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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Wassilios Fthenakis

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Wassilios Fthenakis
Wassilios Emmanuel Fthenakis.jpg
Geboren 2. November 1937
Beruf Pädagoge, Psychologe
URL fthenakis.de

Wassilios Emmanuel Fthenakis (* 1937) ist ein griechischer Pädagoge, Anthropologe, Genetiker und Psychologe in Deutschland.

Fthenakis studierte in Griechenland Pädagogik, anschließend Anthropologie und Humangenetik, Molekular­genetik und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 1967 zum Dr. rer. nat. promoviert wurde, 1968 ein Diplom in Psychologie erwarb, 1969 zum Dr. phil. promovierte und sich schließlich 1986 im Fach Sozial­anthropologie habilitierte.

Ab 1975 war er Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, 1987 - 2002 Professor für angewandte Entwicklungs­psychologie und Familien­forschung an der Universität Augsburg und seit 2002 ordentlicher Professor für Entwicklungs­psychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen. Am 4. Oktober 2004 bekam er vom Bundespräsidenten Horst Köhler[wp] das Bundesverdienstkreuz verliehen.[1]

Fthenakis ist Sachverständiger des Bundesverfassungsgerichts in Fragen des Kindschaftsrechts und des Rechts der elterlichen Sorge nach Trennung und Scheidung.

Kritik

Zitat: «[Wassilios Fthenakis ist] eine schillernde Figur auf diesem Parkett. Er weiß, was Kinder und Familien brauchen, berät unter dem Deckmantel der Wissenschaft Ministerinnen und Regierungen, Gerichte und die Pharma­industrie. Da er immer Lösungen parat hat für Probleme, die er den Ministerien und sonst wem verkauft, erhält er auch mal eine Bundes­verdienst­kreuz oder den Bayerischen Verdienst­orden. Was würde passieren, wenn sich herausstellte, dass er ein Scharlartan ist? Sich herausstellen würde, er begänge Hochstapelei? Glauben Sie mir, es würde nichts passieren. Er würde weiter beauftragt werden, keiner würde zugeben, er hätte diesen Herren zu unrecht hochgelobt. Alle würden sich schützend vor ihn stellen.

[...] Er steht stellvertretend für viele andere, Dr. Schmid's, Sauter's, Menzel's oder Salzgeber's[ext] dieser Welt.» [2]

Zitat: «Fthenakis erlangte 1982 einige Berühmtheit, als er ein Gutachten für das Bundesverfassungsgericht erstellte, worauf dieses dann die gemeinsame nach­eheliche Sorge als verfassungs­gemäß einstufte. Bis dahin gab es nach der Scheidungsreform 1977 nur die Entweder-Oder-Haltung - somit nur die Alleinsorge der Mutter.

Wegen der drei Doktortitel wird über Fthenakis in Fachkreisen gerne etwas gespöttelt. Nun scheinen die drei Titel wenigstens echt zu sein und nicht an ausländischen Universitäten unter etwas nebulösen Bedingungen erworben sein, wie das von anderen aus der Professionellen­szene behauptet wird.

Obwohl sich die SPD Fthenakis, der auch als Väterforscher tätig geworden ist, inzwischen häufig als Referenten und Autor bestellt, hat es die SPD bisher noch nicht vermocht, von ihrer politischen Haltung der rechtlichen Diskriminierung nicht­verheirateter Väter und ihrer Kinder abzurücken.» [3]

Einzelnachweise

Netzverweise