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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ursula Haverbeck

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Ursula Haverbeck
Ursula Haverbeck-Wetzel.jpg
Geboren 1928
Ehegatte Werner Georg Haverbeck[wp]
URL ursula-haverbeck.info

Ursula Meta Hedwig Haverbeck-Wetzel (* 1928) ist die Witwe des 1999 verstorbenen deutschen Publizisten, Historikers, Volkskundlers und Pfarrers Werner Georg Haverbeck[wp].

Sie bezeichnet sich selbst als Vertreterin des historischen Revisionismus[wp] und unerschrockene Kämpferin für die Wahrheit, sowie die einstige Leiterin des Collegium Humanum[wp].[1]

"Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte."

Diese Aussage bekräftigte Ursula Haverbeck in einem Gespräch mit der ARD-Sendung Panorama im April 2015. Auschwitz sei nämlich gar kein Vernichtungs­lager, sondern ein Arbeits­lager gewesen. Nun wurde Ursula Haverbeck dafür von einem Hamburger Gericht wegen Volksverhetzung zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt.[2]

"Es ist müßig, mit Leuten zu diskutieren, die keine Fakten akzeptieren.",

sagte der Amtsrichter nach der Verurteilung. Auf die Behauptung Haverbecks, dass es keine Beweise für den Holocaust gebe, habe der Richter geantwortet:

"Ich muss auch nicht beweisen, dass die Erde eine Kugel ist." [2]

Der Unterschied ist nur, dass der Nachweis, dass die Erde eine Kugel ist, tatsächlich erbracht wurde. Bezüglich des Holocausts kommt es hingegen gar nicht darauf an, ob er tatsächlich stattgefunden hat. Im Jahr 2007 stellte ein deutsches Gericht (Ulrich Meinerzhagen im Strafprozess gegen Ernst Zündel[wp]) diesbezüglich fest:

Zitat: «Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren - und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden - Begründung ab, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.» [3][4]
"Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte", sagt Ursula Haverbeck. Für sie hat die Massen­vernichtung der Juden nicht stattgefunden. Und damit geht sie ganz offen um - auch im Panorama-Interview. Die rüstige 86-Jährige gilt unter Rechts­extremen als die "Ikone der Holocaust-Leugnung". Regelmäßig tritt sie auf Veranstaltungen auf, um ihre kruden Thesen zu verbreiten. Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt. 2003 verkündete sie auf der Wartburg in Eisenach "Den Holocaust gab es nicht" - unter anderem gemeinsam mit dem ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler[wp], der derzeit eine zwölfjährige Haftstrafe wegen Volks­verhetzung absitzt. 1963 gründete sie gemeinsam mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann, einem ehemaligen Mitglied der NSDAP-Reichsleitung, das Schulungs­zentrum "Collegium Humanum"[wp] im westfälischen Vlotho. Dort traten zahlreiche Rechts­extremisten auf. 2008 wurde der lange Zeit als gemein­nützig anerkannte Verein vom Bundes­innen­ministerium verboten, da er sich gegen die verfassungs­mäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland richte und durch fortgesetzte Leugnung des Holocaust gegen geltendes Recht verstoße.
- Robert Bongen[wp]: Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte, Panorama[wp] (ARD) am 23. April 2015 um 21:45 Uhr

Vorträge

Gespräche

Interview

Einzelnachweise

  1. Biographie, ursula-haverbeck.info
  2. 2,0 2,1 Holocaust geleugnet: 87-jährige Nazi-Oma muss zehn Monate in Haft, Stern am 12. November 2015 (Auschwitz sei kein Vernichtungslager gewesen, der Massenmord an den Juden habe nie stattgefunden. Auf diesem Standpunkt steht die rechtsextreme Ursula Haverbeck. Nun muss sie dafür ins Gefängnis.)
  3. Klaus-Peter Klingelschmitt: Prozessposse vor dem Ende, TAZ am 9. Februar 2007, S. 6
  4. Weitere Ausführungen im Artikel Gesinnungsstrafrecht und in den Leitsätzen des Bundesverfassungsgerichts zum Beschluss des Ersten Senats vom 4. November 2009 - 1 BvR 2150/08 -[ext].

Netzverweise