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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Wieviel "Gleichberechtigung" verträgt das Land?

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Wieviel "Gleichberechtigung" verträgt das Land?
Feminismus verlassen, Ausfahrt Freiheit nehmen
Beschreibung Forum
Sprachen Deutsch
Online seit Mai 2006
Status Aktiv
Weitere Infos
Software WordPress
Urheber Iker Castro
URL wgvdl.com

Wieviel "Gleichberechtigung" verträgt das Land? (WGvdL) ist eine anti­feministische deutsche Webseite. Ihr Schwerpunkt liegt auf den Themen Bildungsmisserfolg der Jungen, Lohndiskriminierungslüge, Abtreibungen in Deutschland, Zwangsdienst, Kosten der Frauenförderung, weibliche Gewalt, Sprachfeminismus und Lila Pudel. Viele Fakten sind in dem "Männerhassbuch", einer lexikalischen Sammlung von Richtig­stellungen populärer Vorurteile über Männer, übersichtlich zusammengefasst. Herausgeber der Seite waren lange Jahre Rainer und ChrisTine Luka.[1]

Zu WGvdL gehören die drei Projekte

Gelbes Forum

Die Anfänge

Das "gelbe" Forum wurde am 20. Juni 2001 von Jörg unter dem Namen "Gleich­berechtigungs­forum" bei Parsimony eröffnet[2][3] und am 15. April 2004 an Andreas übergeben.[4] Als sich Beschwerden beim Betreiber Parsimony häuften und die Schließung drohte, wurde das Forum ab März 2005 im Moderationsbetrieb weitergeführt[5] bis zum Ablauf des Vertrages bei Parsimony am 20. Mai 2006.[6][7]

Der Neustart

Bereits im Juli 2005 wurde diskutiert, wie das Forum weitergeführt werden soll.[8] Andreas war nicht gewillt, das Forum weiterzuführen, und kündigte an, den Vertrag bei Parsimony auslaufen zu lassen.[9][10] Es blieb unklar, ob das Forum weitergeführt oder eingestellt werden sollte und ob man auf Alternativ­angebote ausweichen wollte. In dieser Situation hatte Rainer Luka erkannt, dass es niemand macht, und ist deshalb in die Bresche gesprungen. Ein paar Tage vor dem Ende des Forums hatte er sich die im öffentlichen Download-Bereich stehenden zip-Archive herunter­geladen und die Datenbank-Einträge in das Format der neuen Foren-Software konvertiert. Dies war mit niemandem abgesprochen.[11][12] Ohne diese Initiative wäre das Forum einfach eingeschlafen. So aber wurde das Forum nicht nur in ähnlichem Design weitergeführt, sondern stehen die Beiträge des alten Forums (Archiv 1[ext]) zu Recherche-Zwecken weiterhin zur Verfügung.

Das Forum wurde im Mai 2006 auf eigenem Server unter der Domain wgvdl neu eröffnet.[13] Ende Oktober 2012 wurde das Forum einem neuen Moderatoren-Team übergeben und die bisherigen Beiträge (Archiv 2[ext]) archiviert.[14]


Das WGvdL-Smiley-Team
Zitat: «Gender Mainstreaming = Der dritte Versuch einer Massen­konditionierung nach Sozialismus und Kommunismus (Motto des WGvdL-Forums)
Zitat: «Hier ist der Wertstoffhof der Männerbewegung (Motto des WGvdL-Forums)

Das "Gelbe", wie es umgangs­sprachlich genannt wird, entwickelte sich zum größten deutsch­sprachigen Forum zum Thema Maskulismus und Antifeminismus.

Zitat: «Das hier ist keine Vereinigung oder Verein. Es gibt kein Programm und beitreten kann man auch nicht. Nur Schreiben kann man hier.»  - Rainer[15]

Inzwischen hat das Forum 10jähriges Jubiläum gefeiert.[16]

Zitat: «Die meisten Vereine und Aktionen der deutsch­sprachigen Männerrechtsbewegung sind entweder direkt aus diesem Forum entsprungen oder indirekt mit den Schreibern hier verbandelt. Sei es, dass sich hier Verbündete gefunden, informiert und abgesprochen haben oder, dass die Menschen hier erstmals systematisch von der feministischen Gehirnwäsche befreit wurden.
Dieses Forum hat also mehr für die Männer­rechts­bewegung und für das männliche Geschlecht getan als alle Grünuchen zu allen Zeiten zusammen.» [17]
Zitat: «Das ist die Quintessenz. Denn irgendwie geht es doch jedem hier so - man wurde sein Leben lang mit feministischen Phrasen überhäuft, ist irgendwann - auf Grund eigener Beobachtungen und der wachsenden Dissonanz zwischen dem Selbst-Erlebten und Behaupteten - zuerst in Selbst-, dann in System­zweifel geraten und hat begonnen, sich selbst zu informieren und so Stück um Stück das ganze Lügengebäude demaskiert.» [18]

