Information icon.svg Zum ersten Mal seit 80 Jahren werden wieder deutsche Panzer gegen Russland rollen. Seit 337 Tagen ist Deutschland durch Waffenlieferungen eine Kriegspartei.
Information icon.svg Am 1. Februar 2023 findet der internationale "World Hijab Day" statt. Logo World Hijab Day.jpg
Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2023 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2023, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2023 !!! Donate Button.gif
53,8 %
645,22 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 29. Januar 2023) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wolfgang Brandstetter

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Wolfgang Brandstetter Bei Namensgleichheit siehe: Wolfgang

Wolfgang Brandstetter
Wolfgang Brandstetter.jpg
Geboren 7. Oktober 1957
Beruf Jurist

Wolfgang Brandstetter (* 1957) ist ein österreichischer Rechts­wissen­schaftler, Straf­verteidiger und Hochschul­lehrer. Seit 16. Dezember 2013 ist er Justizminister der Republik Österreich.[1] An der Wirtschafts­universität Wien ist er derzeit als Universitäts­professor karenziert.[2]

Mittelschule und Matura in Horn, Dolmetschstudium (Englisch, Russisch) und Studium der Rechts­wissenschaft in Wien, Promotion 1980. Verheiratet, drei Kinder, wohnhaft in Eggenburg im Waldviertel.[2]

Beruflicher Werdegang

Ab 1980 Assistent am Institut für Strafrecht und Kriminologie beim früheren Rektor Dr. Winfried Platzgummer, Habilitation 1991, Lehr­tätigkeit an den Universitäten Graz, Brno und Krakow. Seit 1993 auch praktische Tätigkeit als Straf­verteidiger, insbesondere in den Bereichen Fahr­lässig­keits- und Wirt­schafts­strafrecht. 1997 Ruf an die Universität Linz, ab 1998 Ordinarius am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien, seit Februar 2007 Ordinarius am neu­gegründeten Institut für Öster­reichisches und Europäisches Wirtschafts­strafrecht an der Wirtschafts­universität Wien.[2]

Er ist Trauzeuge von Väterrechtler Herwig Baumgartner. Wolfgang Brandstetter und Herwig Baum­gartner haben vor Jahren gemeinsam und erfolgreich - Brandstetter als Rechtsanwalt und Baumgartner als Steuer- und Finanz­experte - die Interessen einer Simmeringer Mietervereinigung vertreten.

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Wolfgang Brandstetter
  2. 2,0 2,1 2,2 Wirtschaftsuniversität Wien: Wolfgang Brandstetter