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Verena Hubertz

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Verena Hubertz
Geboren 26. November 1987
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Unternehmer
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Verena Hubertz stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Verena Hubertz
URL verena-hubertz.de

Verena Hubertz (* 1987) ist eine deutsche Politikerin und Unternehmerin. Bei der Bundestagswahl 2021 errang sie das Direktmandat im Wahlkreis Trier und ist seitdem Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie ist seit Dezember 2021 eine der stellvertretenden Fraktions­vorsitzenden der SPD-Bundestags­fraktion.

Berufliches

Hubertz wurde 1987 als Tochter eines Schlossers und einer Gemeindereferentin in Trier geboren. Sie wuchs in Lampaden und Konz auf und erwarb am Gymnasium Konz 2007 das Abitur. Anschließend studierte sie Betriebs­wirtschafts­lehre an der Hochschule Trier (Bachelor) und an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar (Master of Science). Während ihres Studiums an der WHU absolvierte sie ein Auslands­semester im MBA-Programm an der Vanderbilt University in Tennessee, USA, wo sie die Owen Graduate School of Management besuchte. Als Studentin arbeitete Hubertz am 'Lehrstuhl für Corporate Strategy and Governance' von Thomas Hutzschenreuter. Erste Berufs­erfahrungen sammelte sie als Angestellte bei den Lebenshilfe-Werken Trier, Vodafone, PricewaterhouseCoopers und der Commerzbank.

Im August 2013 gründete Verena Hubertz mit ihrer Studienfreundin Mengting Gao in Berlin das Start-Up AJNS New Media GmbH, das die App "Kitchen Stories" entwickelte. Sie wurde dort Managing Director und verantwortete im Unternehmen die Bereiche Business Development, Finance, Personal und Legal. Bei "Kitchen Stories" handelt es sich um eine video­basierte Koch-Plattform mit über 20 Millionen Nutzern und ca. 60 Mitarbeitern. "Kitchen Stories" wurde mehrfach von Apple und Google als eine der besten Apps ausgezeichnet; es erhielt 2017 den Apple Design Award. Im Jahr 2017 besichtigte der Vorstands­vorsitzende von Apple, Tim Cook, die Showküche von "Kitchen Stories" in Berlin. 2017 wurde das Bosch-Tochter­unternehmen BSH Hausgeräte Mehrheits­eigentümer des Unternehmens. 2019 erhielten Hubertz und ihre Partnerin vom Kress Report als "Newcomerinnen des Jahres" eine Auszeichnung.

Ende 2020 gab Hubertz ihren Posten als Geschäfts­führerin auf, um im Wahlkreis Trier als Direktkandidatin für den Bundestag zu kandidieren.

Politisches

Bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 erhielt Hubertz 33,0 % der Erststimmen im Wahlkreis Trier und gewann das Direktmandat mit 5,3 Prozent­punkten Vorsprung vor Amtsinhaber Andreas Steier. Sie gehört der SPD-Bundestags­fraktion im 20. Deutschen Bundestag an.

Bei den Koalitions­verhandlungen 2021 vertrat Hubertz die SPD in der Arbeitsgruppe "Moderner Staat und Demokratie", wo es unter anderm um die Themen Planungs­beschleunigung, Wahlrecht und Partizipation ging. Als stellvertretende SPD-Bundestags­fraktions­vorsitzende ist Hubertz für die Themen Wirtschaft, Bau, Wohnen und Tourismus zuständig und Mitglied im geschäfts­führenden SPD-Fraktionsvorstand. Sie ist im Bundestag stell­vertretendes Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, sowie im Ausschuss für Tourismus und im Wirtschafts­ausschuss.

Am 9. Dezember 2021 wurde sie zu einer von acht stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt.

Hubertz engagiert sich bei D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt e.V. 2017 gründete Hubertz unter anderen mit Henning Tillmann die Initiative "SPD++" und gewann in kurzer Zeit Juli mehr als 1000 weitere Menschen als Unterstützer für eine jüngere, weiblichere und digitalere SPD. Die Süddeutsche Zeitung zitierte Hubertz dazu mit den Worten: "Die SPD braucht einen neuen Ansatz, Mitglieder einzubeziehen, die Partei vielfältiger und durchlässiger zu machen." Unter anderem im "Stern" forderte Hubertz, die SPD müsse Online-Themenforen zu Themen­schwerpunkten wie Umwelt und Europa einrichten. Hubertz ist Mitglied der Organisations­politischen Kommission des SPD-Parteivorstandes, die entsprechend dem Parteitags­beschluss bestehende Strukturen überprüfen, modernisieren oder möglicherweise abschaffen soll. Dort wurde auch auf Initiative von Hubertz im September 2019 beschlossen, die von "SPD++" vorgeschlagenen online-basierten Themenforen umzusetzen, den Parteikonvent durch ein Debattencamp zu ergänzen und einen Mitgliederbeirat einzusetzen.

Netzverweise