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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

White Ribbon

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Hauptseite » Ideologie » Feminismus » White Ribbon

Die White Ribbon-Kampagne ist die international größte (profeministische) Bewegung von Männern, die sich für die Beendigung der Männergewalt in Beziehungen einsetzt. Die Kampagne wurde im Jahr 1991 in Toronto in Kanada vom heutigen Vorsitzenden der Neuen Demokratischen Partei, Jack Layton, mit ins Leben gerufen. Seitdem haben Männer weltweit begonnen, sich für gewaltfreie Beziehungen zu engagieren.

Das Symbol und Zeichen der Kampagne ist eine weiße Schleife - engl. White Ribbon - die von möglichst vielen Männern sichtbar getragen werden soll. Männer fordern damit andere Männer auf:

  • keine Gewalt gegen Frauen auszuüben;
  • ihre Haltung "Stoppt die Männergewalt" öffentlich zu zeigen;
  • sich für ein gewaltfreies Männlichkeitsbild und für Geschlechterdemokratie zu engagieren.

Von Frauengewalt gegen Männer ist in dieser Lila Pudel-Kampagne selbstredend kein Thema.

Die White Ribbon Kampagne setzt sich zum Ziel, Männer dafür zu gewinnen, Teil der Lösung des Problems der Männergewalt zu werden. Dafür betreibt die Kampagne, die in Österreich seit dem Jahr 2000 aktiv ist, verschiedene Projekte im öffentlichen Raum (Plakate, Homepage, Vorträge, Workshops zur Bubenarbeit, Diskussionen, Benefizarbeit u.v.m.).

In Deutschland wird ein weißes Band auch als Friedenszeichen benutzt. Im Zusammenhang mit dem Irakkrieg 2003 forderten die beiden Träger des Aachener Friedenspreises Heiko Kauffmann und Bernhard Nolz die Menschen zum Tragen des Weißen Friedensbandes auf. Bei der Demonstration gegen den Irakkrieg am 15. Februar 2003 trugen mehrere Tausend Menschen eine weiße Schleife.

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auszugsweise auf dem Artikel White Ribbon (28. Dezember 2010) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.