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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Zinsknechtschaft

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Zinsknechtschaft bezeichnet in der sozialistischen Wirtschaftslehre eine (historische) Form der Ausbeutung durch Kreditgeber. Die Zinsknechtschaft ist charakteristisch für die Sklavenhalter­gesellschaft und die Feudalgesellschaft[wp] sowie für unter­entwickelte kapitalistische Verhältnisse. Betroffen sind vorwiegend kleine Waren­produzenten wie Handwerker und Bauern. Zinsknechtschaft entsteht, wenn der Schuldner (Kreditnehmer) das vom Geldgeber (Kreditgeber) zu hohen Zinsen[wp] entliehene Geld am Fälligkeits­termin nicht zurückzahlen oder die Zinsen nicht regelmäßig entrichten konnte. In der Regel muß er dann neues Geld leihen und gerät so noch stärker in die Abhängigkeit. Heute spricht man von einer Schuldenfalle[wp].

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Zinsknechtschaft aus dem Wirtschaftslexikon. Der Wirtschaftslexikon-Artikel steht unter unklaren Lizenz-Bedingungen.