Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 125 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wolfgang Wenger

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Hauptseite » Personen-Portal » Wolfgang Wenger Bei Namensgleichheit siehe: Wolfgang

Wolfgang Wenger
Wolfgang Wenger.jpg
Gelebt 1957–8. Februar 2019
Beruf Sozialpädagoge
URL linker-maskulismus.blogspot.de

Wolfgang Wenger (1957-2019) war ein deutscher Sozialpädagoge und Gestaltt­herapeut (DVG). Er arbeitete 25 Jahre in der Jugendhilfe.

Seit 2003 nebenberuflich und seit 2007 hauptberuflich in der Männer- und Jungen­arbeit in eigener Praxis oder für Kinder­gärten, Schulen, Horte oder Freizeit­heime. Er hatte Praxis als Gestalt­therapeut und Hypnose-Coach für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Seit 2009 war er bei famiflex als Erziehungs­beistand und SPFH tätig.

Im August 2014 hat er zusammen mit Arne Hoffmann das Linke maskulistisches Manifest - Grundlagen für einen linken Maskulismus veröffentlicht.

Veröffentlichungen

Netzverweise