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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Weiße Elendssiedlungen in Südafrika

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Weißes Elendskind im Coronation Park, Krugersdorp bei Johannesburg[wp] (2009)

Weiße Elendssiedlungen in Südafrika sind ein zunehmendes Phänomen, seit die Partei ANC[wp] der schwarzen Mehrheit in Südafrika 1992 die allgemeinen Wahlen unter pro forma demokratischen Verhältnissen gewann.

Erläuterung

Es gab 2009 etwa 800.000 weiße Binnenvertriebene in Südafrika. 450.000 leben in etwa 150 Elends­siedlungen am Rande der Städte, davon existieren 80 white squatter camps um Pretoria[wp], 2008 waren es erst 35 Lager. Betroffen sind etwa 10 % der weißen Minderheit im Land. 100.000 dieser Weißen hungern und sind auf lokale Hilfe von Farmern oder der Gewerkschafts­organisation Helpenede Hand angewiesen, die ihnen eine warme Mahlzeit pro Woche ermöglichen. Die schwarze Regierung verweigert ihnen Zugang zu den Lebens­mittel­programmen ausländischer Hilfs­organisationen, welche die schwarzen Elends­siedlungen versorgen.

Betroffene

Betroffen sind meist frühere Minen-, Hafen- und Eisen­bahn­arbeiter; aber auch etliche Lehrer, Kranken­schwestern, Hebammen, Polizisten, Buchhalter sowie Farmer, die von ihrem Land vertrieben wurden. Das "demokratische" Land verlassen können sie nicht, da Südafrikaner per se keinen Flüchtlings­status im Ausland erhalten. Erst wenige neuere Einzel­entscheidungen, so in Kanada (→ Brandon Huntley) und Irland, erkennen Weiße als verfolgte Minderheit an, was von der ANC-Regierung heftig bekämpft wird.

Die Organisation Genocide Watch hat die weißen Afrikaaners und Buren[wp] auf ihre Beobachtungs­liste vom Aussterben betroffener Minderheiten gesetzt. Die UN-Flüchtlings­kommission[wp] nimmt sie nicht wahr. Als Antwort leben diese Menschen mit ihrem starken calvinistischen Glauben in einem kollektiven Gefühls­zustand von Fatalismus und Isolation.

Viele verarmte Weiße sind auf ehemalige Zeltplätze oder in private Ferien­siedlungen gezogen, die die Federasie vir Afrikaanse (Vereinigung von Afrikaans-Kultur­organisationen) finanziert, welche Ferienlager für die Arbeiter­klasse organisiert. Andere besiedeln verlassene Regierungs­gebäude, wie das große Lepra-Hospital in Witwatersrand[wp]. Mit dem Verlust der Arbeitgeber­rechte für diese Weißen verloren auch Hundert­tausende Schwarze, die von ihnen beschäftigt wurden, ihre Lebens­grundlage.

Hintergrund

Weiße unterliegen in Südafrika einer rapiden Verarmung. 46 % der weißen Süd­afrikaner konnten 2009 jährliche Mieten über 20.000 USD nicht mehr bezahlen. Zahlreiche Gesetze der schwarzen Regierung schließen Weiße wegen ihrer Rasse von staatlichen Hilfen, öffentlichen Unterkünften und vom privaten und staatlichen Arbeitsmarkt aus; offiziell wird es allerdings "Stärkung der schwarzen Wirtschafts­leistung" genannt.

Nur wenige weiße Kinder erhalten öffentliche Bildung in ihrer eigenen Sprache und ihrem kulturellen Umfeld. Familien werden zunehmend aus ihren Siedlungen vertrieben und in Randgebiete abgedrängt. 130.000 haben keinen adäquaten Wohnraum mehr. Wer auf die Listen für öffentlichen Wohnraum ("HOP" housing) gelangen will, muss sich erst dafür qualifizieren, indem er in eines der schwarzen Slums zieht. Dort, wie auch andernorts, sind sie physischer Bedrohung wie Raub, Vergewaltigung und Mord ausgesetzt, auch wenn sie kaum etwas besitzen. Es gibt Schikanen durch lokale ANC-Partei­fürsten, und immer wieder werden öffentliche Hasskampagnen geführt und zur ethnischen Säuberung[wp] aufgerufen.

Die internationale Meinungswirtschaft verweist gern darauf, dass das schwarze Durch­schnitts­einkommen, im Gegensatz zu dem der Weißen mit 11.000 $, nur bei 2.000 $ jährlich liegt und dass neben den 150 weißen Armen­siedlungen weitere 2.000 schwarze existieren. Die rassistische Gesetzgebung wird allerdings verschwiegen. Zudem handelt es sich um einen statistischen Mittelwert, der es so aussehen lässt, als stünden die Weißen in Elends­siedlungen besser da, jedoch sind auch Reiche mit eingerechnet, um die es nicht geht.

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Weiße Elendssiedlungen in Südafrika (6. August 2016) aus der freien Enzyklopädie Metapedia. Der Metapedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Metapedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.