Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wolfgang Leisenberg

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Wolfgang Leisenberg
Wolfgang Leisenberg.jpg
Geboren 24. April 1942
Beruf Techniker, Unternehmer

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Leisenberg (* 1942) ist ein deutscher Ingenieur und lehrt an der Technischen Hochschule Mittelhessen Steuer- und Regelungs­technik.

Wolfgang Leisenberg ist seit 1971 mit Dr. Irmgard Leisenberg verheiratet und hat zwei Adoptivkinder. Studium der Elektrotechnik in Berlin und Regelungs­technik in Darmstadt, ab 1988 Professor für Elektrotechnik an den Fach­hoch­schulen Frankfurt und Gießen, General­bevoll­mächtigter eines Unternehmens im Anlagenbau, Träger des Unternehmer­preises "Innovativer Mittelstand", Vorsitzender der "Forschungs­vereinigung der Keramik-Anlagenbauer".[1]

Wolfgang Leisenberg studierte Elektro- und Automatisierungs­technik an der TU Berlin und TH Darmstadt, Arbeits- und Wirtschafts­wissen­schaften an der TU München und promovierte zum Dr.-Ing. an der TU Berlin.

Neben seiner Tätigkeit als Universitäts­professor war er Gründer, Geschäftsführer und Direktor verschiedener Firmen, erhielt mehrere Aus­zeichnungen, darunter 2008 den Hessischen Innovations­preis. Er ist seit 1971 mit Dr. Irmgard Leisenberg verheiratet und hat 2 (Adoptiv-)Kinder.[2]

Wolfgang Leisenberg ist langjähriges Mitglied der Freien Evangelischen Gemeinde Friedberg.[3]

Zitat: «Man muss kein Soziologe sein um zu sehen, dass sich unsere Gesellschaft schleichend, aber sehr konsequent von den traditionellen christlich-bürgerlichen Werten verabschiedet. Heute gelten Verhaltensweisen, die vor 30 oder 40 Jahren völlig unakzeptabel oder sogar strafbar waren, als "normal": "Wilde Ehen", uneheliche Kinder, homosexuelle Partnerschaften oder das faktische "Recht" auf Abtreibung. Jede dieser Neuerungen erscheint dem heutigen Menschen plausibel: Ist es nicht meine Privat­angelegenheit, mit wem ich wie zusammenlebe? Brauche ich "den Schein", der mich als verheiratet ausweist, um eine gute Partnerschaft zu leben? Warum sollten Homosexuelle nicht auch eine Ehe schließen? Gehört "mein Bauch" nicht mir?

Dieser Wandel erscheint vordergründig als Anpassung an die heutige Lebens­wirklichkeit. Aber bei näherem Hinsehen ist offensichtlich, dass unsere Lebens­wirklichkeit systematisch in eine neue Gesellschafts­ordnung überführt wird.» [4]

Einzelnachweise

  1. Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute und Führungskräfte Deutschland e.V.: Was ist Leben?, IVCG 08/2007
  2. Evangeliumsrundfunk: Referenten
  3. Freie Evangelische Gemeinde Friedberg/Wetterau: Veranstaltungsreihe unter dem Titel Wissenschaft und Glaube
  4. Gender Mainstreaming - auf dem Weg zum neuen Menschen, Gemeindenetzwerk am 14. August 2014 (Gender Mainstreaming)

Netzverweise