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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feministin

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Abrichtung in den USA

Feministinnen werden offenbar in den USA ausgebildet und abgerichtet:

Zitat: «Ich war auf den vielen feministischen Veranstaltungen immer wieder verblüfft, dass dort unter den Protagonistinnen Leute zu finden sind, die wirklich für alles zu dämlich wirken, als ob sie gar nichts gelernt hätten, kein Stück logisch denken können, richtig blöd wirken, aber dann trotzdom oft sehr gut, sehr fließend, sehr flüssig, mit sehr guter, meist amerikanischer, und ziemlich akzentfreier Aussprache Englisch sprachen, als ob sie regelmäßig dort waren oder dort schon Vorträge gehalten hätten. Das ist ein Rätsel, das ich bisher nicht lösen konnte, warum so viele der Protagonistinnen im Gender-Lager einerseits so brachial doof und ungebildet wirken, andererseits aber ein verblüffend gutes Englisch sprechen, das man so in Deutschland eigentlich kaum oder nur sehr schwierig erwerben kann, für das man schon Zeit in einem englisch­sprachen Land, und deren Klang nach, den USA oder Kanada verbracht haben müsste. Allerdings findet man dann auch bei enorm vielen der Feministinnen, dass sie irgendein Auslandsjahr oder Zusatzstudium oder was auch immer in den USA verbracht haben, was bei mir den Eindruck hinterließ, dass die alle in den USA abgerichtet wurden und dabei Englisch gelernt haben oder gelehrt wurden.» - Hadmut Danisch[1]

Wortmeldungen

Zitat: «Der sehnliche Wunsch mancher Männerrechtler, von Feministen ernst genommen zu werden, gehört auf die therapeutische Couch.» - MASKULIST[2]
Geist und Logik einer Feministin
Zitat: «Feministinnen haben keinen Bock auf männliche Feministen[3]
Zitat: «Eine Feministin hält ihren Arsch nicht in Bewegung, deshalb braucht sie eine Quote, um Erfolg zu haben. Sie hat - außer ihrem Hass auf Männer - keine Hobbys.» - Oliver Flesch[4]
Zitat: «Eine Feministin glaubt, alle Frauen, die keine Feministinnen sind, also der Großteil der weiblichen Bevölkerung, seien geistig minder­bemittelt. Sie glauben, diese Frauen bräuchten Hilfe, bräuchten Rettung. Ein Irrglaube. Tatsächlich sind es die Feministinnen, die Hilfe und Rettung bräuchten.» - Oliver Flesch[4]
Zitat: «[Der] Feminismus [hat] eine ganze Kategorie dummer junger Frauen zu noch dümmeren Frauen ausgebildet. Das ist doch einer der zentralen Ausbildungs­punkte dieses ganzen soziologisch-philosophisch-idiotischen Geisteswissenschaften­komplex, den Leuten die Realität ab­zu­konditionieren, um Ideologie-Soldaten zu schaffen. Das war doch das linke Prinzip des Feminismus. Dumme Leute zu ködern und sie noch dümmer zu machen, damit sie Ideologie fressen.» - Hadmut Danisch[5]
Zitat: «Der Männerhass einer Feministin lässt sich mit dem Hass Hitlers auf Juden vergleichen. Er ist genauso dumm, genauso primitiv und genauso menschen­verachtend - Oliver Flesch[4]
Zitat: «Die Kluft zwischen Männern und Frauen sollte vertieft werden. Die feministische Parole "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad" beschreibt die grundsätzliche Unversöhnlichkeit der Geschlechter, sie beschreibt eine Dissoziation (im Gegensatz zur Assoziation). Männer und Frauen leben demnach in verschiedenen Sphären; dass sie jemals etwas miteinander zu tun haben könnten, liegt außerhalb ihrer Vorstellungswelt. Feministen wollen keine Vereinigung der Geschlechter. Sie wollen die Scheidung, die seit der Reform des Scheidungsrechtes von 1976 zu einem Massen­phänomen geworden ist.» - Bernhard Lassahn[6]
Zitat: «Bemerkenswerterweise produzieren Feministen und die Medien einen monate­langen Shitstorm, wenn ein Rainer Brüderle einer Journalisten sagt, dass das Dirndl[wp] prall sitzt, kriegen aber das Maul nicht auf, wenn 1000 Leute Frauen in die Hose und zwischen die Beine fassen. Soviel mal zu den Maßstäben und der Geschwindigkeit, mit der sie sich im Wind des Opportunismus ändern.» - Hadmut Danisch[7]
Zitat: «Der #Aufschrei war gerade im vollen Gange. Das was sehr praktisch, denn dadurch war es leichter, Feministen auf Twitter zu finden. Mich interessierte einfach, was diese Menschen für ein Weltbild haben. Es war wie bei einem Autounfall: ein faszinierend erschreckender Anblick. [... Auffallend] war die mehr oder weniger gut kaschierte Verachtung für alles männliche, die immer wieder zwischen den Zeilen und Tweets durchblitzte. [...] Und plötzlich hatte ich auch einen neuen Namen: Masku. Plötzlich war auch ich einer von den Bösen, obwohl ich das nie geglaubt hätte. Einer dieser Breivik-Fans - Martin Domig[8]
Zitat: «Feministinnen sind nicht dazu da, etwas Konstruktives zu leisten, sondern um zu zerstören. Das tun sie, weil sie echt dumm sind, aber - das darf man nicht vergessen und dazu muss man ihr Umfeld sondieren - sie tun das im Auftrag. Familienzerstörung und Männerhass, ist ein politischer und wirtschaftlicher Auftrag.» - Musharraf Naveed Khan[9]
Zitat: «Feministinnen geben sich grundsätzlich nie mit Gegnern ab (außer sie da zu beschimpfen, wo es nicht zum Disput kommen kann und sie alleine reden), und lassen sich auch niemals auf die Sachebene ein.

