Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Vorführung

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Eine Vorführung (Englisch: Presentation) ist ein Vorzeigen des passiven Parts vor Publikum. Dies kann überall geschehen, vor zufälligem oder auch geladenem Publikum, in der Öffentlichkeit, auf Veranstaltungen oder als eigene Veranstaltung. Vorgeführt werden können der Körper, die Fähigkeiten oder die Belastbarkeit, sowie jede mögliche Kombination aus dem genannten.

In der harmloseren Variante sind die Grenzen zwischen Entblößung und Vorführung ebenso fließend, wie sie es in einer härteren Variante zwischen Vorführung und Gangbang[wp] sind.

Eine Vorführung kann einen demütigenden, einen sexuellen, oder gar einen SM-lastigen Charakter haben, wie auch jede Kombination oder Variante aus dem genannten.[1]



Als aktiver Part seinen submissiven Part in Gegenwart von anderen Personen (beispielsweise auf einer Party) vorzuführen. Dies kann in Form von Bloßstellen geschehen oder auch in Form von Spielen unter Zuschauern, für fremde Personen zur Verfügung stellen oder Ähnlichem geschehen. Dabei wird oft mit Gefühlen wie Scham und Demütigung des passiven Parts gespielt.

Ein passiver Part steht dementsprechend auf das Vorgeführt-werden.[2]

Einzelnachweise

  1. Sklaven-Zentrale: Vorführung (Definition von Le Sixam 05.07.2016)
  2. Sklaven-Zentrale: Vorführung (Definition von MissChoam 24.05.2014)

Querverweise