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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Weiße Schuld

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Weiße Schuld ist die individuelle oder kollektive Schuld, die einige Weiße für Schäden empfinden, die aus der rassistischen Behandlung ethnischer Minderheiten durch andere Weiße sowohl historisch als auch gegenwärtig in den Vereinigten Staaten und in geringerem Maße in Kanada, Südafrika und dem Vereinigten Königreich resultieren. Weiße Schuld wurde als eine der psycho­sozialen Kosten des Rassismus für weiße Menschen beschrieben, zusammen mit Empathie (Trauer und Wut) für Opfer von Rassismus und Angst vor Nicht-Weißen.



Der Autor Shelby Steele[wp] beschreibt in seinem Buch White Guilt: How Blacks and Whites Together Destroyed the Promise of the Civil Rights Era das Konzept der "weißen Schuld", das aus der Anwendung des Critical-Whiteness-Ansatzes herausgeht, als alternative Interpretation zum Konzept der Black Power[wp]. Die Opfer des historischen Rassismus und dessen Opfer bekämen damit die Macht über die Weißen, die ihre Macht verloren hätten.[1]



Zitat: «"White guilt" - "weiße Schuld": In den USA ist die öffentliche Debatte über die Schuld der "Weißen" an der Sklaverei ein Massen­phänomen geworden, das die Schulen, Colleges, Universitäten, Mainstream-Medien und auch die Straße erreicht hat.» [2]
Zitat: «Keine Rasse überhäufte die Welt so sehr mit Zukunfts­entwürfen wie die weiße kurz vor ihrem Aussterben.»  - Michael Klonovsky: Aphorismen und Ähnliches

Einzelnachweise

  1. Shelby Steele (2006): White Guilt: How Blacks and Whites Together Destroyed the Promise of the Civil Rights Era
  2. Absurde öffentliche Debatte in den USA: Weiße Europäer als "Sklavenhalterrasse"?, Freie Welt am 11. Mai 2017]

Netzverweise