Ist denen auch viel zu gefährlich, weil sie ja wissen, auf wie dünnem Eis sie sich bewegen. Die sind sich ja nicht mal untereinander über irgendwas einig, und deshalb viel zu leicht angreifbar, als dass sie sich auf Gefechte einlassen würden.» - Hadmut Danisch[10]

Zitat: «Männer in Frauenkleidern müssen für Feministen schon herhalten als Beweis, dass Frauen auch was können.»[11]
Zitat: «Wer feministische Ausdrücke [...] benutzt, [... den] nehme ich nicht ernst. Es sind halbe Feministen für mich.» - Wolle Pelz[12]
Zitat: «Es scheint "Feministen" zu gefallen, non­konfrome Frauen zu bestrafen und Männer in pro- und anti­feministisch zu sortieren. Aus meiner Sicht werden von gewieften Lobbyisten der feministischen Ideologie, auch bewusst Nebel­bomben gelegt und Tretminen verteilt, mit dem Ziel vom eigenen Versagen abzulenken und das eigene undemokratische, unsoziale Verhalten zu retuschieren.» - Monika Ebeling[13]
Zitat: «Feministinnen sind so schlecht, dass sie nicht einfach nur für's Nichtstun bezahlt werden, sondern zusätzlich Schaden anrichten und andere belästigen. Streiken sie, werden sie wenigstens nur für's Nichtstun oder gar nicht bezahlt, was eine volks­wirtschaftliche Wohltat ist.

Womit belegt wäre, dass es für die Gesellschaft von größtem Nutzen wäre, Feminismus abzuschaffen. Der schadet nur und kostet viel Geld. Niemand würde sie vermissen.» - Hadmut Danisch[14]

Zitat: «Der gesamte Diskurs der Feministinnen beruht darauf, dass der primäre Opferstatus der Frauen als unhinterfragte Prämisse bestehen bleibt. Da diese Prämisse einer empirischen Prüfung nicht standhält, kann sie nur bestehen bleiben, wenn die Absicht, sie zu prüfen, tabuisiert bleibt. Sie kann nur dann tabuisiert bleiben, wenn jeder Versuch, sie kritisch zu thematisieren, in den Bereich der illegitimen Diskurse abgedrängt werden kann, also in den Bereich dessen, was erfolgreich als "rechts" oder alternativ als "Verschwörungstheorie" denunziert werden kann.» - djadmoros[15]
Zitat: «Die Wonder-Woman[wp]-Darstellerin Gal Gadot[wp] meint, die Welt in eine Dichotomie[wp] einteilen zu können:
"Ja, natürlich! Jede Frau, jeder Mann, einfach alle sollten Feministen sein. Weil alle, die keine Feministen sind, Sexisten sind", sagte die israelische Schauspielerin dem US-Magazin "Rolling Stone". [16]

