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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Pornographie

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Pornographie ist ein Kunstwort[wp], dass aus der altgriechischen Sprache abgeleitet und aus den Begriffen πόρνη (pórnē, dt. "Dirne") und γράφειν (gráphein, dt. "schreiben") zusammen­gesetzt ist. Der Begriff wird - wenn auch nicht immer zutreffend - im Bereich der Kunst und Kultur verwendet, häufig als Synonym für Obszönität[wp]. Dies kann sich auf einzelne Bilder, ganze Filme, aber auch auf Textstellen in Büchern und Zeitschriften beziehen. Die Bezeichnung ist stark subjektiv geprägt, auch wenn es in vielen Ländern Gesetze gibt, die bestimmte Formen der Pornographie unter Strafe stellen. Die subjektive Meinung des einzelnen Menschen ist hier von Erziehung und Lebens­erfahrung geprägt. Einige Menschen sehen bereits die Darstellung eines nackten Körpers als Pornographie, bei anderen ist der Begriff auf bestimmte Betonungen der Sexualität beschränkt. Auch unterliegt das Begriffs­verständnis einem gesellschaftlichen Wandel.

Keine "Generation Porno"

Jugendforscher Klaus Hurrelmann[wp]: "Die Generation Porno ist ein Schreckgespenst. Das kann man schon nicht mehr in Prozenten ausdrücken - es sind Promilleanteile eines Jahrgangs, bei denen es, wie wir das sagen, zu riskantem Sexual­verhalten kommt. Die Zahl ist seit Jahren gleich." [1]

Falsche Studien von "Henner Ertel"

Alice Schwarzer untermauerte ihre Behauptung, dass Pornographie gewalttätig mache, unter anderem mit einer Studie eines gewissen "Henner Ertel". Es hat sich herausgestellt, dass dieser gar kein Professor ist.[2]

Jochen Musch, Psychologie­professor an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität, hat nach einem ersten kritischen Bericht im Magazin "Zeit Wissen" bei der Staats­anwalt­schaft Stuttgart Strafanzeige gegen Henner Ertel erstattet - wegen des Verdachts des Missbrauchs akademischer Titel. Er wirft Ertel vor, die Grade Doktor und Professor zu Unrecht zu führen.[3]

Pro-Porno-Feministinnen

Ein Flügel des Feminismus verteidigt die Pornographie und beweist damit, dass Feministinnen entweder ins eine oder ins andere Extrem fallen. Feucht­gebiete-Autorin Charlotte Roche bezeichnet sich selber als Feministin. Die fettleibige lesbische Punkerin Beth Ditto ließ sich nackt für die Titel­seiten mehrerer Magazine fotographieren. Das krasseste Beispiel: Germaine Greer, "die mit ihren Absätzen hinter ihrem Kopf posierte und dabei ihre Vagina entblößte." [4][5]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise