Information icon.svg Zum ersten Mal seit 80 Jahren werden wieder deutsche Panzer gegen Russland rollen. Seit 346 Tagen ist Deutschland durch Waffenlieferungen eine Konfliktpartei. Gerald Grosz - Die Solidaritaet mit der Ukraine ist suizidal.jpg
Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2023 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2023, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2023 !!! Donate Button.gif
54,6 %
655,22 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 7. Februar 2023) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Zanda Martens

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Zanda Martens

Zanda Martens
Geboren 1. Oktober 1984
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Jurist
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Zanda Martens stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Zanda Martens
URL zanda-martens.de

Zanda Martens (* 1984 als Zanda Martena) ist eine lettische Politikerin in Deutschland und seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Berufliches

Zanda Martens wurde als Tochter einer Arbeiterfamilie in der Lettischen SSR[wp] geboren. Nach dem Schulbesuch studierte sie mit Hilfe eines Stipendiums von 2002 bis 2008 Rechtswissenschaft an der Staatlichen Universität der Republik Lettland. Nach Erlangung des Master of Law arbeitete sie von 2008 bis 2010 als Juristin für den Vorstand des Lettischen Gewerkschafts­bundes (LBAS). Sie belegte von 2010 bis 2012 einen Studiengang für Absolventen eines Jurastudiums im Ausland an der Ruhr-Universität Bochum, den sie mit dem akademischen Grad Magister Legum (LL.M.) abschloss. Von 2018 bis 2021 folgte ein Promotions­studium an der Universität Bremen.

Martens war von 2012 bis 2013 als Rechtssekretärin bei der DGB Rechtsschutz GmbH und anschließend bis 2019 als Gewerkschafts­sekretärin für die Vereinte Dienst­leistungs­gewerkschaft im Bezirk Düsseldorf und in der Leitung des Landesbezirks­fachbereichs Postdienste, Speditionen und Logistik tätig. Seit 2019 arbeitet sie als Gewerkschafts­sekretärin für die IG Metall.

Politisches

Martens trat im Januar 2018 in die SPD ein, ist seit Dezember 2019 stell­vertretende Vorsitzende der Arbeits­gemeinschaft für Arbeit (AfA) Düsseldorf und seit März 2021 stell­vertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Düsseldorf.

Bei der Bundestagswahl 2021 trat Martens als Direktkandidatin der SPD im Wahlkreis 106 (Düsseldorf I) an. Sie erhielt 22,4 % der Erststimmen und zog über Platz 28 der Landesliste der SPD Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag ein. Sie ist ordentliches Mitglied des Rechts­ausschusses, stellvertretendes Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und Vorsitzende des Unter­ausschusses Europarecht im 20. Bundestag.

Martens gehört der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion an.

Privates

2010 zog sie aus persönlichen Gründen nach Düsseldorf und erwarb die deutsche Staatsbürgerschaft.

Netzverweise