So einfach kann das Weltbild sein. Sei Feminist, oder werde gejagt und bürgerlich hingerichtet. Tertium non datur[wp]. Heute heißt das Feminismus, früher hieß sowas Erpressung.» - Hadmut Danisch[17]

Die Frauendemonstration und die Probleme irakischer Frauen

Mir schreibt eine Leserin, die dabei war:

Sie hat beobachtet (nicht mehr wörtlich in Erinnerung, so sinngemäß wiedergegeben):

Aussage von Demonstrantinnen auf Transparenten: "Ich möchte nicht, dass meine irakischen, syrischen, afghanischen ... Schülerinnen im Frauenhaus leben müssen und von ihren Ex-Männern mit dem Tod bedroht werden."

Die Reaktion von sehr jungen Leuten, Kindern, mit GEW-Banner, von jungen Leuten mit AstA-TU-Beuteln, von schwarz­gewandeten jungen Leuten, aber auch von Frauen wie mir (älter, irgendwie alternativ oder mäßig hip gekleidet...): "Das les' ich nicht", "Du ...otze", "Du hässliche Rassistin", "Du Faschistin, geh' doch zu deinen Nazis", "Das sind die Probleme der irakischen Frauen, wir müssen erst unseren eigenen Sexismus bekämpfen".

Und:

Zitat: «Andere allerdings begnügten sich nicht nur mit verbaler Bedrohung, "Wo arbeitest du? Wie heißt du? Ich kriege dich!". Nein, diese jungen Leute mit Sonnen­brillen und ohnehin aggressiver Körper­sprache schnippten mir eine Zigarette ins Gesicht und schleuderten mir ihre Drohungen 20 cm vor meiner Nase entgegen.»

Anscheinend ist die Leserin, die mir schreibt, Lehrerin und sorgt sich um ihre Schülerinnen:

Zitat: «Ernüchternd auch die Berichterstattung:

Von der "selbst ernannten Frauenrechtlerin" Leyla Bilge war die Rede.

Was machen eigentlich die ("staatlich akkreditierten"?) Frauen­rechtlerinnen, wenn es um die Zustände in den Flüchtlings­heimen geht? Auch ich hätte da Erlebnis­berichte meiner Schüler zu Miss­handlungen von Frauen und Kindern, Anders­gläubigen usw. - aber es besteht kein Interesse.»

Da stellt sich dann die Frage, ob die Aggressionen vielleicht daher kommen, dass die mit riesigem Aufwand und riesigen Kosten aufgebaute Frauenschutz­infra­struktur hier aus politischen Gründen und ideologischer Selbst­wider­sprüchlichkeit komplett versagt und es nicht ertragen kann, dass sich andere, die noch gar kein Geld bekommen haben, um das Thema kümmern.

Es könnte blanke Eifersucht sein.

Mir als Mann ist es nicht so gegeben, mich in eine Frau reinzuversetzen. Ich bin kein Frauen­flüsterer und auch nicht gerade das, was man gemeinhin unter einem "Frauenversteher" versteht. Welche der Fronten erschiene mir hilfreicher, wenn ich eine Frau wäre? Eine irakische gar?
- Hadmut Danisch[18]
Momentan kocht es ja gerade hoch, wie unmenschlich die Arbeitsbedingungen im Bundestag seien.

Man dürfte nichts trinken, es gibt keine Pausen, gerade seien am selben Tag gleich Zweie umgekippt.

