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Ulrich Lechte

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Ulrich Lechte
Geboren 26. August 1977
Parteibuch Freie Demokratische Partei
Beruf Betriebswirt
UN-Migrationspakt Ulrich Lechte hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Ulrich Lechte stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Ulrich Lechte stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Ulrich Lechte
URL ulrich-lechte.de

Ulrich Lechte (* 1977) ist ein deutscher Politiker, Betriebswirt und seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Berufliches

Ulrich Lechte studierte Politikwissenschaft an der Universität Regensburg. Lechte ist Betriebswirt (VWA) und war vier Jahre Mitarbeiter im Vertrieb, bis er 2001 Vertriebsleiter und Lektor der Regensburger Stadtzeitung wurde. Von 2006 bis 2013 leitete er das Wahlkreisbüro des Bundestags­abgeordneten Horst Meierhofer. Mit dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag 2013 wechselte Ulrich Lechte Anfang 2014 als Assistent der Geschäfts­führung und Leiter des Controllings zu einem Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien, bei welchem er bis 2015 tätig war. Seit 2016 arbeitet er als Berater für eine Düsseldorfer Kanzlei.

Er ist Mitglied in verschiedenen Vereinen und Förderkreisen in Regensburg, unter anderem dem SSV Jahn Regensburg und dem Skatclub Regensburg. Von 2000 bis 2001 übte das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Studentischen Konvents der Universität Regensburg aus. Er ist Plenumsmitglied des Sudetendeutschen Rates, Mitglied des Förderkreises Deutsches Heer und der Deutschen Afrika-Stiftung sowie Beisitzer im Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft (DAG).

Politisches

Ulrich Lechte trat 1998 den Jungen Liberalen (JuLis), der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) und der Freien Demokratischen Partei (FDP) bei. Im Jahr 2000 wurde er zum Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen Bayern gewählt, denen er bis 2004 vorstand. Zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der FDP Regensburg-Stadt wurde er 2002 gewählt und verblieb in dieser Position bis 2013, als er zum Vorsitzenden des Kreisverbandes Regensburg-Stadt gewählt wurde. Ulrich Lechte ist Gründungsmitglied der 2010 entstandenen Liberalen Schwulen und Lesben als Vorfeld­organisation und inner­parteilichen Lobbyverband homoerotisch veranlagter Menschen. 2016 wurde Ulrich Lechte Ehrenmitglied der Jungen Liberalen Regensburg 2016. Seit 2005 war er Bezirks­schrift­führer für die FDP in der Oberpfalz. 2018 wurde Ulrich Lechte zum Bezirks­vorsitzenden der FDP Oberpfalz. Ulrich Lechte amtierte von 2015 bis 2019 als Schatzmeister der FDP Bayern. Beim Landesparteitag der FDP Bayern im November 2019 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt und im November 2021 bestätigt. Ulrich Lechte ist seit 2020 Vorstands­mitglied der LiSL.

Zur Bundestagswahl am 24. September 2017 zog Ulrich Lechte über die Landesliste der FDP Bayern in den 19. Deutschen Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2021 wurde Lechte erneut durch den Einzug über die Landesliste der FDP Bayern in den 20. Bundestag gewählt.

Er ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, in dem er als Obmann der FDP-Bundestags­fraktion fungiert. Im Februar 2022 wurde Ulrich Lechte zum Sprecher für Außenpolitik der FDP-Bundestags­fraktion gewählt. Ulrich Lechte ist außerdem seit 2019 Schriftführer im Deutschen Bundestag und Delegations­mitglied der Interparlamentarischen Union (IPU) des Deutschen Bundestages. Er gehört zudem dem Unter­ausschuss Vereinte Nationen, internationale Organisationen und zivile Krisen­prävention sowie dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe als stellvertretendes Mitglied an. Bei der IPU-Versammlung in Doha im April 2019 wurde er von der geopolitischen Gruppe der 12+ in den Vorstand der Jungen Parlamentarier gewählt. Ulrich Lechte fungiert darüber hinaus als stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Ägyptischen Parlamentariergruppe und ist Mitglied der Parlamentarier­gruppe Parlamentarischer Freundeskreis Berlin-Taipeh und der Deutsch-Türkischen Parlamentarier­gruppe des Deutschen Bundestages.

Positionen

Seit seinem Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahr 2017 setzt sich Lechte für ein starkes humanitäres Engagement Deutschlands ein, insbesondere mit der Bereitstellung von flexiblen Mitteln und höheren Grundbeiträgen für internationale Organisationen. Die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Grundbeiträge um 42 Prozent für das Welternährungs­programm (WEP) und Friedensnobel­preisgewinner von 2020 kritisierte Ulrich Lechte scharf.

Ulrich Lechte unterstützt die Ziele für die Erreichung des 30-%-Ziels des Grand Bargains zur Flexibilisierung der finanziellen Mittel für die humanitäre Hilfe, um die vom humanitären Gipfel in Istanbul 2016 anvisierten Ziele zu erreichen. Mit mehreren Haushalts­änderungs­anträgen von 2018, 2019, 2020 und 2021 forderte Ulrich Lechte die Umschichtung von nicht-flexiblen auf flexible Mittel. Für die einschlägigen Anträge fand sich jeweils keine Mehrheit im Deutschen Bundestag.

Besonders wichtig ist Lechte der Erhalt der multilateralen Ordnung, und er fordert neben der Flexibilisierung von finanziellen Mitteln für Hilfs­organisationen auch ein stärkeres Engagement Deutschlands in Friedens­missionen der Vereinten Nationen durch die Zurverfügung­stellung einer größeren Zahl zivilen und polizeilichen Personals.

Als Unterzeichner des Osterappells setzte Ulrich Lechte ein Zeichen für die Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer. In seiner Rede vom 21. März 2019 forderte er die Wiederaufnahme der EUNAVFOR MED Operation SOPHIA im Mittelmeer.

Nach der Selbstproklamation des Putschisten Juan Guaidó[wp] zum Interims­präsidenten von Venezuela am 23. Januar 2019 sprach sich Ulrich Lechte als einer der ersten deutschen Politiker für dessen Anerkennung nach den irregulären Präsidentschafts­wahlen aus.

Am 10. Dezember 2021 war er das einzige Mitglied seiner Fraktion, das gegen einen Gesetzentwurf der Regierungs­koalition aus SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen stimmte, der eine Pflicht zur Impfung gegen das Corona-Virus für Beschäftigte aus bestimmten Arbeitsfeldern vorsah.

Netzverweise