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Rolle des Staates in der Familie
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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Yascha Mounk

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Yascha Mounk
Yascha Mounk.jpg
Geboren 1982
Beruf Politologe, Publizist
URL yaschamounk.com
Twitter @Yascha_Mounk

Yascha Mounk (* 1982) ist ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Politik­wissen­schaftler polnischer Eltern, der als Dozent an der Harvard University in Boston arbeitet. Als freier Publizist schreibt er unter anderem für die New York Times, The Wall Street Journal, Foreign Affairs und Zeit Online.

Artikel

Zitate

In den Tagesthemen[wp] vom 20. Februar 2018 interviewte Caren Miosga den deutschen, aber an der Harvard University in Boston als Dozent arbeitenden Politik­wissen­schaftler Yascha Mounk.

Und der sagte auf die Frage, woher das Misstrauen gegenüber den Parteien bei uns kommt:

Zitat: «Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzig­artiges Experiment wagen, und zwar eine mono­ethnische, mono­kulturelle Demokratie in eine multi­ethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaub ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.»  - Tagesthemen (ARD) am 20. Februar 2018
Mp4-icon-extern.svg Tagesthemen am 20. Februar 2018 (0:56 Min.)

Es gibt einen anderen Blogger, der zu solchen Situationen anzumerken pflegt: "Da war wohl gerade der Zensor pinkeln...".

Das drängten sich mir sofort Fragen auf:

  1. Wer ist "wir"?
    Wer "wagt" dieses Experiment?
  2. Seit wann läuft dieses "Experiment"?
  3. Warum werden wir als Versuchs­karnickel nicht gefragt, ob wir das wollen?
  4. Heißt es nicht die ganze Zeit, es ginge um Asyl? Und jetzt plötzlich um ein Experiment?
    Ist der Krieg in Syrien überhaupt echt, oder ist der Teil dieses Experiments? Die Frage, ob der Syrienkrieg inszeniert ist, um das Land dort leerzuräumen, wurde schon gestellt. Ist das Experiment ein weiterer Zweck des Krieges?
    Hat man den Leuten deshalb falsche Versprechungen gemacht und ihnen Merkel-Poster in die Hand gedrückt?
  5. Was ist, wenn das Experiment schief geht, wenn es nicht klappt?
    Gibt es jemanden, der das Experiment dann abbricht oder gilt da no return?
    Und wer trägt dann den Schaden? Wer trägt überhaupt die Verantwortung?
  6. Wer ist denn alles in dieses Experiment eingeweiht und nimmt an der Durchführung teil? Also als Beobachter oder Experimentator, nicht als Versuchs­kaninchen.
    Steckt Merkel da mit drin?
    Stecken Minister da mit drin?
    Sind der "Kampf gegen Rechts" und das Netzdurchsetzungsgesetz Teil dieses Experimentes?
  7. Wie tief stecken die Medien mit drin?
  8. Wie tief steckt das Bundesverfassungsgericht da mit drin?
    Wird das Experiment von amerikanischen Universitäten aus gesteuert? War Susanne Baers geheimnisvolle und als Professur getarnte "Beratungs­tätigkeit" für die Bundesverwaltung Teil dieses Experiments?
  9. Ist der geänderte Artikel 3 GG Teil dieses Experiments?
    Ist die Ergebnis­gleich­stellung und die Ablehnung gleicher Anforderungen in inzwischen allen Bereichen Teil dieses Experiments?
    Sind Quoten, Sprachvorschriften, Political Correctness Teil des Experiments? Willkommen geübt am Beispiel Frau?
  10. Auch im Zusammenhang mit Gender findet man gelegentlich Formulierungen, aus denen hervorgeht, dass es doch keine Gewissheit, sondern nur ein Angebot, ein Test, ein Experiment sei.
    Ist es dasselbe Experiment?
  11. Und was genau fällt denn alles unter "Verwerfungen"?
    Auch die Abschaffung des Rechts, von Grundrechten, Rechtsbrüche am Bundes­verfassungs­gericht?
  12. Hatten wir nicht schon zu viele Menschen­experimente?
Während ich das so schreibe, ergreift mich der blanke Horror.
Der Mounk schwätzte denselben linken Standard-Mist, den man in den Medien in den letzten Jahren immer hört, wir wollen eine "multi­ethnische" Gesellschaften, und jeder, der nicht mitspielt, ist ein fieser "Populist". [...] Auf die Idee, dass andere das, was er da treibt, nicht wollen könnten, kommt der erst gar nicht. Er regt sich darüber auf, dass die, die bei der multiethnischen Gesellschaft nicht mitspielen, in den beiden Fällen eine Synagoge und ein als Flüchtlingsheim verplantes Haus anzündeten, nicht ins Gefängnis kommen. Dabei ist doch so eine Schmusejustiz Ergebnis linker Politik. Wieviele Straftaten von Migranten begangen werden, die dafür auch keinen Tag im Gefängnis verbringen, erwähnt er natürlich nicht.
Yascha Mounk im Presseclub (ARD) am 9. Juli 2018