Zitat: «Thread: Die #Plenardebatte im Bundestag wurde unterbrochen, da ein Redner der CDU am Pult einen #Schwächeanfall erlitt. Für mich Anlass, noch einmal zu erklären: die Arbeits­bedingungen im #Bundestag sind menschen­feindlich  - Anke Domscheit-Berg[19]
Zitat: «Es ist MdB #verboten, im Plenarsaal zu #trinken, nicht einmal Wasser ist erlaubt. Das "verletzt die Würde des Hauses" wurde mir erklärt, als ich Ahnungslose neu im #Bundestag war u einfach nur trinken wollte. Dehydrierung[wp] ist ungesund u behindert Denken u Konzentration.» - Anke Domscheit-Berg[20]
Zitat: «Nachtrag: Bei einer namentlichen Abstimmung vor ein paar Minuten erlitt eine Abgeordnete meiner Fraktion einen Schwächeanfall. Sie kam nach ein paar Minuten wieder zu sich. Es waren Ärzte unter den Abgeordneten. Wir schirmten sie mit Tüchern ab. Was für ein Tag ...» - Anke Domscheit-Berg[21]

Äh ... ja ... wie haben die denn das in den letzten 70 Jahren so gemacht?

Egal.

Die Leute sollen ja was trinken können. Auch Wasser.

Der Knackpunkt daran ist: Wer außer dem Bundestag selbst könnte für die Hausordnung[wp] im Bundestag verantwortlich sein?

Wie wollen Leute unsere Gesetze machen können, wenn sie es nicht mal schaffen, für sich selbst Pausen und Getränke zu regeln?

Ganz blöd ist es natürlich, wenn man ausgebildete Feministin und voll darauf abgerichtet ist, für alles und jedes, was passiert, finstere patriarchalische Männer in der Etage über einem verantwortlich zu machen, und von diesen die Problem­lösung und Verantwortlichkeit zu verlangen, und dann steht man vor einem Problem und über einem ist niemand mehr.

Schon blöd, wenn man als Feministin Gesetzgeber sein will und dann entsetzt feststellt, dass man auf einmal selbst verantwortlich sein soll.

Vielleicht sinkt deshalb der Frauenanteil im Bundestag. Es ist kein Mann mehr über einem, auf den man alle Verantwortung abwälzen kann.
- Hadmut Danisch[22]
Zitat: «Ich hatte auch mal 'ne Feministin. So ziemlich jeder Maskulist der ersten Stunde dürfte sie kennen. Sah nicht übel aus und war total gefrustet. Ein guter Fick und sie lag auf den Knien. Diese Weiber suchen verzweifelt nach echten Kerlen, aber es gibt kaum noch Männer, also richtige Männer. Daran verzweifeln die Femis und ein Teil wird lesbisch... Arme Weiber.»[23]
Wie sie leiben und leben:
Zitat: «As you can see, the feminists in #Chile are just as normal and sane as their sisters in Europe and the US.

[Video-Clip]

The fathers of the girls in this video must be proud.» - BasedPoland[24]

Und die wollen in Politik, Vorstände, Professuren und beschweren sich über Gender Pay Gap Lohndiskriminierung.

Die kulturelle Herangehensweise Sack drüber, Klappe halten, Zuhause bleiben, unter Vormundschaft des kleinen Bruders stellen, ist da vielleicht gar nicht so abwegig und unangemessen. Es spricht doch einiges dafür.
- Hadmut Danisch[25]
Zitat: «Bis heute ist nicht klar, woher Feministen den Anspruch nehmen, jederzeit und in jeder Angelegenheit immer für alle Frauen zu sprechen. Diese Leute werden doch wohl nicht irgendwelchen Geschlechter-Stereotypen aufgesessen sein? Ausgerechnet die Feministen? Und wie kommen sie darauf, Frauen als "marginalisierte Gruppe" zu bezeichnen? Stellen Frauen denn nicht sogar die Mehrheit der "die Menschen" im Lande?

Es ist wahrscheinlich so: Wenn grüne Landes­arbeits­gemein­schaftler (LAGs) Frauen nicht als marginalisierte Gruppe begreifen würden, käme ihnen ihr heiß geliebtes Ersatz­proletariat abhanden, mithin also die Grundlage ihres politischen Bewußtseins. Das ist nämlich die Lieblings­beschäftigung von Linken in der klassenlosen Gesellschaft: Ständig irgendwelche Ersatz­proletariate zu identifizieren, die sich die "linke Hilfe" aufdrängen lassen sollen, gern unter notorischer Verwendung des Wörtchens "Wir". Ein Linker ist ein Freund, den man, im übertragenen Sinne gesprochen, ohne Schußwaffen nie wieder los wird. Immer, immer ist des Linken größte Sorge, daß es seinen gekaperten Schützlingen "gut geht". Dafür "kämpft" er. Ein typischer Linker hält sich ungern mit Argumenten und Gegen­argumenten auf, sondern er kämpft lieber gleich. Schließlich gibt es das bekannte Wort "Klassenkampf", wohingegen das Wort "Klassen­argument" ein absolutes Schattendasein fristet. Das bekannteste linke Buch heißt nicht umsonst "Mein Kampf". Lediglich, daß es von einem Links­populisten verfasst wurde, ist weit weniger bekannt.

