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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Vagina

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Zum Thema Vagina gibt es folgende Artikel:

Gegenbegriff
Verwandte Begriffe

Netzverweise

  • Hadmut Danisch: Und täglich grüßt die Vagina, Ansichten eines Informatikers am 14. Februar 2019
    Wie oft habe ich das jetzt schon geschrieben, dass es bei Feministinnen so gut wie immer auf die vegetativen Funktionen der unteren Körper­hälfte und deren Aus­scheidungen hinausläuft? Wie sie immer wieder mit den Körper­funktionen ihren Inhalt machen, die ohne Großhirn auskommen und auch im Koma und bei Hirntoten noch funktionieren? [...] Und dann wundern die sich immer, dass in der Geschichte praktisch alle Entdeckungen, Erfindungen, Eroberungen, Gründungen von Männern gemacht wurden. Warum wohl? Männer hätten nichts hinbekommen, wenn sie sich in einer Endlos­schleife nur um Penis und Ejakulat gedreht hätten.
    Vor einigen Jahren fand man in der feministischen Literatur wütende Vorwürfe gegen die Wissenschaft, weil sie männerorientiert und frauen­aus­grenzend sei, nämlich weil der Wissenschaftler vom eigenen Körper und seinem Geschlecht abstrahiert, es für ihn also gar keine Rolle spielt, was man da so in der Hose hat. Dass die Wissenschaft entgeschlechtlicht und entkörperlicht sei. Es war im Prinzip der Vorwurf an die Wissenschaft, dass Frauen nicht mitmachen könnten, weil es da um andere Themen als Vagina und Menstruation geht, dass man nicht alleine mit diesen zwei Themen durchkommt.
  • Laura Dodsworth: Me and my vulva: 100 women reveal all, The Guardian am 9. Februar 2019 (First it was breasts, then penises - now photographer Laura Dodsworth has taken portraits of 100 vulvas. She tells Liv Little why. Below: eight women's stories)
  • Mila Wittheck: Vagina: So verwöhnen Sie die Scheide Ihrer Liebsten richtig!, Men's Health[wp] am 15. Januar 2019
    Wissen Sie, wie Ihre Liebste an der Vagina berührt werden möchte? Wir sagen, mit welchen Tipps und Tricks Sie das weibliche Geschlechtsorgan verwöhnen. Orgasmus garantiert!
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