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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Ursula Kodjoe

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Ursula Kodjoe
Ursula Kodjoe.jpg
Geboren 1956
Beruf Psychologe
Ehegatte Eric Kodjoe
URL ursula-kodjoe.de

Ursula Kodjoe (* 1956) ist Diplom-Psychologin, Diplom-Sozialpädagogin, systemische Familientherapeutin und Mediatorin.

Bis 2005 war sie freie Mitarbeiterin im Arbeitsstab des Bundesjustizministeriums und des franz. Justizministeriums zur Beilegung internationaler Konflikte in Kindschaftssachen.[1]

Sie ist international als Vortragsrednerin unterwegs und derTenor aller ihrer Veranstaltungen seit 1995 ist Abschaffung des gegnerschaftlich geführten Familienverfahrens hin zu Kooperation und Elternkonsens,

Sie hat drei Kinder, Boris, Patrick und Nadja.[2]

Tätigkeit

Ursula Kodjoe auf dem Väterkongress in Karlsruhe 2008

Ursula Kodjoe stieg 1994 in die erste empirische Väterstudie in Europa ein. Seither klebt an ihr das Etikett "väter­freundlich". Sie hat eine eigene Praxis im Trennungs- und Scheidungs­bereich mit Schwerpunkt "Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Befriedung von Familien". Ihre Arbeitsfelder umfassen: Beratung von Familien in Krisen, Familienmediation, psychologische Sach­verständigen­gutachten, Mediation in bikulturellen Konfliktfällen, Seminare, disziplin­über­greifende (!) Fortbildung für Therapeuten, Rechtsanwälte, Richter, Sozialarbeiter und Pädagogen in Deutschland, Belgien, der Schweiz, Frankreich, Österreich. Litauen, Lettland und Spanien, Dozentin in der Ausbildung für Verfahrens- und Umgangs­pfleger, Dozentin in der Mediatoren­ausbildung.

Seit Beginn 2005 führt sie flächen­deckende Fortbildungs­veranstaltungen für die Justiz­ministerien der Länder als Teil des Teams der "Cochemer Praxis", das Verfahrens­beschleunigung, Mediation und Beratung für Eltern, sowie Vernetzung aller am Verfahren Beteiligten vermittelt, durch.

Das gemeinsame Ziel ist, die Interessen und Bedürfnisse der Kinder wahren, damit sie ihre Beziehung zu beiden Eltern und deren Familien auch nach der Trennung weiterhin ungehindert leben können. Stärkung von Eltern­autonomie und -verantwortung.

Ursula Kodjoe ist Sachverständige in Fragen des Parental Alienation Syndrome (PAS). PAS bedeutet die kompromisslose Zuwendung eines Kindes zu einem, - dem guten, geliebten - Elternteil und die ebenso kompromisslose Abwendung vom anderen - dem bösen, gehassten - Elternteil im Kontext von Sorge- und Umgangsrechtskonflikten der Eltern.[3]

Werke

Ursula Ofuatey-Kodjoe und Simone Wiestler: Die psychosoziale Situation nichtsorgeberechtigter Väter, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Psychologisches Institut, im April 1994 (RTF-Dokument)

Artikel/Vorträge

Einzelnachweise

  1. Väternotruf: Ursula Kodjoe
  2. Soca Moarch: Bio - Boris Kodjoe
  3. Vorstellung Ursula Kodjoe als Referentin auf dem 3. Internationalen Antifeminismus-Treffen am 3. November 2012 in Winterthur

Querverweise

Netzverweise