Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Guido Herz

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Hauptseite » Personen-Portal » Guido Herz

Guido Herz
Geboren 24. November 1950
Parteibuch AfD
Beruf Politiker

Veranstaltung am 15. September 2017 in Trier
Guido Herz (* 1950) ist ein deutscher Diplomat. Er war unter anderem deutscher Generalkonsul in Kaliningrad (Königsberg), deutscher Botschafter in Tansania sowie von 2011 bis 2016 deutscher Botschafter in Kasachstan.


Zitat: «Ist Afrika noch zu retten? Der ehemalige deutsche Botschafter in Tansania, Guido Herz, warnt Europa davor, daran zu glauben.» [1]

Interview

Reden

  • Die Gefahren der Zuwanderung aus Afrika, Trier am 15. September 2017

Artikel

Einzelnachweise

  1. Wir wollen die Wahrheit nicht sehen, im Gespräch mit Dr. Guido Herz, JF 7/17
  2. (Dr. Guido Herz war zunächst Vize-Botschafter in Tunesien mit Schwerpunkt Entwicklungs­politik, ab 2008 Botschafter in Tansania und von 2011 bis 2016 in Kasachstan, zudem Generalkonsul in Königsberg und Inspekteur des Auswärtigen Amtes. Ab 1995 beriet er die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, 1998 berief ihn Helmut Kohl zum Leiter des Büros für Außen­beziehungen und Internationalen Sekretär der CDU, was er zunächst auch unter dessen Nachfolgern Schäuble und Merkel blieb. Geboren wurde Herz 1950 in Halle, aufgewachsen ist er in Speyer.)
  3. Anreißer: Guido Herz war von 2011 bis 2016 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Astana. Zum 25-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan würdigt er in einem offenen Brief die Errungenschaften des zentralasiatischen Landes seit der Unabhängigkeit 1991.

Netzverweise