Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 134 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 632,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Yascha Mounk

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Yascha Mounk

Yascha Mounk
Yascha Mounk.jpg
Geboren 1982
Beruf Politologe, Publizist
URL yaschamounk.com
Twitter @Yascha_Mounk

Yascha Mounk (* 1982) ist ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Politik­wissen­schaftler polnischer Eltern, der als Dozent an der Harvard University in Boston arbeitet. Als freier Publizist schreibt er unter anderem für die New York Times, The Wall Street Journal, Foreign Affairs und Zeit Online.

Artikel

Zitate

Zitat: «Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzig­artiges Experiment wagen, und zwar eine mono­ethnische, mono­kulturelle Demokratie in eine multi­ethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaub ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.»  - Tagesthemen am 20. Februar 2018

Literatur

  • The Age of Responsibility: Luck Choice and the Welfare State, Harvard University Press 2017
  • Stranger in My Own Country - A Jewish Family in Modern Germany, Farrar, Straus & Giroux 2014[4]
    • Echt, du bist Jude? Fremd im eigenen Land, "Kein & Aber" 2015, ISBN 3-0369-5727-8[5]

Einzelnachweise

  1. Lieber Sigmar Gabriel, mein Parteibuch habe ich, seitdem ich 13 bin. Eigentlich darf man der SPD ja erst mit 14 beitreten. Aber ich sehnte mich so stark nach dem Ende der Ära Kohl, und verehrte die Geschichte der Sozialdemokratie so sehr, dass ich die Genossen im Münchner Ortsverein bequatschte, bis sie mir augen­zwinkernd sagten: "Dann schreib halt aus Versehen, du bist 1981 und nicht erst 1982 geboren." [...] Ihr fehlt eine echte politische Vision. [...] So bekennt sich die SPD zwar zu freiheitlichen Werten, die mir wichtig sind, aber traut sich, wie bei der Ehe für alle, nicht einmal dann entschieden für sie zu kämpfen, wenn eine breite Mehrheit der Bevölkerung hinter ihr steht. [...] Dass die große Koalition gerade das Asylrecht verschärft hat, ist mit meinem Gewissen nicht zu vereinbaren. Schon heute werden Flüchtlinge und Kriegs­vertriebene unwürdig behandelt. [...]
  2. Why I am leaving the SPD (With a heavy heart, I am leaving the SPD today. In an open letter to Sigmar Gabriel, published online at Die Zeit, I explain my reasons.)
  3. Yannick Haan[ext]: SPD: Mach es Gabriel nicht so einfach!, Zeit Online am 20. Juli 2015 (Griechenland, Vorrats­daten­speicherung, Flüchtlinge: Sollten enttäuschte Genossen die SPD verlassen? Im Gegenteil, sie sollten aufbegehren. Ein offener Brief.) ([...] Ich muss Dir leider auch bei der Frage des sehr harten Umgangs mit den Flüchtlingen in Deutschland recht geben. [...])
  4. Gregor Peter Schmitz: Jüdische Kindheit in Süddeutschland: Lost in Laupheim, Spiegel Online am 17. Januar 2014 (Ein junger Jude in der schwäbischen Provinz: In seinem Buch Stranger In My Own Country erinnert sich der mittlerweile in New York lebende Yascha Mounk an seine Kindheit - und erregte damit die Aufmerksamkeit US-amerikanischer Medien.)
  5. Anna Prizkau: Juden in Deutschland: Nicht mein Land, FAZ am 29. Oktober 2015 (Kann man als Jude in Deutschland leben? Yascha Mounk ist nach New York gezogen. Warum, das erzählt er in seinem sehr deutschen Buch.)

Netzverweise