Max (aus dem neugelben Konkurrenz­forum) vertut sich um ein Jahr, wenn er über die "Stammtisch­brüder der Kneipe Zum goldenen WGvdL" herzieht:

Zitat: «WGvdL gibt es seit bald zwölf Jahren. Hitler war nach zwölf Jahren weiter ...» [19]
Zitat: «Das Forum ist ein Forum. Es hat keine Ziele.»  - Cyrus V. Miller (Moderator)[20]
Zitat: «Das Niveau der Beiträge reicht von unterirdisch bis brillant und kein Mensch dort stößt sich daran. Diejenigen, die das getan haben, sind gegangen.»  - Max Erdinger[21]
Zitat: «Gelb ist inzwischen Identifikation, sozusagen die Borussia der Geschlechter­debatte. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es dieses Forum geschafft hat, die Geschlechter­debatte aus einem links­elitären Diskutantenkreis heraus ins Volk zu befördern.»  - Max Erdinger[21]
Zitat: «Keine Kluft ist bekanntlich größer, als die Kluft zwischen der veröffentlichten und der öffentlichen Meinung. Weil das so ist, posten die meisten Nutzer im Forum anonym. Man befürchtet Nachteile für das reale Leben. Bei wgvdl​.com lebt niemand von seinen Meinungs­äußerungen. Aber fast alle bezeichnen sich als Maskulisten, Antifeministen oder Männerrechtler. Besser noch: Sie begreifen sich als Aktivisten, obwohl sie nichts anders tun, als anonym Volkes Meinung kund zu tun.»  - Max Erdinger[21]
Zitat: «Und wenn Arne mal wieder mit der Regenbogenfahne durch die Blogmanege läuft und Stöckchen fängt, dann kann man hier - und nur hier - sagen, dass einem das auf den Sack geht.»  - BimBamBino[22]
Zitat: «Es gibt so manchen in der Szene, der durch gewisse Verortungen von Blogs, Nachschlage­werken und Foren, eben diese in Ecken drücken will, in die sie nicht gehören. [...] Ich sage es auch zum ersten Mal eindeutig: Ich wurde vor Anfang an z. B. vor dem gelben Forum - DAS BÖSE GELBE FORUM - gewarnt. Irgendwann habe ich dann meinen ganzen Mut zusammen genommen und bin in die Höhle des Löwen... Ich wurde enttäuscht. Die Dinge, die ich dort vorgefunden habe, waren allesamt eher unkritisch und haben sich auch an anderen - angeblich weniger gefährlichen Stellen - wiedergefunden. Es mag sein, dass man dort auch kritische Äußerungen finden kann, was ich nicht ausschließen möchte. Das ist aber halt so bei Foren: In Foren wird diskutiert und dort treffen eben die unterschiedlichsten Meinungen aufeinander.

Sämtliche Dinge, die ich bisher "im gelben Forum" gelesen habe sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Auch wenn ich gerade nicht sehe, warum man darauf überhaupt hinweisen muss. Das liegt einzig und allein an der Stigmatisierung, die es gibt. [...] Die Meinungen, die im Forum verbreitet werden, sind zum einen nicht homogen und zum anderen habe ich lediglich festgestellt, dass ich dort nichts wirklich Schlimmes feststellen kann. [...]

Mir fällt also immer mehr auf, dass gewisse Personen und Webseiten [...] teilweise mit aller übelster Propaganda überzogen werden. Ich wette, es gibt einige innerhalb der Männerszene, die das böse, gelbe Forum nie von innen gesehen haben, aber dennoch eine feste Meinung dazu haben. [...] Erneut stelle ich fest: Das sind Methoden, wie sie Feministen benutzen. Man kann nicht auf der einen Seite über eine böse Hetze eines Kempers, Rosenbrocks usw. jammern, wenn man dieselben Methoden benutzt.

[...] Es gibt mittlerweile einige Leute, die das ekelhafte Spiel durchschaut haben. Die Hetze gegen mich kommt ja auch tatsächlich nur aus einem bestimmten Umfeld und ist auch so übernommen worden, wie die Darstellung des gelben Forums. [...] Das gelbe Forum mag konservativ und eher nicht links sein, aber sämtliche Inhalte sind von der Meinungs­freiheit gedeckt, wenn man das überhaupt betonen muss. Das Problem an links ist nebenbei bemerkt auch das Folgende: Aus welchen Ecken kommen denn die radikalsten feministischen Vorstöße? Auch wenn ich der Meinung bin, dass sich Feminismus keinesfalls mit einer linken Grund­ein­stellung vereinbaren lässt, kommen die meisten Vorstöße aus der radikalen linken Ecke. Soviel nur einmal dazu.»  - Wolle Pelz[23]

Die Wandlung zu einem Hassforum

Spätestens im Juli 2020 wandelte es sich in ein Hassforum. Ehrverletzende Grenz­über­schreitungen häuften sich.

So wurde beispielsweise der selbsterklärte linke Männerrechtler Arne Hoffmann als "linker Wichs­anleitungs­verkäufer" diffamiert.[24] Was zunächst wie die Provokation eines Trolls aussieht, bleibt aber unwidersprochen stehen, ähnlich geartete Grenz­über­schreitungen häufen sich und werden von der Forenleitung nicht eingedämmt.

Auch anti-islamische Hasskommentare sind in dem Forum beliebt. So wurde dem scheidenden Chef­redakteur WikiMANNia im Forum folgendes entgegen­geschleudert:

Zitat: «So etwas kann nur von jemandem kommen, der dem Muselwahn verfallen ist. [...] Immer wieder peinlich, diese Ausführungen zu lesen.

Hat Mus Lim Gewalt in seiner Kindheit erfahren? Dann wäre es kein Wunder, wenn er sich freut, dem gewalttätigen Mohammed zu huldigen.» [25]

Zitat: «Hast du Gewalt in deiner Kindheit erfahren?

Warum huldigst du einem Gewalttäter wie Mohammed, der viele Menschen­leben auf dem Gewissen hat?» [26]

Solche argumentfreien, nur den Andersdenkenden nieder­machende Kommentare häufen sich leider in dem Forum.

Zu einem Beitrag, der die Südafrikanisierung Europas thematisierte[27], wobei er sich auf einer ARTE-Dokumentation aus dem Jahr 2004[28] stützte, kam folgender Beitrag als Antwort, wobei der Leser entscheiden möge, inwieweit das auf den Original­beitrag eingeht:

Zitat: «Der "kleine Unterschied" lautet... ISLAM.

In Südafrika (SA) spielt er mit 1,4 % prakisch keine Rolle, siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Südafrika#Religionen

Der Durchschnitts-IQ liegt dort (wie in den meisten Afro- und Arab-Ländern) trotzdem bei nur 70-80 Punkten, wobei man sich natürlich klar sein muss, WER dort den europäischen Schnitt von ca. 100 nach unten zieht:
https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

Das Szenario in SA ist insofern nur begrenzt vergleichbar.
Die "Ureinwohner" waren dort schon immer vorhanden und haben ein unbestrittenes Existenz­recht. Also genau das, was man "Weißen" gerade zu entziehen versucht.

Die "Gated Communities" sind dort eher der exorbitanten Kriminalität durch Schwarze in den Großstädten geschuldet und selbst für "Normalbürger" eine gewisse Normalität und Kostenfaktor, an die man sich einfach gewöhnt hat und entsprechend wohnt. Leistungs­träger verbleiben i.d.R. auch im Lande, weil das Problem durch Geld lösbar ist.

Im muslimisch invadierten Deutschland sieht die Lage hingegen etwas anders aus.
Der Islam ohne Trennung von Staat und Religion ist übergriffig regulierend und strafend bis ins kleinste Detail des Privatlebens. Das muss er als aggressive Eroberungs­ideologie auch sein. Der Islam missioniert nicht, er unterwirft. Sein "Erfinder", der Gewaltmensch und Kinderficker Mohammed, musste dazu auch und gerade Männer mit eiserner Faust binden und mit albern-absurden Versprechen von paradiesischen Jungfrauen motivieren, um sie überhaupt für seine verlust­reichen, blutigen Eroberungs­kriege seit dem 7. Jahrhundert benutzen zu können.

Während also in SA das Ganze durch das "So-Sein" der schwarzen Mehrheit eine gewisse Tradition hat, werden hierzulande allein durch den "Geburten-Jihad" die Verhältnisse durch die Importmusels auf den Kopf gestellt. Historisch einzigartig, denn es gibt keinen vergleichbaren Fall in der Menschheits­geschichte, in der ein säkularer Nationalstaat einen derartigen gesellschaftlichen Suizid begangen hätte.

Interpoliert man aktuelle Tendenzen, ist die erste "Scharia-Partei" Deutschlands mit 70% Wähler­mehrheit keine Frage des "ob", sondern nur noch des "wann".

Gut, die Mehrheit der 87% Merkel­wähler und rot­links­grün­gestörten Deutsch*innen hat sicher kein Problem damit, als Bitch oder Lustknabe in irgendeinem Harem weiter zu existieren. Es sei ihnen gegönnt, die Früchte ihrer "Bestellung" intensiv zu genießen.

Nein, kein zweites Südafrika.
Das Land hier ist verloren. Seine Rückeroberung mag späteren Generationen gelingen. Dann, wenn die Heuschrecken weiter­gezogen sind, nachdem sie alles kahl gefressen haben.» [29]

Mehrere Antworten auf diesen Eintrag wurden still gelöscht. Nach dem fünften Versuch wurde das Schreibkonto gesperrt. Deutlicher kann nicht dokumentiert werden, dass die Forenleitung die vorstehenden Entgleisungen verteidigt. Inhaltlich ließe sich folgendes sagen:

Islamkritik
Wer sich Mühe gibt, der findet neben Hass und Vorurteilen auch fundierte Kritik. Man muss nur suchen, beispielsweise:
Einordnung
Der Topos "Kinderficker Mohammed" steht auf einer Stufe mit der Ritualmordlegende[wp], wonach Juden angeblich Kinder geschändet und ermordet haben sollen. Das qualifiziert das Forum zum Nazi-Forum.
"Geburten-Jihad"
Das Szenario in SA ist insofern nur begrenzt vergleichbar.
Aha. Wieso? Wo sind die Fakten?
Während also in SA das Ganze durch das "So-Sein" der schwarzen Mehrheit eine gewisse Tradition hat, werden hierzulande allein durch den "Geburten-Jihad" die Verhältnisse durch die Importmusels auf den Kopf gestellt
  1. Worin genau besteht der Unterschied zwischen einer südafrikanischen nicht-muslimischen Mutter, die sechs Kinder hat, und einer Kopftuch-Muslima in Deutschland, die auch sechs Kinder hat?
  2. Südafrika ist NICHT traditionell schwarz. Die Urbewohner Südafrikas sind hell, wie etwa die Aborigenes in Australien. Die schwarze Mehrheit ist erst langsam von Norden her in Südafrika eingedrungen, teilweise zeitgleich mit der europäischen Besiedlung von Kapstadt aus.
Die Schwarzen sind also in Südafrika ebenso "Import" wie Muslime in Deutschland.
Hier fantasiert der Schreiber in seinen hass­zerfressenen Vorurteilen Unterschiede herbei, die gar nicht existieren, nur in seiner Fantasie herumgeistern!
Die "Ureinwohner" und ihr "unbestrittenes Existenzrecht"
Das Szenario in SA ist insofern nur begrenzt vergleichbar.
Aha. Wieso? Wo sind die Fakten?
Die "Ureinwohner" waren dort schon immer vorhanden und haben ein unbestrittenes Existenzrecht. Also genau das, was man "Weißen" gerade zu entziehen versucht.
Die "Ureinwohner" in Südafrika also. Mmh, mmh.
Unbestrittenes Existenzrecht? Aha.
 
Die Urbewohner sind die "Hottentotten" (Khoikhoi) und "Buschleute" (San). Hast Du Dich mal mit Fakten beschäftigt? Wie groß etwa der Bevölkerungs­anteil dieser Urbewohner im heutigen Südafrika ist? Und wie es mit dem - von Dir "unbestritten" genannten - Existenz­recht bestellt ist? Glaubst Du wirklich, die korrupte Neger­regierung oder die schwarze Mehrheits­bevölkerung schert sich in irgendeiner Form um deren Rechte?
 
Es fragt sich, in welcher - von Vorurteilen geprägten - Fanatasiewelt der Foren-Schreiber lebt?!??
Siehe Wikipedia: Demografie Südafrikas
 
Zur Realität:
Zitat: «Heutige Situation der Khoi

Die Zukunft der Khoi ist ungewiss, da sie sich nicht wie die San isoliert halten konnten. In Südafrika, insbesondere in der Region von Kapstadt, leben noch 2400 Khoi, von denen ungefähr 150 ihre alte Kultur pflegen.

In Namibia liegt die Zahl ungefähr bei 3400, von denen 1700 ihrer Tradition treu geblieben sind. Die Nama Khoi haben 100.000 Mitglieder, wovon ein Großteil noch nomadisch lebt.

In Botswana schrumpfte ihre Zahl nach Abwanderung nach Namibia in den letzten Jahren von 2900 auf 1900. Knapp 100 leben noch so wie vor tausend Jahren.»  - Wikipedia: Khoikhoi

Zitat: «Situation der San heute

Gab es vor 2000 Jahren noch etwa 300.000 bis 400.000 San, so sind es heute im gesamten südlichen Afrika noch etwa 100.000. In Botswana (49.000), Namibia (38.000), Südafrika (4500), Angola (6000), Sambia (1600) und Simbabwe (1200) sind sie nur noch eine Minderheit. Ein Großteil ist auf Farmen als Arbeiter angestellt. Nur wenige leben heute noch auf traditionelle Art und Weise. Avgeropoulos nennt wesentlich niedrigere Zahlen.

Roy Sesana, der in seiner Sprache eigentlich Tobee Tcori heißt, wurde 2005 der Right Livelihood Award für seinen Einsatz zum Schutz der Rechte und der Lebensweise der San verliehen. Ein wichtiges Rückzugs­gebiet für San, deren Kultur und Rechte durch Zwangs­maßnahmen bedroht sind, ist die Kalahari mit dem Central Kalahari Game Reserve.