Daß die Stadtplanung hauptsächlich von Männern "gemacht" wird, hat einen einfachen Grund: Praktisch alles, was Feministen heutzutage benutzen, um sich hörbar zu machen, wurde ebenfalls von Männern erfunden oder gemacht. Feministen sind Leute, die selbst nie etwas gemacht oder erfunden haben. Legendär ist die selbstbewußte Frau, die mit ihrem Smart-Kleinwagen an die Tankstelle fuhr, mit dem Fluch "Das hat doch bestimmt wieder ein Mann erfunden!" am Aufschrauben des Tankdeckels verzweifelte, um als nächstes das, was sie für den Tankdeckel gehalten hatte, mit roher Gewalt abzureißen. Das war jedoch eine kreisrunde Plastik­abdeckung über dem Schlauch, durch den sich der Turbolader die Luft holte. Danach noch 100 Liter Sprit in und neben den Turbolader eines Smart eingefüllt, bis die ganze Tankstelle ein potentielles Explosions­gebiet gewesen ist - und fertig war die männliche Schuld.

Aber zurück zur Stadt- und Verkehrs­planung: Tatsächlich machen das überwiegend Männer. Schon deswegen, weil sie sich für solche Sachen interessieren. Die Forderung nach einer "inklusiven Politik für die Bedürfnisse von Frauen" ist zugleich die Behauptung, Frauen hätten Schwierigkeiten damit, sich in der ganz normalen Welt zurechtzufinden. [...]

Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Christine Lagarde[wp] repräsentieren längst keine "marginalisierte Gruppe" mehr, sondern den Zustand einer Welt, in der das Wünschen & Wollen den Realitätssinn abgelöst hat. Und diese drei sind wahrlich nicht die einzigen, die die Verdrängung des Verstandes zugunsten eines höchst subjektivistischen (Gerechtigkeits)gefühls versinnbildlichen. Es wimmelt überall vor Frauen mit dem "richtigen Gefühl".» - Max Erdinger[26]

The New Yorker (7. Dezember 2020)
Ich hatte doch das Titelbild des New Yorker erwähnt, auf dem eine Tussi in ihrer versifften Wohnung vor dem Computer sitzt und nur das, was die Web-Kamera sieht, hübsch aussieht, aber der Rest trostlos und leicht vermüllt ist.
The New Yorker (14. Dezember 1957)

Ein bekannter amerikanischer Kommentator und Autor analyiert das in einem YouTube-Video (wer ein nicht so besonders klares und artikuliertes Amerikanisch versteht) Stück für Stück und findet darin mehr, als ich mir da jetzt dazu gedacht hätte.[27]

Ich dachte, das ist halt so ein ironisches Alltagsbild dazu, was Home Office aus uns so macht, wenn wir in der Bude sitzen und nur noch auf dem virtuellen Kanal nach außen gehen. [...] Aber muss man sich so verlottern lassen wie die da auf dem Bild?

Dieser Autor nun meint, das sei gar kein allgemeines Bild, sondern zeige das Leben der typischen Durch­schnitts­feministin über 30, das nur noch aus Fassade und gespielter Fröhlichkeit besteht, in Wirklichkeit aber nur noch ein runter­gekommenes Single-Leben mit Suff, Pillen, keinem Typen im Bett und als Gesellschaft zwei Katzen ist.

Was ja der Beobachtung entspräche, die ich schon so oft gemacht habe: Frauen im Allgemeinen, aber Feministinnen im ganz Besonderen sind über 30 eine Art Restposten, Ladenhüter.