[...] Und plötzlich so ein Realitätsanfall:

Zitat: «Yascha Mounk [22:43]: "Um eine multiethnische Gesellschaft zum Funktionieren zu bringen, müssen wir dann auch ganz klar zeigen, dass der Staat fähig ist, die Menschen, die dagegen aus Hass verstoßen, richtig zu bestrafen."»  - Presseclub (ARD) am 8. Juli 2018[5]
Mp4-icon-intern.svg Presseclub am 8. Juli 2018 (0:22 Min.)

Heißt: Es geht nur drum, die zu bestrafen, die hier nicht mitspielen. Anforderungen an die Zuwanderer sieht er da gar nicht. Da wird nichts bestraft.

Auch das ist ein interessanter Wandel: Neulich nämlich gab er das noch als Experiment aus (ohne freilich zu sagen, wessen Experiment und mit welchen Abbruch­bedingungen). Jetzt will er Gegner ins Gefängnis stecken. Scheint, als ob das Experiment nicht gut läuft.
- Hadmut Danisch[6]
Wie immer bei Linken, ist nicht erkennbar, was und wohin sie eigentlich wollen, außer wüsten Beschimpfungen und Gewalt ist da nichts. Man hört da immer nur die hohlen Phrasen, was sie nicht mehr wollen. Aber wie es dann weitergehen soll, das erfährt man nicht. Aber blind zustimmen und sich fügen, das soll man. Mir konnte bis heute nicht ein einziger erklären, wie eine linke, sozialistische Gesellschaft überhaupt funktionieren können soll. Ich habe das ja schon oft beschrieben, auch mal anhand von Mietautos, dass Sozialismus/Kommunismus schon aus elementaren spiel­theoretischen Überlegungen heraus nicht funktionieren kann. Kurioserweise versuchen sich ja manche Linke damit aus der Affäre zu ziehen, dass der Kommunismus bisher nicht funktioniert, weil es einfach die falsche Sorte Mensch war, man müsste den zum Kommunismus passenden Menschen erst noch entwickeln. Weshalb wir hier ja auch gerade in einem großen Gen- und Zucht­experiment sind. Der ganze Heimat-, Migrations-, Gender-, Durch­mischungs­scheiß ist ja nichts anderes als der verzweifelte Versuch, einer Menschheit jegliche Eigenschaften auszutreiben, um endlich zu einem synthetischen eigenschaftslosen Menschen zu gelangen, der am Sozialismus teilzunehmen hohl genug ist. Leute, die einfach so arbeiten, ohne dafür noch einen Grund zu haben. Wie in "Schöne neue Welt". Ich erinnere an die Experiment-Aussage von Yascha Mounk in den Tagesthemen:
Mp4-icon-extern.svg Tagesthemen am 20. Februar 2018 (0:56 Min.)

Kommunismus hat nie funktioniert und kann nicht funktionieren, schon elementare Überlegungen würden das erfassen, aber statt einzusehen, dass sie in ihrer Ideologisierung einer bekloppten Schnapsidee, erdacht von Idioten, Korrupten und Saboteuren, aufgesessen sind, wollen sie einen neuen Menschenschlag züchten, der sich in den Kommunismus einfügt. Sie wollen eine neue Menschenrasse, den Kommunisten, züchten, weil sie alle anderen für zu dumm halten, und beschimpfen alle, Rassisten zu sein.

Halten wir die Aussage fest, dass sie unsere Demokratie und unser Bürgertum bekämpfen und abschaffen wollen und sie deshalb mit dem Faschismus gleichsetzen, damit die alten Begrifflichkeiten passen und es begrifflich nicht so auffällt, was sie eigentlich vorhaben. Wie damals beim Schwenk von Mussolini zu den Amerikanern als Staatsfeind, als man einfach beim Begriff Faschismus blieb, damit man es nicht so merkt und man es nicht neu erklären muss.

Es sind also erklärte Staats- und Demokratiefeinde.

Wie ist es dann zu erklären, dass die SPD sich brüstet, die Feinde der Demokratie mit allen zur Verfügung stehenden rechts­staat­lichen Mitteln zu bekämpfen[7], wenn sie die Antifa pampert, finanziert, unterstützt, obwohl die doch selbst sagt, die Demokratie zum Feind zu haben?

Muss man die SPD im Allgemeinen und Martin Gerster im Besonderen dann nicht als Lügner einstufen?

