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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Veronika Kracher

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Veronika Kracher
Geboren 1990
Twitter @sunny_mayhem

Veronika Kracher (* 1990) hat offenbar ihren abgrundtiefen Männerhass zum Beruf gemacht, ist verstiegen in die Verschwörungstheorie Patriarchat, verbunden mit linker Ideologie und dem besonderen Feindbild der weißen, hetero­sexuellen Männer.

Veronika Kracher (l.) veröffentlichte am 22. Januar 2019 dieses Photo auf Facebook mit den Zeilen: Ich hatte gerade das Privileg, mit Kristina Hänel über ihr kommendes Buch "Das politische ist persönlich - Tagebuch einer Abtreibungs­ärztin Fetustöterin", den Paragraphen 219a und feministische Kämpfe zu sprechen.
Unbändiger Hass auf weiße Männer trifft hier auf den Baby­caust, genauer, auf die "Endlösung für weiße Kinder". Aber sehr wahrscheinlich hat hier wieder "alles nix mit nix zu tun".

Eigendarstellung

Auf ihrem Twitter-Konto stellt sich Veronika Kracher als Kommunistin und Feministin vor.

Zitat: «Wenn Veronika Kracher gerade nicht versucht, den Drahtseilakt zwischen Punkrock und Ideologiekritik zu meistern, publiziert sie für Konkret, Jungle World, Titanic und taz, in der Regel irgendwas über Kultur oder Feminismus[1]

Ausweislich ihres Xing-Profiles ist Veronika Kracher Studentin der Soziologie an der Johannes Gutenberg-Universität.

In einem Interview lässt sie sich als jemand vorstellen, der Literatur­wissenschaft studiert und noch - nebenbei - Journalist ist.[2]

Sie will einer "rechten Hetzkampagne und massiven Drohungen" ausgesetzt sein.[3][4]

Sie stellt "queere" Frauen als "selbst­reflektiert, solidarisch, aufmunternd"[5] dar und beschreibt Männer als "opfer­kultische, frauen­feindliche, antisemitische, rassistische junge Männer, die sich den ganzen Tag in einem wehleidigen Anspruchs­denken ergießen".[6]

In ihrer Schreibe

Zitat: «Ich habe das getan, was ich am besten kann:

Eine Polemik gegen Männerrechtler geschrieben. Die könnten einer nämlich fast leid tun, arme, gekränkte Würstchen, die sie sind.»  - Facebook[7]

Zitat: «Eigentlich könnten Männerrechtler einer fast schon leidtun. Den ganzen Tag sitzen sie, darauf lässt zumindest ihr Online-Verhalten schließen, vor dem Rechner, schreiben stilistisch unterirdische Texte gegen böse Feministinnen und den, natürlich dem Feminismus geschuldeten, Verfall der Gesellschaft. [...] Ach, und generell, der weiße, heterosexuelle Cis-Mann hat es so richtig, richtig schwer.

Vorbei sind nämlich die Zeiten, in denen er uneingeschränkter Herrscher über die Welt [...] (war).»  - Neues Deutschland (2020)[8]

Zitat: «Männer rotten sich in der Offline-Welt zusammen, um noch echte Männerfreundschaften zu erleben. [...]

Sonst treffen sich deutsche Männerrechtler auf illustren Seiten wie "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land" oder auf ihrem eigenen Wikipedia "WikiMANNia". Das "Mann" steht in Versalien geschrieben, damit auch gar kein Zweifel aufkommen kann, um wen es hier geht - so fragil ist die eigene Männlichkeit[8]

