Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Diskurshoheit

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Hauptseite » Diskurs » Diskurshoheit

Die Diskurshoheit hat derjenige, der entscheidet, was als Ressentiment[wp] zu gelten hat.[1]

In Machtfragen ist letztendlich entscheidend, die Diskurshoheit und Definitionsmacht zu erlangen. Wer dies erreicht hat, der kann darüber bestimmen, was als wahr und was als falsch zu gelten hat, der konstituiert die Wirklichkeit und somit die Wahrheit. Gegenargumente entfalten keine Wirkung mehr, wenn es - wie bei einer konstruierten Wirklichkeit[2] - eh keine Fakten gibt.

Der "Wille zur Macht"[wp] sucht nicht die argumentative Auseinander­setzung und Überzeugung des Individuums von der Legitimität der eigenen Interessen, sondern legt von oben herab fest, was als Wahrheit zu gelten hat (Implementierung von Wahrheit).

Eine Fehleinschätzung bezüglich des Begriffes "Diskurshoheit" lässt viele Leute meinen, dass man durch bessere Argumente diese Hoheit im öffentlichen Diskurs erlangen und dadurch ein Umdenken in der Bevölkerung erzielen könne.[3] Die Diskurshoheit kann aber nicht durch bessere Argumente durchbrochen werden, weil Diskurshoheit nicht auf Argumenten basiert.[4]

Verwendung

Zitat: «Nur wenige Unternehmen wehren sich heute noch, wenn sie Opfer anti­kapitalistischer Propaganda werden. Die Diskurshoheit der Kritiker der Marktwirtschaft ist mittlerweile so hoch (sic!), dass Firmen meist lieber als reuige Sünder posieren, die in Form von grünlichen Image-Kampagnen oder Maßnahmen im Sinne der Corporate Social Responsibility Ablass­zahlungen leisten. Es gibt mittlerweile eine regelrechte Kultur der Selbst­bezichtigung. Damit verstärken sich langfristig natürlich diese Diskurshoheit oder kulturelle Hegemonie der anderen Seite unaufhörlich.

Genauso hatte schon in den 20er Jahren Antonio Gramsci[wp], der große Strategie­denker der Linken, die kulturelle Hegemonie beschrieben, die die notwendige Voraussetzung revolutionärer Veränderung ist: Der "Klassenfeind" muss die Parolen seiner Gegner selbst glauben.»  - Detmar Doering[5]

Zitat: «Es ist überall nur das Buhlen um Diskurshoheit ohne Gewinn für die Wahrheits­findung.»  - Eugen Maus[6]
Zitat: «Die von Vera Linß[ext] geforderte Diskurshoheit manifestiert den Anspruch auf Herrschaft oder Macht. Damit ist auch der Anspruch auf Definitionsmacht verbunden.»  - Meinolf Keller[7]

Einzelnachweise

  1. Diskurshoheit, Sebastian am 18. Juni 2012
  2. Beispiel: Kommunismus, Feminismus, Genderismus
  3. Diskurshoheit, 23. April 2012
  4. Gedanken zur Diskurshoheit, 31. Januar 2012
  5. Detmar Doering: Selbstbezichtigungskultur, Liberales Institut am 24. Juli 2012
  6. Eugen auf blog.zdf.de: Kommentar am 3. September 2012 um 15:45
  7. Meinolf Keller: WDR will Diskurshoheit zurückgewinnen, RuhrKultour am 11. Januar 2020 (Anreißer: In einem Beitrag der Sendung "WDR 5 Politikum. Meinungsmagazin" forderte die Redakteurin Vera Linß die Diskurshoheit für Journalisten zurück.)

Querverweise

Netzverweise