Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Wolfgang Bergmann

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Hauptseite » Personen-Portal » Wolfgang Bergmann Bei Namensgleichheit siehe: Wolfgang

Wolfgang Bergmann
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Gelebt 21. Oktober 1948–19. Mai 2011
Beruf Psychologe

Wolfgang Bergmann (1948-2011) war diplomierter Erziehungswissenschaftler und leitete das Institut für Kinderpsychologie und Lerntherapie in Hannover. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Als renommierter Kinderpsychologe war Wolfgang Bergmann häufig Interviewpartner und zu Gast bei RTL, ZDF, SAT1 oder N3. Parallel dazu erscheinen Aufsätze von ihm in deutschsprachigen Printmedien wie Stern, Focus, Die Zeit, Die Welt, Stuttgarter Zeitung oder Süddeutsche Zeitung.

Im Februar 2011 wurde bei ihm eine Knochen­krebs­erkrankung diagnostiziert[1], der er in der Nacht zum 20. Mai 2011 erlag. Er galt als ausgewiesener Gegner der frühkindlichen Fremdbetreuung.[2]

Zitate

"Im Prinzip muss sich der Staat aus der Familie heraushalten. Überall, wo das mit den besten Absichten versucht wurde, führte es zu einem Desaster."
Was ist der Grund der Kinderfeindlichkeit? "Das hat mit dem Fehlen einer freiheitlichen Kultur zu tun. Wir haben nie eine Revolution gehabt: Wir fixieren uns auf Modelle, die Staat und Bürokratie leisten können. Für das andere haben wir kein Empfinden."
Was ist zur Rolle der Institution Jugendamt zu sagen? "Die Mitarbeiter der Jugendämter sind von Ihrer Mentalität, Verwaltungs­hoheit und Ausbildung kaum in der Lage in schwierigen oder Problem­familien in jedem Fall hilfreich zu unterstützen."
Interview mit Dr. Wolfgang Bergmann: "Eltern und Kinder versus Einfluss der Staatsorgane in die Familien"

Einzelnachweise

Netzverweise