Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 126 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wahlkampf

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Vor einer Wahl gibt es einen Wahlkampf. Wenn Wahlkampf ist, dann suchen Politiker einen engen Kontakt zu den Wählern und erzählen ihnen viele Dinge,

  1. an die sie sich nach der Wahl leider nicht mehr erinnern,
  2. die sich nach der Wahl (leider) als undurchführbar erweisen,
  3. die der Politiker vorher anders gemeint haben will,
  4. für die kein Geld da ist, also über Schulden finanziert werden müssen und das Staatsdefizit erhöhen.

Und:

"Nach der Wahl ist vor der Wahl!"

Im Wahlkampf werden von verschiedenen Seiten zusätzliche soziale und familienpolitische Leistungen versprochen. Es gibt drei Möglichkeiten und zwar nur drei, um zusätzliche Ausgaben zu finanzieren:

  • Zusätzliche Schulden,
  • Steuererhöhungen oder
  • Einsparungen an anderer Stelle.[1]

Einzelnachweise

  1. Gérard Bökenkamp: Knappe Kassen – Ausgabefreudige Politik?, Liberales Institut am 4. September 2013

Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Wahlkampf aus dem (inzwischen geschlossenen) Parteibuch Lexikon vom 16. August 2010.