Alkoholismus wird als besonderes Problem genannt, das zum Verlust eigener Lebensweisen beiträgt. Die San können möglicherweise Alkohol nicht dehydrogenieren. Schlechte Lebens­bedingungen, Vertreibung und Verletzung ihrer Rechte tragen weiter zur Verbreitung gesundheitlicher Probleme bei. Auch die Vertreibung von ihrem Land ist im gesamten südlichen Afrika ein Problem, da sich die Lage der Indigenen dadurch immer weiter verschlechtert. Bekannt ist hier vor allem der Konflikt rund um das Central Kalahari Game Reserve, das 1961 als Schutzgebiet für das Volk und für Wildtiere gegründet wurde. In den 1980er Jahren fand man in dem Gebiet jedoch Diamanten, und die San wurden mehrmals von der botswanischen Regierung aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. 2006 bekamen sie vor Gericht das Recht, ihr Land wieder zu besiedeln und offiziell dort zu jagen. Doch während Touristen uneingeschränkt Jagd­lizenzen für das Gebiet erhalten, wurden den San viele Lizenzen verwehrt und erst 2011 der Bau eines Brunnens zugestanden - Wikipedia: San_(Volk)

"aggressive Eroberungsideologie"
Das Szenario in SA ist insofern nur begrenzt vergleichbar.
Aha. Wieso? Wo sind die Fakten?
Im muslimisch invadierten Deutschland sieht die Lage hingegen etwas anders aus.
Aha. Soso.
Der Islam ohne Trennung von Staat und Religion ist übergriffig regulierend und strafend bis ins kleinste Detail des Privatlebens. Das muss er als aggressive Eroberungs­ideologie auch sein. Der Islam missioniert nicht, er unterwirft.
Der traumtanzende Schreiber glaubt, unter den Schwarzen im südlichen Afrika wäre es anders, weil ohne Islam.
Glaubt er wirklich, der fakten­leugnende Schreiber, dass es unter den Schwarzen keine Eroberungen und Unter­werfungen gegeben hätte?
Eine kurze Durchsicht der afrikanischen Geschichte belehrt eines Besseren.
Die deutsche Kolonial­verwaltung machte beispielsweise in Deutsch-Südwestafrika[wp] Erfahrungen mit schwarzen Stämmen. Statt sich selbst etwas mit eigener Arbeit und Anstrengung aufzubauen, hat man lieber beim Nachbarstamm geklaut und wenn sich das jemand nicht gefallen ließ, dann habe man ihn einfach erschlagen. Gerade die, ach so beweinten, Herero[wp] sollen sich besonders als Banditen hervorgetan haben. In anderen afrikanischen Gegenden haben sie im ganz großen Stil ihre eigenen Leute als Sklaven an Araber und Briten verkauft.
Und da kommst der Schreiber mit seinen Traum­tänzer­phrasen daher von wegen "nicht vergleichbar" und "islamischer Eroberungs­ideologie".
Die Schwarzen brauchen keine ausgefeilte Ideologie, um ihre Leute als Sklaven zu verkaufen oder brutalst einen Nachbarstamm plattzumachen. Genau genommen, bekommen die Weißen in Südafrika noch nicht einmal eine Spezial­behandlung. Man denke nur an das "Traumpaar", dem Terroristen Nelson Mandela[wp] und seiner Gattin, der Folter­königin Winnie Mandela[wp], die von Anhängern auch "die Mutter der Nation" genannt wurde.
Das Weltbild des Schreibers unterscheidet offenbar zwischen islamischer "Eroberungs­ideologie" und schwarzem "Volksbrauchtum".
"Problem durch Geld lösbar"
Die "Gated Communities" sind dort eher der exorbitanten Kriminalität durch Schwarze in den Großstädten geschuldet und selbst für "Normal­bürger" eine gewisse Normalität und Kostenfaktor, an die man sich einfach gewöhnt hat und entsprechend wohnt. Leistungs­träger verbleiben i.d.R. auch im Lande, weil das Problem durch Geld lösbar ist.
An diesem Geschwurbel ist alles falsch.
  1. Morde an Farmern geschehen vorzugsweise auf dem Land. Jedwede Hilfe etwa von Nachbarn käme im Ernstfall zu spät. Mit Geld ist da auch nichts zu machen.
  2. Auch in den Großstädten sind nicht für alle Weiße Probleme mit Geld lösbar, weil ein Großteil der Weißen nach Ende der Apartheid arbeitslos wurde. In Armee, Polizei und staatlichen Verwaltungen wurden via Quoten­regelungen die Weißen durch Schwarze ersetzt. Arbeitsplätze außerhalb des Staates, die einen Ersatz bieten könnten, sind Mangelware. Auch stehen weiße Unternehmer vor unlösbaren Problemen. Aufgrund der Vergabe­regularien bei der staatlichen Auftrags­zuteilung müssten sie 92 % ihrer weißen Belegschaft durch Schwarze ersetzen oder auf staatliche Aufträge verzichten.
  3. Viele Weiße kämpfen um ihre nackte Existenz und sind weit davon entfernt, irgendwelche Probleme mit Geld lösen zu können.
"Leistungsträger verbleiben im Lande"
Die Leistungs­träger verbleiben auch nicht im Lande. Wenn auch noch die meisten Weißen im Land sind, so hat doch der Braindrain[wp] schon längst eingesetzt. Die fehlenden wirtschaftlichen Zukunft­aussichten und die zunehmende Gewalt im Land wird dazu führen, dass die Abwanderung stark steigen wird.
Darüber hinaus bewirken illegale Einwanderung aus anderen schwarzen Ländern und die höhere Geburtenrate der Schwarzen stattdessen, dass der relative Anteil der Weißen in Südafrika kontinuierlich sinkt. Im Jahr 1911 lag ihr Anteil mit 1,27 Mio. bei 22,7 %, 1969 mit 3,73 Mio. bei 19,0 %, 1980 mit 4,52 Mio. bei 18,1 %, 1991 mit 5,07 Mio. bei 13,4 %, 1996 mit 4,43 Mio. bei 10,9 %, 2001 mit 4,29 Mio. bei 9,6 %, 2011 mit 4,59 Mio. bei 8,9 %, 2020 mit 4,68 Mio. bei 7,8 %. Fazit: Seit 1991 hat die Zahl der Weißen absolut um 7,7 % abgenommen und ist seit 1911 relativ auf ein Drittel gesunken.
Fazit
  1. Inhaltlich kann man in dem Forum nicht mehr durchdringen.
  2. Wer dem Nazi-Dreck widerspricht, dessen Beiträge werden entfernt und dessen Schreibkonto wird gesperrt.[30]