Tun so als ob, wie gut es in ihrem Quotenjob liefe, wie erfolgreich sie seien, dabei beruht der berufliche "Erfolg" nur auf dem political-correctness-Zwang, sie anzuerkennen, und das Privatleben ist ein Totalschaden, reif für die Schrottpresse.

Ich hatte das ja auch schon ein paarmal angesprochen, dass viele Feministinnen depressiv bis psychisch schwer krank sind (oder werden), dass es da welche gibt, die sich nicht mehr aus dem Haus trauen, aus blanker Angst, sie könnten auf der Straße einem Mann begegnen, oder der könnte ihnen gar auf den Hintern schauen. Die sich da komplett einmauern und vor lauter Angst, einem diskriminierenden Gedanken zu begegnen, das Haus nicht nicht verlassen.

Und jetzt kommt da noch Corona obendrauf.

Und wenn die dann auch noch in New York wohnen der Exitus der Stadt. Auf einmal alles zu, alles verrammelt, viele aus der Stadt raus.

Dazu hoffnungslos untervögelt und keine Aussicht mehr auf einen Freundeskreis, der den Namen verdient, nur noch die Selbsthilfegruppe anonymer Alkoholiker oder deren Steigerung, die feministischen Sozialisten.

Bisher schon waren Feministinnen dieser Sorte durch eine erhöhte Suizidrate bekannt. Was erstaunlich ist, weil sie meist nicht mal das hinkriegen.

Bin mal gespannt, wo das noch hinläuft.
- Hadmut Danisch[28]
Mir ist wohl bekannt, dass es Magersucht gibt, aber die Ursache habe ich nie verstanden. [...] Nun schreibt mir ein Leser, der Feminismus mal im Sinne von Freud auslegen will:
Zitat: «Insbesondere ist das regelbasierte Erbringen von Leistung und Empfangen von Gegen­leistung, das Grundprinzip bürgerlichen Lebens ein Objekt ständigen Hasses. Sigmund Freud[wp] beschrieb diese geistige Entwicklungs­stufe eines Kindes, alles Haben aber nichts Hergeben zu wollen als orale Phase.

In dieser Begriffswelt sind die *istinnen in der geistigen Entwicklung auf dem Niveau eines Säuglings in der oralen Phase stehengeblieben.

Symptomatisch ist auch die häufige Entwicklung der Krankheit Anorexia Nervosa, die der Unterdrückung der Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale dient wie Häßlichkeit maximierende Tattoos, Piercings und Künstlichkeit anzeigende Haarfärbungen.

Die *istinnen wollen nicht erwachsen werden.

Erwachsen zu werden heißt Verantwortung übernehmen - igittigittigitt.

Kindischsein, besser noch Säuglingisch sein als Lebensentwurf könnte man meinen.

Adolf Hitler kann man auch nicht mehr besiegen, der ist seit 75 Jahren ziemlich tot.

Ihn, den Verkörperer alles Bösen aber symbolisch immer wieder zu besiegen, gewissermaßen als magische, der Triebabfuhr dienende Handlung geht aber.»

Auf den ersten Blick irre bizarr.

Auf den zweiten auch, aber interessant bizarr.

So habe ich das noch gar nicht gesehen.

Oder fast nicht.

Dass Frauen, vor allem eben die Feministinnen, vollversorgt werden und an allem "beteiligt werden" wollen, habe ich ja oft beschrieben. Und dass viele Frauen sich bis zur oder vor die Pubertät[wp] körperlich und intellektuell schneller entwickeln als Jungs, dann aber stehen bleiben, "fertig" sind und sich nichts mehr tut, auch.

Feminismus als den Drang im Freud'schen Modell, auf ewig Kind bleiben zu können, von den Eltern versorgt zu werden, im Sandkasten mit den anderen Kindern mitspielen zu können?

Könnte ich mir sehr gut vorstellen, ich habe das ja schon oft beschrieben, dass sich Feministinnen wie kleine Mädchen benehmen. Neulich schrieb ich ja erst, dass Franziska Giffey redet wie zwischen Viert­klässlerinnen. [...]

