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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feminisierung

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Der Begriff Feminisierung (auch: Verweiblichung) bezeichnet einerseits den Prozess der sozialen, biologischen, sexuellen und/oder optischen Verweiblichung von Männern als menschlichen Individuen im Sinne einer Angleichung an Weiber oder gar der Übernahme der weiblichen Rolle und andererseits den Prozess der Verweiblichung der Gesellschaft durch die Unterordnung der kollektiven Interessen, Bedürfnisse und Anliegen von Männern unter jene der Weiber.

Zitat: «Wer sich allzu sehr feminisiert, ob Mann oder Land, sollte sich nicht wundern, wenn er schließlich auch gefickt wird.» - Michael Klonovsky: Aphorismen und Ähnliches

Feminisierung der Gesellschaft

Feminisierung (auch: Verweiblichung) bezeichnet den Prozess der Verdrängung von Männern aus dem Alltags- und Gesellschafts­leben; so z. B. wenn Väter nach einer Scheidung aus den Familien ausgeschlossen werden, oder in vielen Berufen, speziell dem Lehrberuf, im Zuge der so genannten Emanzipation durch Weiber ersetzt werden.

Zitat: «Die Verbreitung feministischer Ideen spiegelt letztlich den Zustand unserer in Stagnation, Skeptizismus und Fortschritts­angst verhafteten Gesellschaft wider, die heroische Helden­taten verabscheut, dem Machbaren wie dem Riskanten misstraut und sich der Rückbesinnung auf alte Sicherheiten hingibt. Anstatt Männer wie Weiber aufzufordern, aus ihrer Lähmung heraus­zu­treten, alte Grenzen, Vorurteile und Stereotypen zu überwinden und zu selbst­bewussteren Geschöpfen zu werden, fordert die feminisierte Gesellschaft von beiden Geschlechtern, zukünftig "gleichberechtigt" die "Männlichkeit" in uns allen zu Grabe zu tragen.»[1]

Hadmut Danisch über die Verweiblichung der Justiz:

Zitat: «Ich hätte mir nie träumen lassen, dass Feminisierung mal zu einer Art Schimpfwort verkommt. Alle mal bloß in die Gender-Zukunft im medizinischen Bereich schauen! Als ich in den 1980ern studierte, gab es in meinem Fachbereich ca. 75 % Männer. "Maskulinisierung" gab es damals nicht.» - Anke Staffeldt-7 (@StaffeldtAnke) 11. Januar 2018[2]

Hehe, das war doch jedem vernünftigen Menschen klar. Weil die Feminisierung eben nicht nur ein Austausch von Männern durch Weiber ist, sondern Korruption und Verblödung mit sich bringt. Denn für die Feminisierung hat man die Anforderungen massiv gesenkt und damit massenhaft unqualifizierte und ideologisierte Leute reingeholt.

Aber schön, dass sie es mal merken, dass Feminisierung inzwischen ein Schimpfwort ist. Weiber haben das in wenigen Jahren geschafft. Noch vor wenigen Jahren war es schwierig, vor Frauenquoten zu warnen, weil doch jeder davon überzeugt war, dass das alles so gut, so fair, so gerecht sei, und durch Diversität alles besser würde. Firmen würden erfolgreicher, hieß es. Teams in jeder Hinsicht besser. Nun sind ein paar Jahre rum, und plötzlich ist die Euphorie weg und kaputt. Das haben sie offenbar toll geschafft. [...]

Zitat: «Durch Schwangerschaft verliert die Justiz an Qualität. Soso. Wieder etwas gelernt.» - Hmd l-Sk (@teh_aSak) 11. Januar 2018[3]

Ja, tut sie. Am Verwaltungsgericht Berlin. Bei denen läuft nämlich gerade gar nichts mehr, weil die mit Asylklagen überhäuft werden, und deshalb alle Kammern dazu verdonnert haben, Asylklagen zu behandeln. Alles andere bleibt liegen. Ich habe noch eine Auskunftsklage gegen das Bundes­justiz­ministerium laufen, das läuft auch seit Monaten nichts mehr. Und es hieß mal, dass sie keine Richter­vertretungen einstellen können, weil man Richter nicht anstellen kann, wenn die mal ernannt sind, wird man sie nicht wieder los. Deshalb können die auch nicht einfach Schwanger­schafts­vertretungen ranholen.

Was meint Ihr, wie die da jubeln, wenn da noch welche in Mutterschaft gehen? Natürlich wirkt sich das auf die Qualität aus. Prozessdauer und wirksamer Rechtsschutz[wp] sind nämlich auch Qualitäts­merkmale eines Rechtsweges[wp].

Aber ich will da jetzt nicht mal selbst etwas dazu sagen, sondern erst mal eine Frau zitieren. Inzwischen hat sich nach Catherine Deneuve auch die kanadische Erfolgsautorin Margaret Atwood zur #MeToo-Debatte geäußert, insbesondere zu dem Fall eines Professors, den man aufgrund bloßer Vorwürfe gefeuert hatte. Telepolis schreibt dazu:

Zitat: «Galloway wurde von der University of British Columbia (UBC) aufgrund bloßer Belästigungs­vorwürfe entlassen. Bevor ihm die Vorwürfe offenbart wurden, musste er eine Verschwiegenheits­erklärung unter­schreiben, die ihn daran hinderte, sich gegen diese Vorwürfe in den Medien zu verteidigen. Das konnte Galloway nur vor Gericht, wo nach der Anhörung mehrerer Zeugen entschieden wurde, dass er die behaupteten sexuellen Übergriffe nicht beging.»[4]

Der musste sich verpflichten zu schweigen, um überhaupt zu erfahren, was ihm vorgeworfen wird. Obwohl er da völlig unschuldig war. Zumal auch ein Schuldiger das Recht hat, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Auch öffentlich, insbesondere dann, wenn er gefeuert wird.

Zitat: «Füttern Vierte-Welle-Feministinnen "lediglich das sehr alte Narrativ, das besagt, Frauen seien unfähig, fair und abwägend zu urteilen"?

Atwood und andere Schriftsteller forderten die UBC nach diesem Urteil auf, der Öffentlichkeit ihr Vorgehen in diesem und ähnlich gelagerten Fällen zu erklären - was auf Kritik bei so genannten Vierte-Welle-Feministinnen stieß. Die Bestseller-Autorin fragt sich deshalb, ob diese Vierte-Welle-Feministinnen so unvoreingenommen sind, wie man das in so einem Fall sein sollte - oder ob sie (ohne es bewusst zu wollen) "lediglich das sehr alte Narrativ füttern, das besagt, Frauen seien unfähig, fair und abwägend zu urteilen".

Die Vorgänge an der UBC ähneln ihrer Ansicht nach strukturell den Hexen­prozessen von Salem, bei denen die Schuld aufgrund der rechtsstaats­untauglichen Regeln der Beweis­führung bereits mit der Anklage feststand (vgl. "Missachtung rechts­staatlicher Grundsätze").»[4]

Man müsste also nach dem Gender-Terror der letzten Jahre durchaus die Frage aufwerfen, ob Frauen mit dem Unfug und vor allem diesem Vor­verurteilungs­drang nicht empirisch nachgewiesen haben, dass Frauen zumindest im Mittel nicht in der Lage sind, richterlich zu urteilen, und deshalb ungeeignet.

Denn wir hatten ja nun - in Deutschland, in den USA, in Kanada und anderswo - unzählige Fälle, in denen weibliche Lynchmobs Leute auch unschuldig verurteilen wollten, die Abschaffung der Unschuldsvermutung forderten, den Angeklagten - gerade auch an den Universitäts­gerichts­barkeiten - keinerlei Verteidigung und oft nicht mal Kenntnis der Vorwürfe zugestehen wollten.