Wenn wir schon bei dummen Reden sind, kann man auch den Grünen Tobias Lindner betrachten:

Zitat: «Meine Rede zum Etat des @BMI_Bund - Seehofer kündigt 440 neue Stellen gegen Rechts an - beschlossen werden dann nur 300. Halbherzige Schritte reichen nicht im Kampf gegen Rechtsextremismus und gegen die geistigen Brandstifter! #Haushalt»  - Dr. Tobias Lindner[8]

440 Stellen "gegen Rechts" will er im BKA haben, bekommt aber nur 300. Schrecklich. Wo man solche Stellen doch zur Versorgung des eigenen Partei­umfeldes so braucht. Da haben sie halt nicht fleißig genug Hakenkreuze gemalt, um alle 440 Stellen zu bekommen.

Im Gesamtzusammenhang, vor allem mit der Gleichsetzung von Faschismus und demokratischer Bürgerschaft, könnte man das so verstehen, dass SPD und Grüne daran mitwirken, die demokratische Mittelschicht zu bekämpfen und abzubauen. Und die ganze Politik läuft ja auch darauf hinaus, den Mittelstand abzutöten und nur noch ein gehorsames, dummes, befehls­empfangendes Proletariat zu errichten.

Bleibt eine zentrale Frage:

Wenn ihnen so am Sozialismus gelegen ist und sie Demokratie und Bourgeoisie für so unerträglich halten, warum sind sie dann überhaupt hier und nicht in sozialistischen/kommunistischen Ländern[wp] wie Nordkorea, Vietnam, Venezuela?

Weil die meisten dieser Länder längst zusammen­gefallen sind und man in denen, in denen der Sozialismus noch haust, einfach nicht leben will. Ausgerechnet die, die am meisten auf Demokratie und Kapitalismus schimpfen, wollen dann selbst schon gerne in deren Annehmlichkeiten leben.

Wie die Schweine in Orwell's Animal Farm[wp], die andere haben schuften lassen und sich selbst in die Betten der Menschen gelegt haben, die sie zuvor als Kapitalisten vertrieben hatten.
- Hadmut Danisch[9]
Fortführung eines Blogartikels von 2018.

Ich hatte doch im Februar 2018 über ein Tagesthemen-Interview mit dem Sozio-Idioten Yascha Mounk geschrieben, der von einem einzig­artigen Experiment sprach. Ich hatte doch damals die Frage gestellt, was eigentlich die Abbruch­bedingung ist, wann das Experiment beendet ist, wie es beendet wird, wer die Erkenntnis zieht.

Sieht aus, als wäre das große Experiment schief gegangen:

Zitat: «Holy s**t.

Over the course of three years, the number of Americans who say that they feel justified in using violence to achieve their political goals has gone up from 8 percent to over 33 percent.»  - Yascha Mounk[10]

Hat man systematisch als Experiment so aufgebaut, Kritische Theorie[wp], Marxismus und so, und nun läuft das nicht so, wie man sich das gedacht hat.

Oder: So, wie ich das schon seit Jahren beschrieben habe.

Diversität funktioniert nicht, ein Welt-Total­schaden durch Soziologen­betrug und Politologen­geschwätz.

Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem "Diversität" einen Vorteil brachte, aber praktisch immer brachiale Nachteile. Dafür aber landen die Leute in einer permanenten Bedrohungs- und Kampf­situation, weil das Gehirn ständig signalisiert, mit den Angehörigen eines feindlichen Rudels konfrontiert zu sein. Diversität kann schon neurologisch nicht funktionieren.

Kommt davon, wenn man Dummschwätzer wie Mounk experimentieren lässt. Für die Tagesthemen reicht's ja. Aber für die Realität nicht.

Nun, nachdem das Experiment gescheitert ist, stellt sich die Frage, wer eigentlich das Labor wieder aufräumt und saubermacht.
- Hadmut Danisch[11]

Literatur

  • The Age of Responsibility: Luck Choice and the Welfare State, Harvard University Press 2017
  • Stranger in My Own Country - A Jewish Family in Modern Germany, Farrar, Straus & Giroux 2014[12]
    • Echt, du bist Jude? Fremd im eigenen Land, "Kein & Aber" 2015, ISBN 3-0369-5727-8[13]

