Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Unterwürfigkeit

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Unterwürfigkeit bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch eine Disposition[wp] und ein Sozialverhalten[wp], bei dem das eigene Handeln dem Willen einer anderen Person untergeordnet oder der Autorität einer anderen Person Glauben geschenkt wird.

Das Wort unterwürflich ist schon im Mittelhoch­deutschen bezeugt, dagegen tritt unterwürfig erst im 15. Jahrhundert hervor.[1]

Während der heutzutage ähnlich verwendete Begriff der Hörigkeit zuerst nur eine Abhängigkeit und Arbeitspflicht[wp] gegenüber einem Gutsherren[wp] bedeutete[2], wurde "unterwürfig" auch im religiösen, ritterlichen[wp], politischen und erotischen[wp] Sinne verstanden.[1] Letzteres bezeichnet man auch als Submissivität (Adjektiv: submissiv); siehe BDSM.

Der französische Staatstheoretiker Jean Bodin[wp] beschrieb in seiner Konzeption der absolutistischen[wp] Herrschaft die Unter­würfigkeit seiner Untertanen (Unterworfenen) als ein notwendiges Attribut der Souveränität des Königs.[3]

Querverweise

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Band 24, Spalten 1914-1915
  2. Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Band 10, Spalte 1814
  3. Jean Bodin: Über den Staat. (Six livres de la République) 1583


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Unterwürfigkeit (10. Mai 2018) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.