Kommentar: «Ja, nee, ist klar! Die Weiber schreiben Wörter auch nur mit dem Vagina-I, weil sie Probleme mit ihrer Weiblichkeit haben. Diesen Satz würde Veronika Kracher aber sofort als "Weiberhass" denunzieren. Ihre eigene Schreibe, in der ungebremst Männerhass transportiert wird, sieht sie selbst wohl als "progressiv" und "mitfühlend".»
Zitat: «Antifeminismus ist eine gefährliche Verschwörungs­ideologie, die die Einstiegsdroge in den Rechts­radikalismus darstellt. Es ist wenig verwunderlich, dass sich diese Maskulinisten als Opfer betrachten, denn die Täter-Opfer-Umkehr zählt zum Mechanismus der pathischen(sic!) Projektion, der ein autoritärer und faschistischer Charakter innewohnt. Innere Widersprüche und geleugnete Wesenszüge werden ausgelagert und auf ein äußeres Feindbild (also Frauen) projiziert, das man dann stellvertretend umso vehementer verfolgen kann. Man inszeniert sich als Opfer, um das eigene Tätersein für sich selbst moralisch begründen zu können, und dieses Tätersein wird online, wie auch offline, ausgelebt.» [8]
Kommentar: «Auf die Einsicht, dass sie hier eine treffende Beschreibung des Feminismus als rechtsextrem und faschistisch, mit Feindbild Mann geliefert hat, kommt diese Kommunistin nicht. Dass eine so überbordende Hasspropaganda immer noch als "Journalismus" durchgeht, ist ein Skandal.»
Zitat: «"Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann", so der selbst auferlegte "Auftrag" der "WikiMANNia"-Betreiber. Diese Männerrechtler organisieren Kongresse und Demonstrationen gegen Abtreibung, Feminismus und Frauenrechte, sind bestens mit Neonazis vernetzt, bedrohen Feministinnen online und belästigen Frauen als Pick-Up-Artists auf der Straße. Stellenweise geht der reale Frauenhass online radikalisierter Männer so weit, dass sie, wie die so genannten Incels, aktiv frauen­feindliche Attentate begehen, wie in Toronto 2018[wp][8]
Kommentar: «Die WikiMANNia-Betreiber haben noch keine Demonstration organisiert oder Kongress abgehalten, werden aber mal aus dem Handgelenk für Attentate in Übersee verantwortlich gemacht... Wo ist da der Heiko Maas mit seinem vorgeblichen "Kampf gegen den Hass? Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der deutschen WikiMANNia und dem kanadischen Toronto. Trotzdem wird ein solcher Zusammenhang hergestellt. Das ist Hetze nach dem Vorbild des Stürmers[wp], der sich ab 1932 mit "Wochenblatt zum Kampfe um die Wahrheit" untertitelte. Mit dem kommunistischen Kampfblatt Neues Deutschland verhält es sich nicht anders.»
Zitat: «Und Mitleid haben sie ganz gewiss keines verdient.» [8]
Kommentar: «So wie Veronika Kracher heute meint, dass Männer kein Mitleid verdient haben, dachten einst die Nazis auch über die Juden... Veronika Krachers Gedankenwelt ist faschistoid.»

Veröffentlichungen (Auswahl)

Interview von Veronika Kracher vor Frauengewalt verherrlichendem Poster.

Bücher

  • Incels. Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online-Kults, Ventil-Verlag, Februar 2020, ISBN 3-95575-130-9[9]