Feminisierung der Menschen

Feminisierung liegt aber auch vor, wenn Männer oder Jungen durch äußere Einflüsse auf eine Weise verändert werden (bezogen auf ihre Biologie und/oder ihr Verhalten, Beispiel Susi), dass sie einem Idealbild ähnlicher werden, das traditionell eher mit Frauen in Verbindung gebracht wird. Dieses Phänomen kann allerorts und jederzeit auftreten, passiert aber gehäuft in der Gegenwart. Ein anderer Begriff ist Effemination, vom lateinischen effeminatus - verweichlicht, weibisch.

Biologische Feminisierung

Verschiedene Chemikalien, beispielsweise das weibliche Sexualhormon Östrogen (in der Antibabypille[wp] enthalten!), Quecksilber[6], das mittlerweile verbotene PCB[7] und Phthalate[wp] (Weichmacher in Kunststoffen) [8] stehen im Verdacht oder sind erwiesenermaßen dafür verantwortlich bei Menschen und Tieren Unfruchtbarkeit, abnehmende Spermien­qualität und Impotenz zu verursachen. Auch das gehäufte Auftreten von transsexuellen, homosexuellen oder weiblichen Nachkommen wird darauf zurückgeführt.

Dies gilt auch für Soja, das in vielerlei Form in der heutigen Ernährung verwendet wird (meist als Speiseöl, aber auch als Sojamilch und Sojamilch­pulver für Babys!), besonders in billigem Essen. Soja gehört zur Familie der Fabaceae, die sehr hohe Anteile an Phytinsäure, eine Form von Lektin (auch Phasin genannt) und andere Anti-Nährstoffe enthalten. Diese verhindern die Aufnahme von wichtigen Mineralien und Proteinen. Darüber hinaus enthält Soja auch hohe Anteile von Genistein und Daidzein, zwei Isoflavone, die dem Östrogen sehr ähnlich sind. Eine Ernährung von Babys mit Nahrungs­mitteln mit hohem Anteil von Soja kann daher bei Jungen zu einer Verzögerung der körperlichen und geistigen Entwicklung und bei Mädchen zu einer beschleunigten geschlechtlichen Entwicklung beitragen.[9][10][11]

Während des Zweiten Weltkrieges entstand auf alliierter Seite der Plan, Adolf Hitler heimlich Östrogen in seine Mahlzeiten zu verabreichen, um ihn so zu feminisieren, damit sich seine Aggression verringern würde.[12]

Extremfall: David Reimer, der von John Money zwangsweise zum Mädchen umoperiert wurde.

Soziale Feminisierung

In der Vergangenheit als männlich (und positiv) betrachtete Eigenschaften (Mut, Kraft, Durch­setzungs­vermögen, Schweigsamkeit, sexuelle Potenz) werden diskreditiert bzw. in einem negativen Sinne umgedeutet, soweit Männer die Träger der besagten Eigenschaften sind (Mut wird stattdessen als selbst­mörderischer Wahnsinn bezeichnet, Kraft als Brutalität, Durchsetzungs­vermögen als Rücksichts­losigkeit, Schweigsamkeit als Verstocktheit, Gefühllosigkeit oder "Muffeln"), aber befürwortet, wenn Frauen ihre Träger sind (oder zumindest so tun, als ob dies der Fall wäre) - eine Frau, die Sex mit vielen verschiedenen Partnern hat, ist nach dieser Interpretation keine Schlampe, sondern "lebt ihre Sexualität aus". Umgekehrt wird gefordert, dass Männer "ihre weibliche Seite entdecken"; so soll ein Mann beispielsweise offen seine Trauer durch Weinen bekunden dürfen.

Extremfall: Die Vorfälle beim Berliner Verein "Dissens e.V."

