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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Venus im Pelz

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Venus im Pelz ist eine Novelle von Leopold von Sacher-Masoch[wp] aus dem Jahre 1870 und sein bekanntestes Werk.[1] Sie ist Teil seines groß angelegten Novellen­zyklus "Das Vermächtnis Kains", der aber nicht fertig­gestellt wurde. Der in zwei Bänden erschienene erste Teil zum Thema "Liebe" enthält die als Prolog für den gesamten Novellen­zyklus konzipierte Erzählung "Der Wanderer", die bereits 1866 entstandene Vorrede des Kritikers Ferdinand Kürnberger zu "Don Juan von Kolomea", "Der Capitulant" und "Mondnacht". Im zweiten Band erschienen "Die Liebe des Plato", "Venus im Pelz" und "Marzella oder das Märchen vom Glück". Sacher-Masoch beschreibt darin die extremen Wechsel­bäder der Gefühle, die der "Sklave" Severin durch seine Herrin Wanda erfährt, die ihn in ihrer feminin-dominanten Rolle als Venus im Pelz an seine körperlichen und geistigen Grenzen treibt, um ihn schließlich zu verlassen - wegen eigener unbefriedigter Unterwerfungs­sehnsucht oder aber um ihn von seinem Masochismus zu heilen.[2]

Verfilmung

Die Novelle wurde bisher fünfmal für den Film adaptiert. 1969 wurde sie durch den Erotik­regisseur Jesus Franco[wp] mit Klaus Kinski[wp] in einer Hauptrolle verfilmt. Im selben Jahr verfilmte sie auch Regisseur Massimo Dallamano[wp] mit Laura Antonelli[wp]. 1967 folgte eine Verfilmung durch Joseph Marzano[ext]. 1994 entstand eine Verfilmung durch Victor Nieuwenhuijs[ext] und Maartje Seyferth[ext]. Roman Polańskis[wp] Film Venus im Pelz (La Vénus à la fourrure) basiert auf der Vorlage des Bühnenstücks Venus in Fur von David Ives[wp].[3]

Einzelnachweise

  1. Leopold von Sacher-Masoch: Venus im Pelz, in: Das Vermächtniß Kains. Erster Theil. Die Liebe. Zweiter Band. Cotta, Stuttgart 1870, S. 121-368 (Erstausgabe).
  2. Wikipedia: Venus im Pelz
  3. Wikipedia: Venus im Pelz (2013)

Netzverweise