Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

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Familienrecht

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Zitat: «Werner N. ist der zweite Vater innerhalb weniger Tage, der die Machenschaften der deutschen Kinder- und Jugendhilfe­industrie und die staatliche geförderte Entfremdung zwischen Eltern und ihren Kindern mittels Zersetzungs­techniken und seelischen Quälereien nicht mehr ertragen konnte. Der Vertriebs­ingenieur und Vater zweier Kinder nahm sich laut Kriminal­polizei Mönchengladbach in der Nacht zu Donnerstag in seiner Wohnung das Leben. Er hinterlässt eine 26-jährige Tochter und einen vierjährigen Sohn, die er über alles liebte.
Werner war der hiesigen Redaktion als sehr sympathischer Mensch persönlich bekannt. Er war regelmäßig auf den Weltkindertagen in Bonn und Köln vertreten. Neben seinem ehrenamtlichen Engagement bei öffentlichen Veranstaltungen war er erster Vorsitzender des Essener Elternvereines EfKiR (Eltern für Kinder im Revier) e.V. und setzte sich auch dort stets für Kinderrechte ein.
Werner musste am Familiengericht in Mönchen­gladbach selbst erleben, wir er systematisch aus der väterlichen Verantwortung für seinen vierjährigen Sohn gedrängt wurde. Er fühlte sich vom Familiengericht, vom Amtsgericht und vom Landgericht Mönchengladbach systematisch entrechtet und kriminalisiert und vor allem von staatlichen Stellen immer wieder aktiv daran gehindert, mit seinem geliebten Sohn Umgang haben zu können. Er ist ein weiteres Opfer der - trotz ständiger Verurteilungen Deutschlands wegen Verletzungen der Menschenrechte im Bereich des Familienrechts durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte - weiter praktizierten tagtäglichen Demütigung, Diffamierung und Entrechtung von Eltern in Deutschland. Werner hat zuletzt jeden Glauben daran, Deutschland wäre ein Rechtsstaat, in dem auch seine Rechte und das Recht seines kleines Sohnes auf seinen Vater geachtet und geschützt werden, vollständig verloren.» [2][3]

Väter

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Genderismuskritik

danisch.de/blog/
  • Der Stadtfuchs blogt über das Ruhrgebiet im Allgemeinen und Bochum im Speziellen, über Politik im Allgemeinen und den Gender-Mainstreaming-Wahn im Besonderen, und über alles, was ihm sonst noch bemerkenswert erscheint. Was "politisch korrekt" bedeuten soll, erschließt sich ihm nicht. (27. August 2015)
stadtfuchsensbau.wordpress.com
  • Gender-Kritik ist eine konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit den Thesen und Forderungen der Gender-Theorien und deren Umsetzung im Gender Mainstreaming. Zahlreiche Autoren aus Wissenschaft, Politik und Medien kommen zu Wort. Auf der Basis eines jüdisch-christlichen Menschenbildes gibt das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft Orientierungshilfen und will zu neuen Fragen anregen. (Letzter Kommentar 20. November 2015)
gender-kritik.com
  • Genderwahn - Ein weiterer Blog-Net Schweiz Blog (1. Juni 2016)
genderwahn.blog-net.ch

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Einzelnachweise

  1. Stiftungsinitiative "Für Kinder": Was wir wollen
  2. Vater wählt den Freitod, Der Nachrichtenverteiler am 22. Februar 2014
  3. WGvdL-Forum: Familienunrechtsstaat treibt den nächsten Vater in den Tod! am 22. Februar 2014 - 20:27 Uhr
  4. Ein Twitter-Konto @freegender hatte Einträge bis April 2012, dann noch einen letzten am 28. Februar 2013. Die Webseite ist also schon sehr lange tot.

Netzverweise

Weblinks:   deutsch  –  english  –  español  –  international