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Zombie-Zeitung

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Eine Zombie-Zeitung ist eine Zeitung, die nach außen wie ein eigenständiges Presse­erzeugnis auftritt, aber über keine eigene Redaktion mehr verfügt. Es gibt nur noch eine Rumpf­redaktion, die einen extern zugelieferten Lokalteil und überregionalen Teil (auch genannt Mantel[wp]) in ein eigenes Layout montiert.

Im Zuge der Marktbereinigung in der Meinungswirtschaft werden häufig ehemals eigen­ständige Zeitungen von Konkurrenten aufgekauft und dann als Zombie-Zeitung weitergeführt, um die eigene Monopol-Stellung zu verschleiern und eine angebliche Vielfalt vorzutäuschen.

Zitat: «WN-Chefredakteur Dr. Norbert Tiemann erklärte zu diesem Thema vor einiger Zeit gegenüber dem Fachmagazin "Journalist": "Ich möchte die publizistische Selbst­ständigkeit erhalten und nicht Inhalte einkaufen müssen."[1] Seit letztem Montag ist dieser Hinweis in einem ganz neuen Kontext zu sehen. Bei der MZ sollen nicht nur massiv Stellen abgebaut, sondern zugleich fast die ganze Redaktion aufgelöst werden. Die lokalen Inhalte kommen künftig von der einstmaligen Konkurrenz, der Mantel[wp] vom Vorbesitzer aus Dortmund. Der Blogger Thomas Knüwer[ext] prägte hier den Begriff der "Zombie-Zeitung". Nach diesem Prinzip ist bereits mehrfach in der Branche verfahren worden, zuletzt sorgte die Funke Medien­gruppe mit diesem Vorgehen bei der "Westfälischen Rundschau"[wp] für Aufsehen. Hier wurden sämtliche Lokal- und auch die Haupt­redaktion geschlossen. Der Mantel kommt nun aus Essen, die Lokalteile werden - je nach Verbreitungs­gebiet - von den konkurrierenden "Ruhr Nachrichten"[wp] bzw. der ebenfalls zum Konzern gehörenden "Westfalenpost"[wp] geliefert.

Solche "Kooperationen" sind die eine Sache. Auf der anderen Seite wird der Markt zunehmend bereinigt: Entweder werden Redaktionen geschlossen oder Verlage entziehen sich in bestimmten Verbreitungs­gebieten der Konkurrenz­situation, indem sie sich auf ihr Kern­verbreitungs­gebiet konzentrieren - so werden die "Ruhr Nachrichten" künftig nicht mehr in Bochum und Witten mit eigenen Redaktionen vertreten sein. Resultat: Laut Röper haben 45 Prozent der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen bereits keine Wahl mehr zwischen verschiedenen Anbietern, da sie in Monopol­gebieten wohnen. Diese Konsolidierung lässt sich auch in Zahlen belegen: Die fünf größten Heraus­geber von Tages­zeitungen haben laut FOrmaTT[ext] einen Marktanteil von 36,0 Prozent, was einer Steigerung von 1,7 Prozent­punkten gegenüber dem Vergleichs­zeitraum 2012 entspricht.

Der andere Ansatz ist, womit wir wieder beim Anfang wären, in Münster zu sehen: "Die Fusionen bislang konkurrierender Zeitungen sind ökonomisch so lukrativ, dass Verlage in ähnlichen Markt­strukturen dem Modell folgen werden", schrieb Röper schon im Sommer mit Verweis auf die Strategie, Stück­kosten über Größen­vorteile zu senken. Er nahm hier allerdings Bezug auf die geplante Übernahme der Lokalteile der "WR" durch die "Ruhr Nachrichten". In diesem Fall legte das Bundes­kartell­amt übrigens sein Veto ein.»[2]

Die Münstersche Zeitung[wp] erscheint seit dem 17. November 2014 als Zombie-Zeitung, nachdem sie von der Unter­nehmens­gruppe Aschendorff[wp] übernommen wurde.[3]

Einzelnachweise

  1. Werner Hinse: Westfälische Nachrichten: Raus aus dem Flächentarif[webarchiv], Journalist Online am 26. Juni 2014
  2. Nils Dietrich: Warum die "Zombie-Zeitungen" auf dem Vormarsch sind, logbuch - PR-Blog der Agentur Sputnik am 6. November 2014
  3. Werner Hinse: Konkurrenzlos: Tarifbruch und Zombie-Zeitung bei Aschendorff - Der bittere Zeitungs-Alltag im Münsterland, DJV NRW 2014 (Anreißer: "Konkurrenz ist nicht mehr im Münsterland. Zumindest nicht mehr in der publizistischen Landschaft. Denn die Münstersche Zeitung[wp] (MZ) gehört nun zur Unter­nehmens­gruppe Aschendorff[wp]. Sie wird vom 17. November 2014 an als Zombie-Zeitung erscheinen. Auch die Verleger in Münster wollen wohl diesen Irrweg samt Leser­täuschung nicht auslassen. Als hätten Münsters Zeitungen und ihre Eigentümer in den vergangenen Jahren nicht schon genug Schlagzeilen geliefert.")