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Versorgungssuchender

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Der Begriff Versorgungssuchender wurde vom deutschen Soziologen Gunnar Heinsohn eingeführt[1], weil der Begriff "Wirtschafts­migrant" für Menschen, die sich durch illegale Einwanderung eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen, eine irre­führende Bezeichnung ist.

Begriffsabgrenzung

Abweichend davon bezeichnet der Begriff "Wirtschafts­migrant" eine zuziehende Arbeits­kraft bzw. eine aus wirtschaftlichen Gründen einwandernde Person mit der Absicht zur Eingliederung in das System der Erwerbsarbeit. Und genau das sind die so genannten "Flüchtlinge" nicht. Dies aus dem einfachen Grund, weil sie wegen Analphabetismus, fehlender oder mangelnder beruflicher Qualifikation etc. die Vor­aus­setzungen dafür gar nicht erfüllen. Diese dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernden Armuts­migranten bilden vielmehr eine völlig neue Kategorie.[2]

Zitat: «Eine Botschaft, die sich in Afrika verbreitet hat: "Wer es nach Deutschland schafft, hat beste Chancen, dauerhaft zu bleiben, egal, ob ein Asylgrund vorliegt oder nicht. Rechts-, Aufnahme- und Versorgungs­ansprüche sind in Einzelheiten bekannt."» - Einzelfallinfos/Tichys Einblick[3][4]

In Abgrenzung zum Versorgungsmigranten, der mit der Absicht zuwandert, dauerhaft Deutschland sesshaft zu werden, beantragt der Pendlerflüchtling im Zielland nur Geldleistungen, nimmt diese in Empfang und kehrt dann in sein Heimatland zurück:

Keine Ahnung, ob das stimmt.

Ein Leser meint:

Zitat: «Hallo Hadmut,

im Internet macht gerade die Runde, dass die Ukrainer mit dem Flix-Bus[wp] nach D pendeln, um sich hier die Sozialknete abzuholen. Tatsächlich sind die zahlreichen Bus-Verbindungen nach Kiew auf Wochen ausgebucht...

Falls das stimmen sollte, wäre das eine ziemlich üble Sache!?»

Keine Ahnung, ob das stimmt, aber ein interessanter Punkt. Sowas wurde ja auch schon über Rumänen - those, who must not be named, Psst, Ihr wisst schon wer - behauptet, dass die hier Kinder anmelden und bezahlen lassen, die gar nicht in Deutschland leben.

Wäre dann so eine Mischung aus Hartz IV[wp] und McDrive[wp] als Drive Through: Hartz Drive oder sowas.

Die wichtigere Frage wäre freilich, ob das unserer Regierung bekannt und vielleicht sogar geduldet/gebilligt ist, weil auf diese Weise Geld in die Ukraine fließt, das nicht als solches in den Büchern auftaucht. Den Verdacht hatte ich ja bei anderen Ländern auch schon, dass da Hartz IV / Asylgeld als eine Art Regierungs­geld­wasch­maschine dient.

Gleich neun Fahrten von Wien nach Kiew (und wieder zurück) bietet Flixbus[wp] täglich an. Einen Platz in einem der Fernbusse zu ergattern ist dabei gar nicht so einfach - das Angebot wird extrem gut genutzt. Der Verdacht, es könnte sich um "Grund­versorgungs-Tourismus" handeln, liegt nahe.

Flixbus auf der Strecke "Wien - Kiew".

In der Ukraine herrscht Krieg. Allerdings beschränken sich die Kampfhandlungen im Großen und Ganzen auf den Osten des Landes. In der Haupstadt Kiew schlagen keine Raketen ein, landen keine russischen Fallschirmjäger. Und so nahm auch Flixbus nach kurzer Pause sein Geschäft in der Ukraine wieder auf. Und dieses Geschäft boomt. Plätze lassen sich Wochen im Voraus buchen - und das sollte man auch, wenn man sicher einen der 450 täglichen Sitze nach Kiew ergattern will.

Wird nieder­schwellige Hilfe ausgenutzt?

Dass man als Kriegsflüchtling einmal nach Hause muss, ist verständlich. Dass 450 Kriegs­flüchtlinge täglich pendeln, mutet aber dann doch etwas seltsam an. Nicht wenige Beobachter an den Busbahnhöfen mutmaßen, dass die nieder­schwellige und gut gemeinte Hilfe der raschen finanziellen Grundversorgung als Magnet wirkt.

Alle sieben Minuten nach Kiew

Noch drastischer ist das Bild in der deutschen Hauptstadt Berlin. 34 Fahrten gibt es von dort täglich. Im Sieben-Minuten-Takt. "Wir sehen eine große Nachfrage nach den Linien aus der und in die Ukraine", sagte Unternehmens­sprecher Sebastian Meyer der "Berliner Zeitung". Er erklärt: "Derzeit sind die meisten Flixbusse auf diesen Verbindungen voll besetzt." Die Fernbus­plattform prüft sogar, ob der Ukraine-Verkehr ausgeweitet wird.

– exxpress.at[6]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Gunnar Heinsohn über den wahren Hintergrund des Asylwahns (4. November 2015) (Länge: 39:02 Min., ab 17:35-18:00 Min.)
  2. Ines Laufer: Warum die "Flüchtlinge" eine der gefährlichsten und kriminellsten Menschengruppen weltweit sind, Philosophia Perennis am 9. Dezember 2017;
    Ines Laufer: Die tieferen Gründe für die enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Immigranten, Jürgen-Fritz-Blog am 9. Dezember 2017
  3. Twitter: @Einzelfallinfos - 12. Feb. 2019 - 00:00 Uhr
  4. Einwanderung: Willkommenspolitik aus afrikanischer Sicht, Tichys Einblick am 10. Februar 2019 (Deutschland ist das Ziel der jungen Erwachsenen in Afrika. Längst hat sich die Botschaft verbreitet, dass man dort bleiben kann - mit oder ohne Asyl. Die Reise lohnt sich also.)
  5. Hadmut Danisch: Pendelverkehr, Ansichten eines Informatikers am 12. September 2022
  6. Rene Rabeder: Noch immer Flüchtlinge? 9 ausgebuchte Flixbus-Fahrten pro Tag von Wien-Kiew, exxpress.at am 14. September 2022

Querverweise

Netzverweise