Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Werner J. Patzelt

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Werner J. Patzelt
Werner J. Patzelt.jpg
Geboren 23. Mai 1953
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
URL wjpatzelt.de

Werner Josef Patzelt (* 1953) ist ein deutscher Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Vergleichende Politik­wissen­schaft. Von 1991 bis 2019 lehrte er als Professor an der TU Dresden.

Privates

Patzelt ist katholisch, verheiratet und hat zwei Kinder.

Politisches

Patzelt trat 1994 in die CDU ein.

Im Dezember 2014 äußerte sich Patzelt bereits in der Zeitung "Junge Freiheit" zu Pegida und seiner persönlichen Wertung der Geschehnisse und Akteure.[1]

Patzelt gehörte neben Hans Vorländer[wp], Dieter Rucht[wp] und Franz Walter[wp] zu den ersten maßgeblichen Wissenschaftlern, welche die Pegida-Bewegung in Dresden empirisch untersuchten.[2] Auch im Kontext der Demonstrationen und Aus­schreitungen in Chemnitz im August/September 2018 meldete sich Patzelt zu Wort. Am 3. September forderte gemeinsam mit Heike Diefenbach und Michael Klein, beide Betreiber von sciencefiles.org, im Rahmen einer Petition die Bundesregierung auf, die Video­beweise für den seitens der Regierung vorgebrachten Vorwurf der "Hetzjagd" bereit­zu­stellen und den Begriff der "Zusammen­rottung" zu erläutern, der von Merkel verwendet wurde.[3]

Reden

Einzelnachweise

  1. Felix Krautkrämer: Patzelt: Demonstranten nicht als Rechtsradikale abtun (Interview zu Pegida), Junge Freiheit am 16. Dezember 2014
  2. Lars Geiges[wp], Stine Marg[wp], Franz Walter[wp]: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft?, Transcript, 2015, ISBN 3-8376-3192-3, S. 65
  3. Patrick Bahners: Werner Patzelts Petition: Hermeneutik des Verdachts, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 15. September 2018

Netzverweise