten hat darüber geschrieben! Nicht, weil sie beim Thema Sex und Drogen zimperlich wären, sondern weil Obamas Team damit drohte, ihnen die Akkreditierung für die Bericht­erstattung über seinen Wahlkampf zu entziehen. Und alle haben geschwiegen. Das ist nur ein kleines Beispiel, aber es passiert ständig und betrifft viele Themen."

Das ist nur eine der Techniken zur Führung der Presse: der Entzug der Akkreditierung zu Strukturen der Macht oder der Politik. Der Entzug der Akkreditierung bedeutet den Entzug von Informations­quellen. Für jedes größere Medium in den USA - sei es ein Fernseh­sender, eine Nachrichten­agentur oder eine Zeitung - ist das schlecht und führt zu finanziellen Verlusten. Darum lenken die Medien ihre Journalisten in die richtige Richtung, für Loyalität und Gehalt. So entsteht der Kreis der Abhängigkeiten.

Carlson sagte weiter: "Wegen der Nachricht, dass Barack Obama mehr auf Jungs steht - das weiß sowieso schon jeder, denn er selbst hat es in einem Brief an seine Freundin geschrieben -, wird die Welt nicht untergehen. Das ist seine Sache, ich kritisiere seine Neigungen in keiner Weise. Ich weise nur auf die vielen Lügen hin, die man in den Medien über all das finden konnte. Die Leute wussten, dass es wahr war, und es war zu der Zeit mehr als offensichtlich, aber die Journalisten, die über Obamas Präsident­schafts­wahlkampf berichteten, sagten kein Wort darüber, weil sie Angst hatten, ihre Akkreditierung zu verlieren. Und so etwas kommt in der Regierung auf verschiedenen Ebenen ständig vor."

Das war ein Beispiel für das Verschweigen, ein Beispiel dafür, wie zuverlässig man ihnen dort den Mund stopfen kann. Tucker Carlson selbst hat ja auch erst jetzt davon erzählt, wo er nicht mehr bei Fox News arbeitet, sondern, wie man so schön sagt, in Freiheit ist. Aber er kennt das System, wie die amerikanischen Medien funktionieren, von innen und von Grund auf. Das System entzieht der Öffentlichkeit nicht nur Informationen, sondern verbreitet auch Falsch­informationen und suggeriert, dass die Öffentlichkeit im Reich der Zerrspiegel lebt.

Carlson sagte weiter: "Viele Moderatoren, darunter auch Leute, die ich gut kenne und mit denen ich bei verschiedenen Fernseh­sendern zusammen­gearbeitet habe, dienen als Sprachrohr für das Pentagon und die CIA und verbreiten bewusst Lügen in deren Interesse. Das ist ein weit verbreitetes Phänomen. Ich kenne Leute von CNN, die die Regierungs­propaganda vorlesen, die sie von den Geheimdiensten bekommen haben, und sie tun das ganz bewusst."

Sie brauchen ein Beispiel? Es gibt so viele, wie Sie wollen! Tucker Carlson erinnert an den Fall im April 2017, als die Terroristen des IS in der syrischen Stadt Khan Sheikhoun Chemie­waffen eingesetzt haben. Es gab 80 Tote und Hunderte Verletzte. Die Weißhelme, deren Leiter für den britischen Geheimdienst arbeitete, machten Syrien für den chemischen Angriff verantwortlich. Niemand hat den Vorfall wirklich untersucht. Die Experten der UNO-Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) waren nicht einmal vor Ort, um Proben zu nehmen. Die Tochter von Präsident Trump rannte weinend zu ihrem Vater und hielt ihm Fotos der Opfer in Khan Sheikhoun hin und Papa ordnete einen Raketenangriff auf Syrien an. 59 Tomahawk-Raketen flogen auf den Flugplatz Shayrat.

Und so drückt Tucker Carlson das aus: "Erinnern Sie sich an die Episode, als die CIA und das Pentagon behaupteten, Baschar al-Assad[wp] habe Giftgas gegen sein eigenes Volk eingesetzt? Dafür gab es keinerlei Beweise. Keine! Null! Ich habe mich an sie gewandt, aber sie haben mir keine Beweise vorgelegt. Das war ein sehr aufsehen­erregender Fall und wir haben wegen dieser Berichte viele Menschen getötet. Wir haben Raketen abgefeuert und eine Menge Menschen getötet. Wir haben wegen dieser Behauptungen Menschenleben genommen. Soweit ich weiß, war es eine Lüge. Aber alle Reporter, die auf Fragen der nationalen Sicherheit spezialisiert sind, und alle Fernseh­sender haben diese Lügen blindlings wiederholt."