Artikel

Videobeitrag

Interviews

Einzelnachweise

  1. Selbstauskunft in: Freiheit, Gutmenschlichkeit, Praxis, Sexismus: Wer denkt, ist nicht wütend?, Ficko am 14. August 2017 (Ein Gastbeitrag)
  2. Youtube-link-icon.svg Veronika Kracher über Incels - Zur Sprache und Ideologie eines Online-Kults - hasi (27. September 2019) (Länge: ab 0:26 Min.)
  3. Peter Nowak: Schlagt die Rechten, wo ihr Sie trefft?, Der Freitag am 12. Januar 2019 (Anreißer: Veronika Kracher - Die freie Publizistin vergiesst keine Tränen, wenn ein Rechter bluten muss. Darüber sollte man kontrovers diskutieren, statt sich wie die taz zu distanzieren.)
  4. Gewaltandrohungen gegen Antisemitismus-Referentin, Hagalil am 11. Januar 2019 (Das Linke Bündnis gegen Antisemitismus München verurteilt die seit Tagen andauernden Gewalt­androhungen gegen Veronika Kracher. Die "Journalistin" sollte auf Einladung des Bündnisses am 11. Januar 2019 zum Thema "Antisemitismus und Männlichkeit bei Burschenschaften" im DGB-Haus in München vortragen. Aufgrund der Drohungen, auch aus dem extrem rechten Spektrum, haben die Veranstaltenden jedoch die Veranstaltung verlegt.)
  5. Youtube-link-icon.svg Interview über Incels und toxische Männlichkeit - Kritik und Subversion Hannover (2. September 2019) (Länge: ab 4:48-5:20 Min.)
  6. Youtube-link-icon.svg Interview über Incels und toxische Männlichkeit - Kritik und Subversion Hannover (2. September 2019) (Länge: ab 5:40-5:54 Min.)
  7. Facebook: Veronika Kracher am 10. Januar 2020 um 12:56 Uhr
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 Veronika Kracher: WikiMANNia: Die entwendete Männlichkeit, Neues Deutschland am 10. Januar 2020 (Anreißer: Die Grundlage "echter" Männerfreundschaften ist Frauen­feindschaft: Über Incels und "WikiMANNia") (Anmerkung der Rechtsabteilung: Es gibt keinen journalistischen Inhalt, nur Hetz­propaganda und Hass auf alles Männliche. Wobei, aufgepasst, gegen illegale, kriminelle, frauen­begrabschende, messernde männliche Zuwanderer haben sie eigentlich nichts. Ihr Feindbild sind weiße heterosexuelle Männer.)
  9. Ventil-Verlag: Veronika Kracher
  10. Anreißer: Burschenschafter hassen alles Weibliche und haben zugleich panische Angst davor. Sie fürchten nicht nur Weiber, sondern auch die weiblichen Anteile in ihnen selbst.
  11. Anreißer: Sie begrabschen Kolleginnen, belästigen Missbrauchs­opfer und vergewaltigen Prostituierte: In jüngster Zeit sind vermehrt Sexualdelikte durch Polizisten bekannt geworden. Die Polizei ist eben noch immer ein Männerbund.
  12. Anreißer: Julian Assange war einst Liebling der Linken, inzwischen ist er eine globale Gallionsfigur der radikalen Rechten.
  13. YouTube-Beschreibung: In dem Vortrag werden Misogynie und sexuelle Gewalt (auch gegen Kinder), als auch Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Transphobie behandelt.
  14. Veronika Kracher über Incels, die - in ihren Worten - "Ideologie der wohl toxischsten aller männerbündischen Gruppen." Der Männerhass trieft aus jeder Betonung. Sie will belegen, anhand der Thesen Rolf Pohls, dass Incels keine "Schwarzen Schafe und Einzeltäter sind, sondern nur die Spitze des Eisberges einer Gesellschaft, in die Abwertung, Erniedrigung und Vernichtung des weiblichen Geschlechts an der Tagesordnung ist". (4:45 Min.) "Vernichtung des weiblichen Geschlechts" und "an der Tagesordnung", eine Nummer kleiner hat diese Feministin nicht. Sie spricht über Männer, für die "Frauenhass das identitäts­stiftende Merkmal ist". (5:42 Min.) Wie dieser Vortrag sehr deutlich zeigt, hat Veronika Kracher nicht einmal am Rande damit beschäftigt, dass Männerhass IHR identitäts­stiftendes Merkmal sein KÖNNTE. Dies trifft, man beachte das Gelächter des Publikums (5:35, 21:22, 26:30 Min.), dass sich belustigt, fröhlich in ihren Feindbilder bestätigt fühlen.
  15. Man beachte das Wohlwollen der Interviewerin angesichts des massiv vorgetragenden Männerhass. Man beachte auch das Poster an der Wand: Es wird eine entschlossen wirkende Frau mit einer Doppelaxt in der Hand gezeigt mit der Unterzeile "Frauen, bewaffnet euch". Sie schwätzen aber durchweg von "männlicher Gewalt" und "gekränkter Männlichkeit ...
  16. Aus dem Inhalt: Bei Incels handelt es sich in erster Linie um weiße, hetero­sexuelle junge Männer. Sie sind obsessiv mit dem Gedanken beschäftigt, keinen Sex zu haben, der ihnen jedoch vermeintlich zusteht, weil sie nun einmal Männer sind. In ihrer misogynen Wahnvorstellung begehren ausnahmslos ALLE Frauen ausschließlich muskulöse, 1 Meter 90 große Sportler­typen, die von Incels als "Chad Thundercock" bezeichnet werden. Diese Frauen, allen voran attraktive "Stacys", verbringen ihre Jugend und ihr junges Erwachsenen­leben damit, "das Schwanz­karussell zu reiten" (eine 28-jährige hatte durch­schnittlich, laut einem Incel-Forum, Sex mit 150 Männern) und wenn sie "verbraucht" sind setzen sie sich mit einem "Beta Cuck", also einem Durch­schnitts-Mann, der sie versorgen soll, zur Ruhe. Es gibt natürlich auch rassistisch inszenierte schwarze Chads namens "Tyrone", die mit allen erdenklichen Zuschreibungen triebhafter schwarzer Sexualität dargestellt werden.
    Die treibende Kraft hinter der Incel-Ideologie ist ihr glühender Frauenhass. Sie fühlen sich durch weibliche Sexualität bedroht. [...]