FemokratieBlog

Seit dem 2. Februar 2009 berichtete ChrisTine aus der femokratischen Republik über feministische Bürokratie, Frauenbevorzugung, Männerbenachteiligung und Gender-Wahn.[31] Bald avancierte der FemokratieBlog zur wichtigsten Quelle für Nachrichten im Geschlechterdiskurs. Nebst aktueller Meldungen zu Politik und Gesetz bot er auch treffende Kommentare. Im November 2016 schlief der Blog ein.

Hauptartikel: FemokratieBlog

WikiMANNia

Das dritte Projekt im Bunde ist ein antifeministisches Wiki und wurde bis Ende 2017 von Rainer betreut. Dieses Wiki ist eine Wissens-Datenbank über Benachteiligungen von Jungen und Männern. Belege zu diesem Themenkreis sind im ganzen Internet teilweise sehr unübersichtlich verteilt und werden hier gesammelt, übersichtlich strukturiert, konzentriert und untereinander verknüpft. Das Projekt begann im Januar 2009 mit dem Artikel Maskulismus. Seitdem sind 5.751 Artikel entstanden.

Hauptartikel: WikiMANNia

Rezensionen

Zitat: «Im WGvDL-Forum wird Hassrednern gegen den Islam gerne eine Bühne geboten.»  - Mus Lim am 31. Januar 2017
Zitat: «Das Gelbe ist kein Szenelokal, es ist eine billige Kaschemme. Es stinkt nach Bier, Schweiß und Pisse. Es ist die Antithese zur ehrbaren Gesellschaft. Wer im Gelben verkehrt, wird von den anständigen Bloggern gemieden, als trüge er Aussatz. Wie ging das Lied von Degenhardt[wp]: Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder, bleib doch in der Oberstadt, machs wie deine Brüder.»  - DschinDschin am 20. Dezember 2013[32]
Zitat: «Die Männerbewegung agierte noch nie als "großes Ganzes", es gibt keine nennenswerten Gemein­schafts­projekte abseits der "Trias der Männer­bewegung" (WGvdL, WikiMANNia, FemokratieBlog).»  - Sven Leifers am 1. Mai 2012[33]
Zitat: «Das maskulistische Forum "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land?" kann man mit Fug und Recht als Müllhalde der Männer­rechts­bewegung bezeichnen.»  - Adrian (Gay West) am 13. März 2012[34][35]
Zitat: «Die Trias von FemokratieBlog, WGvdL und WikiMANNia ist der agilste Teil der Männerrechtsbewegung - Andreas Kemper am 12. August 2011[36]
Zitat: «Das Forum "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land" ist ein Forum, das es seit gut und gerne 10 Jahren gibt - mit verschiedenen Foren­mastern. Derzeit wird es von Rainer L. und seiner Frau geleitet, verbunden damit sind zwischen­zeitlich andere Online-Projekte wie die WikiMANNia. Der Ton in diesem Forum ist erschreckend, oft sexistisch, autoritär, rückwärts­gewandt, rechtslastig, die Qualität der Beiträge von oftmals geringem Informations­gehalt oder Niveau oder beidem.»  - Jörg Rupp am 11. August 2011[37]

Nazi-Vorwürfe

Autoren wie Thomas Gesterkamp und Andreas Kemper versuchen der Männerrechtsbewegung anstatt mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit Diffamierungen zu begegnen. Zum festen Bestandteil der Diffamierungsstrategien gehört das "in die rechte Ecke stellen" und eine unterstellte Nähe zu Nazis:

"Die Betreiber von WGvdL, FemokratieBlog, WikiMANNia verlinken selber wiederholt und im vollen Bewusstsein auf Altermedia. [...] strategisches Verhältnis zu Neonazis." [38]
Am 31. August 2011 ergab in dem WGvdL-Forum der Suchbegriff "Altermedia" ganze 37 Treffer bei rund 185.000 Beiträgen (sic!).[39]

Unter diesen 37 Beiträgen finden sich allerdings noch Kommentare auf den Vorwurf, auf Altermedia zu verlinken:
37 Treffer bei 186424 Postings in 23402 Threads im Forum WGvdL ergab die Suche nach "Altermedia" am 31. August 2011
Zitat aus der TAZ: "... Neonazis ... Verbindungen zu rechtsextremen Kreisen ... Das Forum wgvdl.com wiederum ist mit der Seite de.altermedia.info verlinkt. Deren homophobe Betreiber ..." [40]
Antwort: "Schau mal an, die alte feministische Kampfkunst der Diffamierung. *grins*" [41]

Ein anderer Beitrag belustigt sich über den Vorwurf:

"Leider werden bei dem Thema nie Fakten genannt. Wo doch die Fakten im Forum stehen müssten bei den 'rechtsradikalen' Schreibern. Der einzig greifbare Vorwurf sind Links auf http://de.altermedia.info Allerdings handelt es sich dabei um themenbezogene Inhalte.
Das ist nichts anderes als der anerzogene 'Rechtsreflex'. Die perfekte Dressur. Kann man damit doch leicht von wirklich wichtigen Dingen ablenken, so wie jetzt gerade." [42]

Noch ein anderer Beitrag schreibt als Trotzreaktion:

"Für unsere marxistischen Kritiker extra: Altermedia.info
http://de.altermedia.info/general/vorgestern-auf-puls4-rosenkranz-gegen-glawischnig-19-03-10_42073.html" [43]

Noch weiterer Beitrag setzt sich mit einem Fall auseinander, in dem eine junge Frau zur antifaschistischen Heldin gemacht wurde, die sich selbst ein Hakenkreuz geritzt hatte, um damit Aufmerksamkeit zu erheischen:

"Die Story:
Eine 17-Jährige rettete ein 6-jähriges Aussiedlerkind vor Rechtsradikalen und bekam zur Strafe von denen ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt. Phantombilder, Hausdurchsuchung eines Verdächtigen, 5000 € Belohnung wurden ausgelobt, der Blätterwald rauschte im ganzen Land. Deutschland hatte eine 17-jährige Heldin! Ein Orden für Zivilcourage wurde verliehen obwohl es da schon erhebliche Zweifel an ihrer Darstellung gab. Als Beleg für den Verdienst gab es hingegen nur ihre Aussage. Es wurde schon vor drei Jahren heftig gekachelt.
Eine kurze Zusammenfassung bietet Altermedia
Hakenkreuz-Rebecca verliert jetzt auch offiziell ihren Zivilcourage-Preis (17.03.09)" [44]

So sieht das von linken und feministischen Ideologen unterstellte "wiederholte und bewusste Verlinken auf Altermedia" aus! Im Ergebnis verwenden Thomas Gesterkamp und Andreas Kemper in ihren Schriften den Begriff Altermedia häufiger, um dies politisch Andersdenkenden zu unterstellen, als dies in 185.000 Beiträgen im WGvdL-Forum der Fall ist.