Auch wenn ich Freud für einen Schwätzer halte, wird man durchaus mal der Frage nachgehen müssen, ob Feminismus schlicht und einfach die psychische Erkrankung ist, nicht erwachsen werden zu wollen, Kind zu bleiben, versorgt zu werden, niemals arbeiten zu müssen und niemals als Frau betrachtet zu werden.
- Hadmut Danisch[29]
  1. Hadmut Danisch: Dolmetschen, Ansichten eines Informatikers am 6. Januar 2022
  2. MASKULIST: Twitter vom 20. Juni 2014 um 06:53 Uhr
  3. WGvdL-Forum: Könnt Ihr Feministen sein?, Wolle Pelz am 28. Juni 2015 - 21:30 Uhr
  4. 4,0 4,1 4,2 Oliver Flesch: Die sieben Todsünden - Warum Feministinnen die Existenz der Freudenmädchen vernichten wollen ..., Wahre Männer am 13. Oktober 2013
  5. Hadmut Danisch: Realitätsschock: Feministischer Betrug und Selbstbetrug, Ansichten eines Informatikers am 16. Januar 2016
  6. Bernhard Lassahn: Gewöhnung an eine Geschlechterapartheid? Die Sprachveränderung (1), AchGut-Blog am 25. Mai 2017
  7. Hadmut Danisch: Ende des Rechtsstaates, Ansichten eines Informatikers am 4. Januar 2015
  8. Martin Domig: Alles nur ein Missverständnis?, Geschlechterallerlei am 12. Juni 2014
  9. WGvdL-ForumMusharraf Naveed Khan am 6. September 2014 - 10:21 Uhr
  10. Hadmut Danisch am 25. Dezember 2014 um 12:38 Uhr
  11. WGvdL-Forum: Red Snapper am 4. Mai 2015 - 08:02 Uhr
  12. Wolle Pelz: Wer feministische Ausdrücke benutzt, ist schon Feminist, Pelz Blog am 15. Juli 2015
  13. Monika Ebeling: Anti-Feminismus, monika-ebeling.de am 16. April 2016
  14. Warum Feministinnen mehr streiken sollten, Ansichten eines Informatikers am 13. März 2017
  15. djadmoros am 20. Juni 2017 um 11:33 Uhr
  16. "Wonder Woman"-Darstellerin Gal Gadot: Wer kein Feminist ist, ist Sexist, Der Tagesspiegel am 25. August 2017 (Klare Ansage: "Wonder Woman"-Darstellerin Gal Gadot kritisiert die respektlose Haltung von Männern.); Original Alex Morris: Gal Gadot on Becoming Wonder Woman, the Biggest Action Hero of the Year, Rolling Stone am 24. August 2017
  17. Hadmut Danisch: Wonder Woman's dichotome Erkenntnisse, Ansichten eines Informatikers am 25. August 2017
  18. Hadmut Danisch: Die Frauendemonstration und die Probleme irakischer Frauen, Ansichten eines Informatikers am 18. Februar 2018
  19. Twitter: @anked - 7. Nov. 2019 - 11:22 Uhr
  20. Twitter: @anked - 7. Nov. 2019 - 11:26 Uhr
  21. Twitter: @anked - 7. Nov. 2019 - 19:07 Uhr
  22. Hadmut Danisch: Arbeitsbedingungen im Bundestag, Ansichten eines Informatikers am 8. November 2019
  23. Kommentar auf Alles Evolution: Mika am 15. Oktober 2018 um 12:02 Uhr
  24. Twitter: @BasedPoland - 27. Nov. 2019 - 09:27 Uhr
  25. Hadmut Danisch: Femistinnen, Ansichten eines Informatikers am 27. November 2019
  26. Max Erdinger: Lady Gaga: "Queerfeministische Klimagerechtigkeit" und "feministische Verkehrswende", JournalistenWatch am 26. September 2020
  27. Youtube-link-icon.svg The New Yorker Viral Cover Highlights Sad Feminist Life! - Anthony Brian Logan (2. Dezember 2020) (Länge: 13:23 Min.)
  28. Hadmut Danisch: Von der erbärmlichen Traurigkeit eines Lebens als Feministin, Ansichten eines Informatikers am 5. Dezember 2019
  29. Hadmut Danisch: Anorexia nervosa: Freuds Blick auf den Feminismus?, Ansichten eines Informatikers am 5. Dezember 2019