Netzverweise

  • Die Wut der Unbegehrten, Podcast NPP 194 am 18. Januar 2020
    Sie halten Sex für ein Grundrecht, tauschen sich in Foren über ihre eigene Hässlichkeit aus und feiern Attentäter als Heilige und Helden. Die Community der Incels ist eine der dunkelsten Besenkammern des Internets. Der hier kultivierte Hass junger Männer reicht allerdings weiter. Wie diese Gemeinschaft des Selbstmitleids tickt, erklärt die Soziologin Veronika Kracher.
    Sie glauben, dass Frauen lieber mit Hunden schlafen als mit unattraktiven Männern und heitern sich mit Vergewaltigungs­fantasien auf. Wer in die Subkultur der so genannten Incels - kurz für "involuntary celibates" - eintaucht, braucht einen starken Magen. Die hier versammelten meist jungen Männer gehen tatsächlich davon aus, sie hätten ein Recht auf Sex - und hassen Frauen, weil sie ihn diesen vorenthalten. Und das ist noch einer der harmloseren Aspekte der in diesen Foren kultivierten Verschwörungstheorien.
    Mörder wie die Attentäter von Isla Vista und Toronto werden in dieser Szene als Schutzpatrone und Helden gefeiert, als mutige Anführer des kommenden Incel-Aufstandes. Im Netz kursieren Bilder von ihnen mit Heiligenschein.
    Wie entsteht ein solch verzerrtes Weltbild? Darüber sprechen wir mit Veronika Kracher. Sie recherchiert seit Jahren zum Antifeminismus der neuen Rechten und hat sich auch mit den irren Vorstellungen der Incels beschäftigt. Gefährlich, sagt Kracher, ist diese Gemeinschaft des Selbsthasses vor allem für die jungen Männer selbst.
  • Peter Nowak: Schlagt die Rechten, wo ihr Sie trefft?, Der Freitag am 12. Januar 2019 (Anreißer: Veronika Kracher - Die freie Publizistin vergiesst keine Tränen, wenn ein Rechter bluten muss. Darüber sollte man kontrovers diskutieren, statt sich wie die Taz zu distanzieren.)