So funktioniert das. Wenn es nötig ist, stellt die amerikanische Presse, gefolgt von der gesamten westlichen Presse, die Tatsachen auf den Kopf. Ein geradezu schreiendes Beispiel ist die Sprengung der Nord Streams, zu der Carlson sagt: "Die Biden-Administration hat Nord Stream gesprengt und damit den größten Akt der Industrie­sabotage in der Geschichte begangen, der die schlimmsten CO2-Emissionen in der Geschichte ausgelöst hat - das ist ein Umwelt­verbrechen. Das ist sehr ernst. Und alle Reporter schauten direkt in die Kamera und sagten: 'Wir glauben, dass Russland das getan hat.' Sie wussten, dass Russland es nicht getan hat. Das ist eine Lüge! Sie wussten, dass es eine Lüge war."

Und noch einmal von Tucker Carlson: "Der Kaiser ist nackt!". "Das Land wird von einem alten, alters­schwachen Präsidenten geführt, der glaubt, es sei 1962, und alle anderen tun so, als wäre es so, aber die Realität ist anders. Die dynamischste Zeit meines Lebens ist angebrochen, aber um das zu erkennen, musste ich das Land verlassen."»[10]

– Anti-Spiegel[11]

Einzelnachweise

  1. Als Konservativer ist man nicht allein - Rekordzahlen für Tucker Carlson: Meistgesehene Show in 2020, Die Freie Welt am 2. Juli 2020
    Anreißer: Seine Kritik an den BLM-Aufständen und sein von Political Correctness ungetrübter Journalismus punktet bei den Zuschauern. Fox News überholt CNN und NBC.
  2. Antifa soll auf Carlson gehetzt werden - Hass der Mainstream-Medien eskaliert; im Visier: Tucker Carlson, Die Freie Welt am 24. Juli 2020
    Anreißer: "Sie wollen meine Frau und Kinder verletzen": New York Times will Adresse des konservativen Kommentatoren veröffentlichen, um Angriffe auf sein Haus zu entfesseln.
  3. WGvdL-Forum: Hass der Mainstream-Medien eskaliert, Christine am 27. Juli 2020 - 10:14 Uhr
  4. TexasLindsay auf Twitter: @TexasLindsay_ - 24. Apr. 2023 - 18:53 Uhr ("Tucker Carlson's speech over the weekend was powerful. Too powerful apparently.")
  5. Tyler Durden: Watch: Is This The Speech That Got Tucker Carlson Removed From Fox News?, Zero Hedge am 25. April 2023
  6. Youtube-link-icon.svg Tucker Carlson's Last Address Before Leaving Fox News at #Heritage50 - The Heritage Foundation (25. April 2023) (Länge: 36:45 Min.)
  7. Hadmut Danisch: Moderatorensterben beim Fernsehen, Ansichten eines Informatikers am 24. April 2023
  8. Twitter: @TuckerCarlson - 27. Apr. 2023 - 2:01 Uhr
  9. Tucker Carlson: US-Medien ebnen Weg zum Einparteienstaat, RT Deutsch am 27. April 2023
    Anreißer: Amerikas Konzernpresse ebnet laut Einschätzung des Star-Moderators Tucker Carlson in den USA den Weg zu einem Einparteienstaat. Carlsons erstes Video seit seiner Trennung von Fox News wurde innerhalb weniger Stunden millionenfach geklickt.
  10. https://vesti7.ru/article/3531965/episode/03-09-2023/
  11. Thomas Röper: "Der Kaiser ist nackt": Das russische Fernsehen über Tucker Carlson und die US-Medien, Anti-Spiegel am 4. September 2023
    Anreißer: Tucker Carlson hat in einem Video gewarnt, die US-Regierung würde im nächsten Jahr einen heißen Krieg mit Russland provozieren. In dem Video hat er aber auch sehr interessante Dinge aus dem Innenleben der US-Medien erzählt.

Netzverweise