Siehe auch:

Feminisierung des Aussehens

Speziell im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends wurde die Feminisierung des äußeren Erscheinungs­bildes bei Männern als neue Mode propagiert, auch als so genannter "Protest gegen (traditionelle) Geschlechterrollen". Prominentestes Beispiel dafür ist der britische Fußball­spieler David Beckham[wp] in seiner Eigenschaft als Werbeträger der so genannten "Metrosexuellen" (im Regelfall heterosexuelle Männer, die Kosmetika benutzen und sich die Brust oder die Beine enthaaren lassen). Eine eindrucksvolle Veranschaulichung des grundlegenden Wandels der männlichen Geschlechterrolle in der Öffentlichkeit zeigt der Vergleich des Schauspielers Sean Connery in seiner Filmrolle als James Bond, einem früheren Schönheitsideal mit dem professionellen Fußball­spieler David Beckham als metrosexuelles Idol oder dem noch extremeren Fallbeispiel der als herbivores bezeichneten Röcke tragenden Männer in Japan.[13][14][15][16] Die Feminisierung kann bis in den kompletten Transvestismus übergehen. Am weitesten verbreitet hat sich dieser Modetrend in der Gothic[wp]-, Punk[wp]- und besonders der Emo[wp]-Subkultur. Das einschlägigste und bekannteste Beispiel für den Extremstfall dieser Mode­erscheinung stellt der Frontmann der Band Tokio Hotel[wp] Bill Kaulitz dar.

Dieses Phänomen stellt aus historischer Sicht keine Neuheit dar.

  • In den USA des frühen 19. Jahrhunderts wurden kleine Jungen oft zum Tragen von Mädchen­kleidern gezwungen. (Bild)
  • Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert trugen adelige und großbürgerliche Knaben bis zu ihrem 5. oder 6. Lebensjahr ein boden­langes Kleid, ähnlich dem der Mädchen, mit einem Korsett darunter und einer Schürze darüber. Erst danach durften sie das "männliche Kleidungsstück" Hosen tragen. Der Tag, an dem sie erstmals Hosen anzogen bekamen, wurde wie ein Feiertag zelebriert.
  • Auch Adlige im vorrevolutionären Frankreich trugen wie die Frauen Perücken, samtene oder seidene Kleidungs­stücke und verwendeten genauso Schminke und Schönheits­pflaster. Entgegen der früheren Funktion des Adels als Kriegerkaste Westeuropas widmeten sich die west­europäischen Aristokraten späterer Epochen, wie etwa jene Frankreichs beispielsweise in Versailles dem Sammeln von Kunstwerken und politischen Intrigen.
  • In der Spätzeit des Griechenland der klassischen Antike und im spätantiken Rom wurde der Gebrauch von Parfüm, Schminke und das Tragen femininer Kleidung bei Männern zur Etikette. Dies wurde oft von zeit­genössischen Beobachtern des gesellschaftlichen und politischen Geschehens als dekadent kritisiert.
  • Der Roman "Der Kleine Lord" (erschienen 1886) hatte eine regelrechte Mode von Kleidern mit Samt und Spitze und langen Locken für Jungen zur Folge und später eine entsprechende Gegenbewegung, als die Jungen, denen diese Mode von ihren Müttern aufgezwungen worden war, selbst Väter wurden und sich erinnerten, wie sehr sie diese Mode gehasst hatten. (Bild[wp] von Kurt Tucholsky[wp])
  • Viele Jungen bekamen in der Regel von ihren Müttern oder anderen weiblichen Verwandten Mädchen­kleider angezogen, auch wenn dies keinem aktuellen Modetrends entsprach, z. B. weil sich die Mutter ein Mädchen gewünscht hatte. (Bekannte Beispiele: Schriftsteller Ernest Hemingway[wp], US-Präsident Franklin D. Roosevelt[wp], Ed Wood)
  • Der Dichter Rainer Maria Rilke[wp] wurde von seiner Mutter in die Rolle seiner verstorbenen Schwester gedrängt und war bis zu seinem sechsten Lebensjahr einer Erziehung zum Mädchen ausgesetzt, was durch Fotographien aus seiner Kindheit, die ihn mit langem Haar und im Kleidchen zeigen, bezeugt ist.