Einzelnachweise

  1. WgvdL-Seite: Impressum, FemokratieBlog: Impressum
  2. WGvdL-Forum (Archiv 1): Das Forum ist eröffnet!, Jörg am 20. Juni 2001 - 17:58 Uhr
  3. Männerrat: Aktuelles August 2011[webarchiv] (Das Forum 63067 mit dem Titel "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land?" besteht erst seit ein paar Wochen und hat sich schon mit großen Schritten unter knapp 6000 aktiven Parsimony-Foren auf die Top-100-Liste vorgearbeitet.)
  4. WGvdL-Forum (Archiv 1): Information: Forum unter neuer Verwaltung, Andreas am 15. April 2004 - 22:30 Uhr
  5. WGvdL-Forum (Archiv 1): Forum ab sofort im Moderationsbetrieb!, Andreas am 25. März 2005 - 20:42 Uhr
    WGvdL-Forum (Archiv 1): Warum moderiert ? @forenmaster, scipio africanus am 21. April 2005 - 12:16 Uhr
  6. WGvdL-Forum (Archiv 1): +++++ Vertragsende des Forums am 19.05.2006 und letzte Mitteilung +++++, Andreas am 13. Mai 2006 - 17:44 Uhr
  7. Anmerkung: Der Anbieter für kostenfreie und kosten­pflichtige Foren Parsimony.net[ext] wurde 2008 eingestellt.
  8. WGvdL-Forum (Archiv 1): Wie soll das Forum weitergeführt werden?, ChrisTine am 3. Juli 2005 - 15:24 Uhr
  9. WGvdL-Forum (Archiv 1): @Forenmaster - Was ist dran ..., Ekki am 29. März 2006 - 16:24 Uhr
  10. WGvdL-Forum (Archiv 1): ChrisTine am 29. März 2006 - 19:46 Uhr; WGvdL-Forum (Archiv 1): Andreas am 31. März 2006 - 00:20 Uhr
  11. WGvdL-Forum (Archiv 2): Was ist Wahrheit?, Rainer am 10. April 2012 - 04:05 Uhr
  12. WGvdL-Forum (Archiv 1): @Alle - Forenschließung, Ekki am 28. April 2006 - 20:15 Uhr;
    WGvdL-Forum (Archiv 1): Forenübernahme, ChrisTine am 2. Mai 2006 - 10:43 Uhr;
    WGvdL-Forum (Archiv 1): @Christine - URL des neuen Forums?, Ekki am 11. Mai 2006 - 13:08 Uhr
  13. WGvdL-Forum (Archiv 2): Herzlich willkommen im neuen Gleichberechtigungsforum, ChrisTine am 11. Mai 2006 - 18:33 Uhr
  14. WGvdL-Forum (Archiv 2): Rainer, Das neue Forum ist in Betrieb (Forum 2, jetzt archiviert)>
    WGvdL-Forum: Forenleitung, Herzlich willkommen im neuen Forum (Forum 3, jetzt aktiv)
  15. WGvdL-Forum (Archiv 2): Rainer
  16. WGvdL-Forum (Archiv 2): Chef de Rang am 20. Juni 2011 - 18:21 Uhr
  17. WGvdL-Forum (Archiv 2): Manifold am 15. Juli 2011 - 10:09 Uhr
  18. WGvdL-Forum (Archiv 2): Mann am 4. Februar 2012 - 21:54 Uhr
  19. (Neugelbes WGvdL-)Forum: Max am 26. August 2012 - 08:52 Uhr  (Archiv)
  20. WGvdL-Forum: Wenn wir mit solch weichgespültem Gelaber anfangen, können wir auch gleich aufhören, Cyrus V. Miller am 31. Dezember 2012 - 10:26 Uhr
  21. 21,0 21,1 21,2 Max Erdinger: Rechte Männerrechtler in Deutschland, Die Blaue Narzisse am 17. Juni 2013
  22. WGvdL-Forum: BimBamBino am 7. Januar 2013 - 11:23 Uhr
  23. Wolle Pelz: Eintrag bei Wikimannia, Pelz Blog am 24. Juli 2014
  24. WGvdL-Forum: Warum dem linken Wichsanleitungsverkäufer Clicks zuschustern?, ikiw am 29. Juli 2020 - 19:20 Uhr
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  27. WGvdL-Forum: Erwartet die Südafrikanisierung Europas!, Wiki am 30. Juli 2020 - 21:32 Uhr
  28. Youtube-link-icon.svg Johannesburg - Eine Stadt macht dicht - ARTE (2004) (Länge: 52:19 Min.) (360° - GEO Reportage)
  29. WGvdL-Forum: Nicht ganz. Der "kleine Unterschied" lautet..., Cyrus V. Miller am 30. Juli 2020 - 23:19 Uhr
  30. Nachmittag 1. August 2020
  31. Die Söhne von Perseus: FemoKratie-Blog und die Anfrage, 5. Februar 2009
  32. Das WGVDL-Forum als Müllhalde der Männerrechtsbewegung, Dschin-Blog am 20. Dezember 2013
  33. Sven Leifers: Politische Fraktionen und sprachliches Schisma, leifers.de am 1. Mai 2012
  34. Adrian: Die Müllhalde der Männerrechtsbewegung, Gay West am 13. März 2012
  35. Das war keine einmalige Entgleisung. Einen Überblick bietet WGvdL-Forum: Werner am 18. Dezember 2013 - 16:44 Uhr
  36. Rechte Kerle: Jörg Rupp: Rechte Kerle - Buchkritik - Antwort von Andreas Kemper, 12. August 2011
  37. rechte Kerle - Buchkritik, Jörg Rupp (Grünuch), Unterzeichner des Grünen Männermanifestes, 17. Juni 2010
  38. Wikipedia: Schwarze Feder, 18. Mai 2011 um 14:58 Uhr, 19. Mai 2011 um 00:52 Uhr[wp]
  39. WGvdL-Archiv2: Suche "Altermedia", am 31. August 2011 enthielt das Forum 186424 Postings in 23402 Threads.
  40. zitiert aus: Taz-Sonderseiten zum Frauentag: Die Männer-Rechte, TAZ am 7. März 2010
  41. WGvdL-Forum (Archiv 2): 10. März 2010
  42. WGvdL-Forum (Archiv 2): 3. Juni 2011
  43. WGvdL-Forum (Archiv 2): 19. März 2010
  44. WGvdL-Forum (Archiv 2): 18. Oktober 2010

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