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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Vertragsrecht

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Hauptseite » Staat » Recht » Vertragsrecht
Zitat: «In Deutschland kann aufgrund der gültigen Scheidungsgesetze (...) durch die Aufhebung des Schuldprinzips sich ein Ehepartner vom anderen ohne jegliche weitere Begründung trennen. Dazu genügt ein einfacher Auszug aus der Wohnung. Sollte der sich trennende Partner die Ehefrau sein, die bislang als 'Nur-Hausfrau' gearbeitet hat, dann ist sie mit dem Auszug frei von allen weiteren ehelichen Verpflichtungen. Nicht aber ihr Ehemann: dieser darf bei entsprechendem Einkommen unter Umständen lebenslänglich weiter für seine Familie aufkommen, obwohl ihn möglicherweise keinerlei Schuld trifft. Eventuell hat seine Ehefrau die Ehe beendet, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hat. Das Problem besteht - vereinfacht ausgedrückt - darin, dass die eine Seite einen auf ewig geschlossenen Vertrag kündigen kann, die andere Seite dann aber nicht aus dessen Verpflichtungen entlassen wird. Dies ist im deutschen Vertragsrecht einmalig.»  -Peter Mersch[1]
Zitat: «Die nächste Form der Enteignung:

Die Grünen wollen jetzt, dass Mieter einen Anspruch bekommen sollen, Wohnungen und die Mietverträge mit anderen zu tauschen und in die jeweiligen Vertrags­bedingungen einzusteigen.[2]

Das Ziel ist klar: Es gibt damit dann keine Neuverträge mehr, keine Auswahl des Mieters. Miet­wohnungen werden zum Durchgangs­bahnhof, in denen dann rein- und raus­geht, wer gerade will. Der Vermieter soll dann einen "Vertrag" mit wem auch immer haben, ohne jemals einen abgeschlossen zu haben.

Damit wird das ganze Vertrags- und Eigentums­recht ad absurdum geführt, wieder mal ein Stück unserer Gesellschaft und Rechts­ordnung zersetzt.

Was kommt als nächstes? Ehetausch? Anspruch darauf, die Ehe mit anderen zu tauschen? Statt 'ner Frau dann plötzlich einen Mann oder eine Transe oder Feministin als Gattin im Bett?»  -Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. Peter Mersch: Die Familienmagerin, 2007, S. 39
  2. Tim Braune und Tobias Kisling: Grünen-Plan: Mieter sollen Recht auf Wohnungstausch haben, Berliner Morgenpost am 6. November 2019 (Anreißer: Ein Grünen-Vorstoß zum Tausch von Mietverträgen sorgt für Aufregung. Der Vermieterverband ist skeptisch. Familien würden profitieren.)
  3. Hadmut Danisch: Vertragsrecht absurd, Ansichten eines Informatikers am 6. November 2019

Querverweise

Netzverweise

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