Sexuelle Feminisierung

Dies liegt vor, wenn Männer beim Sex die aktive/dominante Rolle an ein Weib oder einen anderen Mann abgeben. Das kann freiwillig geschehen, oft liegt aber auch Zwang in der einen oder anderen Form vor, was bis hin zur Vergewaltigung gehen kann.

  • Vergleichsweise milde Form: Der Mann nimmt beim Sex die Position unter dem Weib ein.
  • Der Mann übernimmt auch außerhalb des Sexuallebens in der Beziehung die passive/submissive Rolle, im Gegensatz zu der traditionellen Einstellung. (Das Eingehen einer Liebesbeziehung mit einem älteren statt einem jüngeren Weib kann auch ein Kennzeichen dessen sein.)
  • Der Mann richtet sich beim Sex ganz nach den Wünschen des Weibes und äußert keine eigenen.
  • Der Mann übernimmt beim Sex die passive Rolle. (Siehe auch: Feminisierung (BDSM)/Genderplay auf Wikipedia)
  • Extremfall: Femdom

Feminisierung in den Medien

  • Verherrlichung von Frauen, die Männer einer sadistischen Behandlung unterziehen, z. B. in den Liedern "Küss mich schwarze Witwe" (Eisbrecher, Gothic-Band), "Du bist meine Domina" (Hannen Alks, Punk-Band), "Ich bin gemein" (WIZO, Punk-Band)
  • Verwendung von feminisierten Charakteren (Transvestiten, Transsexuelle, Androgyne), z. B. in dem chinesischen Film "Lebewohl, meine Konkubine"
  • Darstellung von Geschlechts­wechsel (deutlich häufiger von männlich zu weiblich als umgekehrt) in Anime/Manga (z. B. "Ranma 1/2"), Webcomics und Fanfiction. Extremfall: Die so genannten Mpreg, bei der Männer schwanger werden (eine verbreitete Wunsch­fantasie von Feministinnen). Auch in Franziska Beckers[wp] Cartoons in der EMMA ist dieses Thema sehr beliebt ("Was wäre, wenn die Rollen für Männer und Frauen vertauscht wären?")
  • Im Zuge der "Aufweichung der Geschlechterrollen": Die Verwendung von übermäßig starken Frauen­figuren, die "in traditionelle Männer­domänen einbrechen" (Actionheld, Führerfigur). Problematisch dabei ist, dass diese aber noch unrealistischer sind als z. B. männliche Action­helden, was es schwierig macht, sich mit ihnen zu identifizieren - außer für Männer mit Unterwerfungs­fantasien. Bekannte Beispiele sind:
    • Pippi Langstrumpf
    • Wonder Woman[wp]
    • die Charaktere der Videospiel-Serie DOA[wp]
    • Lisbeth Salander in Stieg Larssons Kriminalromanen
    • Geena Davis als US-Präsidentin in der Fernsehserie "Welcome, Mrs. President"
    • viele Figuren in den Werken von Quentin Tarantino[wp] (Die Braut/Beatrix Kiddo aus Kill Bill, die Mädchen­banden aus Death Proof)
    • viele Figuren in den Comics von Chris Claremont[wp] (Storm von den X-Men)
    • viele Figuren in den Comics oder Filmen von Joss Whedon (Buffy, River Tam).

Feminisierung des Mannes

Feminisierung bezeichnet einen Prozess, der auch als Sissifikation bekannt ist, bei dem es um einen unterwürfigen Mann geht, von dem verlangt wird, sich in Kleidern, hoch­hackigen Schuhen, Strümpfen oder Unterwäsche zu kleiden, die typischerweise einem Weib zugeordnet werden.

