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Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

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Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Verantwortung - Nein danke!

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Hauptseite » Bücher (Liste) » Verantwortung - Nein danke!
Titel
Verantwortung: Nein danke!
Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik
Autor
Beate Kricheldorf
Verlag
R.G.Fischer. 1998, ISBN 3-89501-617-9

Inhaltsverzeichnis

  1. Erziehung
  2. Hausfrau, Hausmann
  3. Berufsarbeit, Versorgungsdenken
  4. Verantwortung
  5. Sexualität
  6. Kinderwunsch, Kinderkriegen
  7. Abhängigkeit, Unabhängigkeit
  8. Macht, Ohnmacht
  9. Privates, Öffentliches
  10. Status, Konkurrenz
  11. Sprache, Aussehen
  12. Trennung, Scheidung
  13. Weitere Täuschungsmanöver
  14. Liebe
  15. Feminismus
  16. Männer als Opfer
  17. Die Zukunft der Geschlechterrollen

Inhaltsangabe

Beate Kricheldorf entlarvt den Feminismus als eine Ideologie, die Frauen entmündigt und von Verantwortung freistellt.

Zitat:

«Frauen neigen zu einseitigen und subjektiven Sichtweisen, um ihre Opferhaltung beibehalten zu können und somit Eigenverantwortung zu vermeiden. Hier geht es darum, die weibliche Berechnung aufzudecken: welche Strategien und Tricks Frauen anwenden, um aus ihrer vermeintlich schwächeren Position Profit zu ziehen. Die Täuschungs­manöver sind so perfekt, dass Männer weiterhin nicht merken, dass eigentlich sie die Opfer sind.»

Zitate

  • "Jede Frau ergreift heute einen Beruf, aber kaum eine Frau ist freiwillig bereit, ein Leben lang allein für ihren Lebensunterhalt zu sorgen oder gar eine Familie zu ernähren." - S. 19
  • "Der wesentliche Unterschied zwischen Männern und Frauen liegt darin, dass Berufsarbeit für Frauen immer ein Spaß bleiben muss: eine Über­gangs­beschäftigung bis zum Heiraten, eine Möglichkeit der Selbstverwirklichung oder ein Zusatz­verdienst, jedenfalls eine Tätigkeit, die sie jederzeit wieder abbrechen können, wenn sie möchten. Zu regelmäßiger Verpflichtung oder lebenslanger Verantwortung darf das für eine Frau nicht ausarten." - S. 20
  • "Die oft zitierte Aussage, dass Frauen doppelt so gut sein müssen wie Männer, um auf der Karriereleiter weiterzukommen, ist ein feministischer Glaubens­satz, der noch nie konkret belegt oder bewiesen wurde." - S. 24
  • "Es sind gerade die Feministinnen, die Frauen entmündigen, indem sie für Frauen­schicksale grundsätzlich andere [...] verantwortlich machen." - S. 25
  • "Bemerkenswert ist, daß auch in legalen Partnerschaften wie der Ehe im Grunde die Gesetze der Prostitution herrschen." - S. 33
  • "Die scheinbare Frauen­freundlich­keit des Feminismus ist in Wahrheit Frauen­verachtung und -entmündigung. Wenn Frauen suggeriert wird, dass sie keinerlei Eigen­ver­antwortung haben, keine Entscheidungs­freiheit oder Einfluss auf ihr Schicksal, sondern vollständig fremd­bestimmt sind, ist das schlichtweg frauen­verachtend." - S. 58
  • "[Es ist eine] weit verbreitete Tendenz, jedes weibliche Unvermögen in Geschlechts­diskriminierung umzu­interpretieren." - S. 71
  • "Das ganze Ehe- und Familienrecht ist weitgehend darauf ausgerichtet, den vermeintlich schwächeren Teil (die Frau) zu schützen und ihr Vorteile zu verschaffen." - S. 74
  • "Frauen geben das, was sie haben, aber nicht unbedingt das, was der Partner oder andere brauchen. Und sie wollen nicht das, was der Partner geben kann, sondern das, was sie selbst brauchen." - S. 78
  • "Was die Frauenbewegung tatsächlich bewirkt hat [...] die weibliche Opferhaltung noch tiefer zu verwurzeln und noch mehr auszuschlachten." - S. 86

Rezension