Einzelnachweise

  1. Lieber Sigmar Gabriel, mein Parteibuch habe ich, seitdem ich 13 bin. Eigentlich darf man der SPD ja erst mit 14 beitreten. Aber ich sehnte mich so stark nach dem Ende der Ära Kohl, und verehrte die Geschichte der Sozialdemokratie so sehr, dass ich die Genossen im Münchner Ortsverein bequatschte, bis sie mir augen­zwinkernd sagten: "Dann schreib halt aus Versehen, du bist 1981 und nicht erst 1982 geboren." [...] Ihr fehlt eine echte politische Vision. [...] So bekennt sich die SPD zwar zu freiheitlichen Werten, die mir wichtig sind, aber traut sich, wie bei der Ehe für alle, nicht einmal dann entschieden für sie zu kämpfen, wenn eine breite Mehrheit der Bevölkerung hinter ihr steht. [...] Dass die große Koalition gerade das Asylrecht verschärft hat, ist mit meinem Gewissen nicht zu vereinbaren. Schon heute werden Flüchtlinge und Kriegs­vertriebene unwürdig behandelt. [...]
  2. Why I am leaving the SPD (With a heavy heart, I am leaving the SPD today. In an open letter to Sigmar Gabriel, published online at Die Zeit, I explain my reasons.)
  3. Yannick Haan[ext]: SPD: Mach es Gabriel nicht so einfach!, Zeit Online am 20. Juli 2015 (Griechenland, Vorrats­daten­speicherung, Flüchtlinge: Sollten enttäuschte Genossen die SPD verlassen? Im Gegenteil, sie sollten aufbegehren. Ein offener Brief.) ([...] Ich muss Dir leider auch bei der Frage des sehr harten Umgangs mit den Flüchtlingen in Deutschland recht geben. [...])
  4. Hadmut Danisch: Ein historisch einzigartiges Experiment, Ansichten eines Informatikers am 23. Februar 2018 (Zu den Tagesthemen vom 20. Februar 2018)
  5. Frust über die Politik, Angst vor der Zukunft - was ist los mit unserer Demokratie?, Presseclub/ARD Mediathek am 9. Juli 2018
  6. Hadmut Danisch: Mounk im Presseclub, Ansichten eines Informatikers am 8. Juli 2018
  7. Twitter: @spdbt - 28. Nov. 2019 - 10:01 (SPD-Fraktion im Bundestag)
  8. Twitter: @tobiaslindner - 28. Nov. 2019 - 13:08
  9. Hadmut Danisch: Der Krieg der Neo-Bolschewisten, Ansichten eines Informatikers am 29. November 2019
    Bemerkenswerterweise haben sie natürlich kein Impressum - eigentlich hat fast das gesamte linke Webseiten­spektrum kein Impressum und tritt auch in den Social Media weit überwiegend unter Pseudonymen auf - und sagen auch nicht, was "Faschismus" als Begriff eigentlich genau sein soll. Hauptsache bekämpfen. Und dann eben diese Aussage:
    Zitat: «3) Genau deshalb ist der bürgerliche Staat und seine Sicherheits­apparate unser ausgemachter Feind. Er erledigt ganz sicher nicht "unsere" Arbeit. Das Logo der anti­faschistischen Aktion hat eine revolutionäre Tradition. 5 Als Kommunist*innen, Sozialist*innen und Anarchist*innen wollen wir den Bruch mit dem Kapitalismus, den Sturz der herrschenden, bürgerlichen Kaste und stattdessen: Rätedemokratie und Sozialismus. Wir sehen den Faschismus nicht als grund­verschieden zur bürgerlich liberalen Demokratie, sondern als deren menschen­verachtende, gewalttätige Zuspitzung.»  - antifa-berlin.info
    Der bürgerliche Staat und seine Sicherheits­apparate sind der "ausgemachte Feind". "Sturz der herrschenden, bürgerlichen Kaste und stattdessen: Rätedemokratie[wp] und Sozialismus."
    Als ob Stalin, Mao, Pol Pot, die DDR nicht menschen­verachtend und gewalttätig gewesen wären. Wie oft muss man die Fernseh­sendungen von vor 30 Jahren über die Mauer, die Selbst­schuss­automaten und die Flüchtlinge zeigen?
    Faschismus wird als inhaltsgleich mit der "bürgerlich-liberalen Demokratie" gesehen, Ziel ist eine bolschewistische Sowjetunion[wp]. Das hatten wir ja 1918 schon mal, Liebknecht vom Berliner Stadtschloss[wp].
  10. Twitter: @Yascha_Mounk - 1. Okt. 2020 - 23:40
  11. Hadmut Danisch: Als das große Diversitäts-Experiment schief ging, Ansichten eines Informatikers am 2. Oktober 2020
  12. Gregor Peter Schmitz: Jüdische Kindheit in Süddeutschland: Lost in Laupheim, Spiegel Online am 17. Januar 2014 (Ein junger Jude in der schwäbischen Provinz: In seinem Buch Stranger In My Own Country erinnert sich der mittlerweile in New York lebende Yascha Mounk an seine Kindheit - und erregte damit die Aufmerksamkeit US-amerikanischer Medien.)
  13. Anna Prizkau: Juden in Deutschland: Nicht mein Land, FAZ am 29. Oktober 2015 (Kann man als Jude in Deutschland leben? Yascha Mounk ist nach New York gezogen. Warum, das erzählt er in seinem sehr deutschen Buch.)

Netzverweise