Neben der Aufmachung als Weib kann es erforderlich sein, dass der Unterwürfige die Rolle übernimmt oder Aufgaben oder Pflichten erfüllt, die mit einer Frau in Verbindung gebracht werden, die so wie er gekleidet ist. Beispielsweise kommen französische Dienstmädchen­uniformen häufig bei der Feminisierung des unter­würfigen Mannes zur Anwendung, von dem verlangt wird, Haushalts­tätigkeiten wie Staub­wischen zu erledigen.

Kurz gesagt bedeutet Feminisierung:

  • er sieht aus wie ein Weib, und
  • er handelt wie eines.

Kleidung

Das offene und offensichtliche Ziel, weiblich zu wirken, spiegelt sich in der Bekleidung und im Kleidungsstil wider, was die Herstellung der hierfür notwendigen Kleidungs­stücke erfordert. Dazu gehören Kleider, Playboy-Hasen-Uniformen, French-Maid-Uniformen und so weiter. Arbeits­kleidung wie Overalls, Jeans und schwere Mäntel werden eher ausgeschlossen, weil alle dazu neigen, kurvige Anzeichen von Weiblichkeit zu verbergen.

Perücken sind oft sehr wichtig, da das klassische Bild eines Weibes immer mit langen Haaren verbunden ist.

Bestimmte Kleidungsstücke für Frauen passen aufgrund ihrer Größe einem Mann nicht, was insbesondere für Unterwäsche oder Reizwäsche gilt. Es gibt allerdings inzwischen Unternehmen und Einkaufs­einrichtungen, die speziell Kleidung und Unterwäsche für den Feminisierungs­markt herstellen und anbieten.

Es ist zwar leicht, sich die Feminisierung eines unterwürfigen Mannes vorzustellen, aber sie ist auch für männlich wirkende oder muskulöse Frauen effektiv und manchmal wünschenswert.

Sexualität

Das Frausein beim Geschlechtsakt wird stereotyp mit der Penetration durch einen Mann in Verbindung gebracht, was im Kontext der Sexualität bei der Feminisierung eines Mannes zwangsläufig dessen anale Selbst­befriedigung durch einschlägige Sex­spiel­zeuge (Dildo, Liebes­kugeln) oder die Einnahme der passiven Rolle beim Analsex[wp] zur Konsequenz hat. Die Einnahme der aktiven Rolle durch ein dominantes Weib beim Analsex, das mithilfe eines so genannten Strap-ons[wp] (Umschnalldildo) die Rolle des sexuellen Penetrators übernimmt, versinnbildlicht die Rollen­umverkehr und die dabei zum Ausdruck kommende Unterwerfung des Mannes.

Etymologie

Der Begriff "Sissification" leitet sich vom Wort "Sissy" ab, was soviel wie verweichlicht oder eine unmännliche Person bedeutet. Der Prozess der Sissifizierung selbst nötigt jemanden dazu, weibliche oder feminine Eigenschaften zu erwerben.[17]

Feminisierung der Sprache

  • Bekanntestes Beispiel ist das Binnen-I.
  • Die Feministin Luise F. Pusch forderte eine noch radikalere Feminisierung ("Bundeskanzlerin Helmut Kohl")
  • 1994 versuchte es ein FDP-Ratsherr in Buchholz in der Nordheide: "Die Ratsfrau" Jürgen Kemp ließ alle amtlichen Schriftstücke in weiblicher Form abfassen. Da wurde die Frage gestellt, "ob die geschätzten Kommunal­politikerinnen in Buchholz noch alle Tassen im Schrank - pardon, alle Tässinnen in der Schränkin haben." So wurde nach der nächsten Wahl die Reform getilgt.
  • Gerda Rechenberg forderte, Frauen sollten statt mit "Frau" oder "Fräulein" grundsätzlich mit "Dame" angeredet werden[18], "da Herr Meier auch nicht als 'Mann' oder 'Männlein' Meier angeredet wird", obwohl dies sprachlich falsch ist. Schließlich werden Frauen auch nicht als "Weib" oder "Weiblein" Rechenberg angeredet.
  • Bibel gegendert

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise