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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Volksverräter

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Wortbruch + Wählerbetrug = Verrat am Bürger

Volksverräter in Verballhornung zu Volksvertreter ist eine oft gehörte Umschreibung für Politiker.

Einordnung

Metapedia definiert:

"Als Volksverräter oder volksverräterisch wird eine, einem bestimmten Volk angehörende, Person oder Gruppe bezeichnet, welche bewußt und gezielt Handlungen unternimmt, die dem eigenen Volk schaden oder es mit Schaden bedrohen. Auch der erfolglos gebliebene Versuch fällt darunter."[1]

Der Qualitätsjournalismus schreibt "Pegida-Kampfbegriffe - Vokabular wie bei Goebbels[wp]".[2][3]

Der Focus erklärt:

"VOLKSVERRÄTER: Der Volksverrat wurde als Straf­tatbestand im Nationalsozialismus eingeführt. Der heutige Gebrauch des Wortes Volks­verräter zielt darauf ab, die gewählten Volks­vertreter als Verräter an 'ihrem' Volk zu bezeichnen. Dabei wird auch klar zwischen Deutschen und Nicht­deutschen unterschieden. Vor den Nazis gab es einen vergleichbaren Straf­tatbestand, den Landesverrat[wp]. Erst mit dem Wort Volksverrat ergibt sich der Bezug zum Völkisch-Nationalen."[4][5]

Gegenposition

Dazu ist zu sagen, dass der Straftatbestand Landesverrat[wp] aus einer Zeit stammt, wo es noch Landes­herren[wp] gab, also nicht das Volk der Souverän des Landes war. Bestraft wurde derjenige, der das Land, sprich den Landesherrn verriet, beziehungsweise ihm Schaden zufügte. Heute haben wir aber eine Demokratie und es gibt viele, darunter Politiker, die den Souverän des Landes, also das Volk hintergehen und verraten. In diesem Sinne ist Volksverräter ein sehr demokratischer Begriff und entspricht keinesfalls einer "völkisch-nationalen" Gesinnung, sondern ist eine "demokratisch-souveräne" Haltung. Der Satz des Focus lautete also korrekter so:

"Der heutige Gebrauch des Wortes Volks­verräter zielt darauf ab, die Volks­vertreter als Verräter an dem sie wählenden Souverän zu bezeichnen."

Und da wundert sich die den Souverän als Nazi beschimpfende Meinungswirtschaft noch, dass sie von eben diesem Souverän als Lügenpresse bezeichnet wird.

Querverweise

Einzelnachweise

  1. Metapedia: Volksverräter
  2. Jurek Skrobala: Pegida-Kampfbegriffe: Vokabular wie bei Goebbels, Der Spiegel am 12. Januar 2015
  3. Derselbe Qualitätsjournalismus stuft auch das Wort Lügenpresse als Nazi-Vokabular ein - als wenn nie die Meinungswirtschaft das Volk belogen und kein Politiker das Volk betrogen und verraten würde.
  4. Oliver Dietze: "Volksverräter", "Lügenpresse", "Überfremdung" Warum das Pegida-Vokabular bedenklich ist, Focus am 13. Januar 2015
  5. Nein! Mit dem Wort Volksverrat ergibt sich kein Bezug zum Völkisch-Nationalen, sondern zum Demokratischen. Es ist nämlich das Staatsvolk, das verraten wird und das Staatsvolk gilt in einer Demokratie als Souverän. In Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland heißt es in Absatz 2 Satz 1 ausdrücklich: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus."