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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wolfgang Wippermann

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Wolfgang Wippermann
Geboren 29. Januar 1945
Beruf Historiker

Wolfgang Wippermann (* 1945) ist ein deutscher Historiker.

1978 habilitierte er sich mit der Schrift "Die Bonapartismus­theorie von Marx und Engels". Er ist außer­plan­mäßiger Professor am Friedrich-Meinecke-Institut (Abteilung Neuere Geschichte) an der Freien Universität Berlin. Zudem hat er einen Lehrauftrag an der Universität der Künste Berlin. Wippermanns Haupt­forschungs­gebiet ist die Ideologie­geschichte. Hierbei liegen seine Schwerpunkte auf dem Anti­ziganismus, den Faschismus­theorien, der Geschichte des Kommunismus, Antisemitismus sowie auf der geschichtlichen Rolle des Teufels­glauben und den Verteufelungen von gesellschaftlichen Rand­gruppen bishin zu daraus resultierenden Verschwörungstheorien.

Der Berliner Historiker arbeitet seit Jahren eng mit der "antifaschistischen" Szene zusammen. Mit zahlreichen Autoren aus diesem Dunstkreis publizierte er ein Buch mit Kritik am Schwarzbuch des Kommunismus[wp].[1]

Standpunkte

Über Das Schwarzbuch des Kommunismus[wp] urteilte Wippermann, dass es nur "eine ermüdende Reihung von Mord­geschichten" biete, eine "Dämonisierung des Kommunismus" betreibe und hinterfragt werden müsse, ob es sich "bei den Regimen in der Sowjetunion, China, Kambodscha etc. überhaupt um kommunistische bzw. sozialistische Systeme gehandelt habe". Ein weiteres kontroverses Thema ist Wippermanns engagiertes Auftreten gegen die Totalitarismus-These, die in seinem Verständnis besagt, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus und des Stalinismus[wp] oder des Kommunismus als ganzes vergleichbar oder gleich­zu­setzen seien. Wippermann gefällt die Gleichsetzung von Faschismus und Kommunismus nicht.

Verfolgung Andersdenkender

Wippermann schwingt gerne die Nazikeule und beteiligt sich gerne, wenn es um die Verfolgung Andersdenkender ging. So sagte er im Deutschlandradio Kultur über den Kölner Kardinal Joachim Meisner[wp], der sträflicherweise das Wort "entartet" benutzte wie Eva Herman das Wort "Autobahn": "Das ist Kulturkampf und das ist fundamentalistisch. Einen national­sozialistischen Propaganda­begriff darf man einfach nicht gebrauchen. Das geht nicht." Der "Faschismus­experte" fügte hinzu: "Meisner ist ein Mehrfach­täter." Der Kardinal habe "eine fatale Nähe zu Äußerungen von Ayatollahs und islamistischen Extremisten". Dann droht Wippermann: "Hier wird ein Kulturkampf geführt und wenn sie einen Kulturkampf haben wollen, dann sollen sie ihn bekommen. Wir müssen sehen, wo die Grenzen der Toleranz sind! Wir müssen etwas schärfer hier umgehen. Das geht nicht. Auch ein Kardinal hat sich unserer Ordnung zu beugen."

Wolfgang Wippermann spielte gerne die Rolle des "Faschismus­experten" und unangreifbaren Anklägers beim Schau­prozess gegen Eva Herman vor dem Gericht Johannes B. Kerners[wp]. Zwei Tage später interviewte ihn die "Bild"-Zeitung, um sich und ihren Lesern noch einmal von aller­höchster Stelle erklären zu lassen, warum "Autobahnen nicht gehen".[1]

Nachdem Wolfgang Wippermann von etlichen Zuschauern dafür scharf kritisiert wurde, dass er in der Kerner-Show die Autorin Eva Herman in einer radikal rechten Ecke verortete, trat er nach: "Hitler hat die Autobahn gebaut und die Frauen geehrt. Die Arbeitslosen hatten Arbeit, und die Kriminellen waren alle weggesperrt. So hat die schweigende Mehrheit schon immer gedacht. Jetzt hat sie laut und offen gesprochen."[2]

Einzelnachweise

Netzverweise