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Wolfgang Böhmer

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Wolfgang Böhmer
Geboren 27. Januar 1936
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands

Wolfgang Böhmer (* 1936) ist ein deutscher Politiker, Mediziner und war von 2002 bis 2011 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt.

In der DDR engagierte sich Böhmer in evangelischen Kirchenkreisen und wurde 1990 Mitglied der CDU der DDR. Von 1998 bis 2004 war er Landes­vorsitzender der CDU Sachsen-Anhalt.

Stellungnahme zu Abtreibung und Kindstötung

Zitat: «FOCUS: Nach mehreren Kindstötungen[wp] in den neuen Ländern behauptet Kriminologe Christian Pfeiffer[wp], das Risiko eines Babys, umgebracht zu werden, sei im Osten drei- bis viermal so hoch wie im Westen. Warum?
Böhmer: Ich erkläre mir das vor allem mit einer leicht­fertigeren Einstellung zu werdendem Leben in den neuen Ländern. In der DDR wurde 1972 der Schwanger­schafts­abbruch bis zur zwölften Woche freigegeben. Die Frauen entschieden, ohne sich auch nur einmal erklären zu müssen. Das wirkt bis heute nach. Es kommt mir so vor, als ob Kinds­tötungen von Neugeborenen - die es allerdings immer schon gab - für manche ein Mittel der Familien­planung seien.»[1]
Zitat: «Die vielen Fälle von Kindstötungen in den neuen Ländern sind für Sachsen-Anhalts Minister­präsidenten Böhmer Folge einer über­nommenen DDR-Mentalität. Es gebe im Osten eine leichtfertigere Einstellung zu werdendem Leben, so Böhmer.
Die ungleich höhere Zahl von Kindstötungen sei eine Folge des in der DDR seit 1972 erlaubten Schwangerschafts­abbruchs bis zur 12. Woche. "Die Frauen entschieden, ohne sich auch nur einmal erklären zu müssen", sagte der Minister­präsident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer, dem FOCUS. Diese Mentalität wirke bis heute nach. Die Kindstötung von Neugeborenen sei offenbar für manche Frauen "ein Mittel der Familienplanung". Böhmer leitete früher als Gynäkologe die Entbindungs­station eines Krankenhauses.»[2]
Zitat: «Statistiken und Experten stützen Wolfgang Böhmers These zur geringeren Achtung vor dem Leben im Osten
Die Frucht in ihrem Körper sei im Prinzip "nur ein Gewebeklumpen", ihn zu entfernen die "normalste Sache der Welt". Bis heute kann Claudia Wellbrock die frostig-sterilen Worte ihres Frauenarztes nicht vergessen. Vor 23 Jahren saß sie ihm gegenüber, in der Praxis einer DDR-Klinik im Bezirk Schwerin. Wellbrock, die sich gerade zur Sängerin ausbilden ließ, war schwanger. Mit 18. Die Eltern rieten ihr, das ungewollte Kind abzutreiben. Es sei völlig legal und besser für ihre Zukunft. Der Doktor nahm ihr die letzten Zweifel - und praktisch auch ihr ungeborenes Kind.
Nach der "normalen" Operation schoben Kranken­schwestern die Patientin in ein Zimmer, in dem bereits sieben Frauen lagen. Alles junge Mütter. Sie stillten ihre Babys. Der Anblick brach Wellbrock das Herz. Sie fühlte sich als Mörderin. Wollte sich umbringen. Landete in der Psychiatrie. Heute ist sie 41 und fünffache Mutter. Losgelassen hat sie das traumatische Erlebnis nie. Seit der Minister­präsident von Sachsen-Anhalt das Thema wieder ins Gespräch brachte, sind ihre Erinnerungen präsenter denn je. Wellbrock: "Wolfgang Böhmer hat die Selbst­verständlichkeit von Abtreibungen in der DDR zu Recht angeprangert. Genauso war es. Leider wollen das heute viele Menschen nicht mehr wahrhaben."»[3]

Wolfgang Böhmer wurde von den repressiven Sachwaltern der Politischen Korrektheit in Deutschland dazu genötigt, sich für seine Äußerung zu entschuldigen und so erklärte er am 28. Februar 2008 vor dem Landtag von Sachsen-Anhalt, dass eine solch "pauschalisierende Aussage … nicht gerechtfertigt sei".[4]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise