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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

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WikiMANNia ist eine Materialsammlung und will sich als Werkzeugkiste verwendet wissen. Die WikiMANNia-Redaktion selbst hat weder eine Meinung noch eine welt­anschauliche Gesinnung noch einen politischen Standpunkt, sie sammelt nur wie ein Eichhörchen fleißig die Meinungen anderer und stellt sie in diese Material­sammlung ein. Ein Eintrag in WikiMANNia ist weder ein Gütesiegel noch ein Garant für Richtigkeit. Informationen werden "wie gefunden" eingestellt. Die Gegenrecherche hat vom Leser selbst zu erfolgen. Wahrheitssucher werden in WikiMANNia schon gar nicht fündig. Vielmehr stellt WikiMANNia die Vielfalt der Meinungen einem Kaleidoskop[wp] gleich vor.

Für das Bilden seiner Meinung und das Ziehen von Rückschlüssen ist der Leser selbst verantwortlich.

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Bearbeitung von Beschwerden

Blogger und Herausgeber von Das Männermagazin Detlef Bräunig schreibt folgendes:

Es ist verständlich, dass meine Artikel nicht jedem gefallen. Deswegen habe ich im Impressum ganz bewusst folgenden Hinweis veröffentlicht:
"Sollte sich eine Person oder ein anderes Wesen, gerne auch ein Alien oder ein Hoppelhäschen, in irgendeiner Weise im Urheber­recht oder in seinem Persönlich­keits­recht verletzt fühlen, so erwarte ich gerne eine freundliche Email. Ich werde den Sachverhalt zeitnah prüfen und bei Notwendigkeit entsprechende Änderungen vornehmen. Wer nett ist, der hat auch Erfolg."

Übersetzt heißt das, wenn jemand sich von einem Artikel gestört fühlt, so kann er oder sie mich nett anschreiben, sein bzw. ihr Anliegen kurz vorbringen und ich reagiere. Das haben schon einige Tages­zeitungen und Privat­personen erfolgreich getan. Selbst die Kriminal­polizei schrieb mich wie empfohlen an. Ich habe dann die gewünschten Änderungen vorgenommen, weil die höflichen Hinweise durchaus berechtigt waren. Das ist keine Einladung, dass mich nun jedes beliebige Huhn anschreiben sollte, damit ich mich selbst zensiere. Nein, es geht dabei lediglich um Nuancen. Einen Namen weglassen oder kleinere Passagen, damit keine Rückschlüsse auf bestimmte Personen geschlossen werden können.

Die schlauen Mitmenschen wählen diesen einfachen und unkomplizierten Weg, nur die ganz Dummen mit zusätzlicher Lese- und Recht­schreib­schwäche, anders kann ich es mir nicht erklären, dackeln zum Rechtsanwalt und reichen Klage gegen mich ein. Nein, die betreffende Dame schreibt mir keine nette Email oder ein Briefchen. Es muss unbedingt eine Klage sein. Logisch, denn mit einer Klage kann sie ihre Emotionen ausleben, ihr Aufmerksamkeits­bedürfnis befriedigen und sich als armes Opfer darstellen. Nebenbei macht ein Anwalt die fette Kohle. Anwälte haben einen guten Riecher für Kohle und jubeln erstmal den Streitwert nach oben, so dass es gleich zum Landgericht geht. Damit ist ihnen der Sieg sicher, weil sie wissen, dass ich immer ohne Anwalt auftrete. Ich kann beruhigt verlieren, denn meine Taschen sind immer leer. Kohle gibt es von mir nicht.

Das Spannende an dieser Vorgehensweise ist, dass ich zwar einen Artikel durch ein Versäumnisurteil löschen muss, aber das Gerichtsurteil im Namen des Volkes veröffentlichen darf. Dann kotzt die Klägerin schon wieder ab. Dumm gelaufen. Der eine Artikel ist raus, doch der neue Artikel über das Urteil lauert schon. Im Urteil werden meistens genau die Passagen des Artikels zitiert, weswegen er gelöscht werden soll. So kommt der alte Artikel automatisch, nur in Form eines zitierten Gerichts­urteils, wieder ins Männermagazin. Noch ein kleiner Link zu archive.org und die Sache ist perfekt. Das Internet vergisst eh nichts. So ist der vermeintliche Erfolg der Klägerin nichts wert. Da kann ich nur von angeborener Dummheit sprechen.

Als wissenschaftlich agierender Blogger und Männer­aktivist, der ich nun mal bin und obendrein ein Kenner und Analytiker der Frauen, muss ich mit einigen Klagen pro Jahr leben. Das gehört einfach zum Geschäft dazu. Ich verliere und nach dem Versäumnis­urteil kommt die Rechnung vom Anwalt der Klägerin, die sogleich in den Papierkorb flattert. Manche Anwälte schicken mir sogar den Gerichtsvollzieher ins Haus, aber das sind stets angenehme Leute. Zu einem Kaffee haben sie nie Zeit und wollen fix zum nächsten Termin. Ich habe bisher jeden Gerichts­vollzieher nach besten Kräften unterstützt und alle verlangten Unterlagen unverzüglich herbei­geschafft. Immerhin möchte der Gerichts­vollzieher die Akte rasch schließen. Nur so kann er mit Gewinn arbeiten.

Für das Landgericht habe ich einen Standardbrief entwickelt, um nicht für jedes Versäumnisurteil zum Gericht fahren zu müssen. Das macht keinen Sinn, weil ich ja sowieso verliere. Hier ist mein Mustertext:

"Sehr geehrte Richterin YX%&7('=,
ich möchte weder an der Güteverhandlung, noch am Haupttermin am XXX um XXX Uhr teilnehmen. Sollte das Gericht auf mein persönliches Erscheinen bestehen, so bitte ich um entsprechende Information. Dann werde ich selbstverständlich anreisen.
Ich respektiere den Anwaltszwang vor dem Landgericht, verzichte jedoch auf einen Rechtsanwalt, damit dieses Gerichts­verfahren zügig durch ein Versäumnis­urteil zu meinen Ungunsten erledigt werden kann.
Freundliche Grüße"
So unterstütze ich das Gericht bei der schnellen und reibungslosen Erledigung meines Verfahrens. Das macht mich durchaus bei Gericht beliebt und nebenbei gewinne ich einige neue Leser für das Männermagazin.

Auch die WikiMANNia-Redaktion kann, wenn jemand sich von einem Artikel gestört fühlt, angeschrieben werden. Wer die üblichen Anstandsregeln beherrscht und sein bzw. ihr Anliegen kurz und nachvollziehbar vorbringt, kann fest damit rechnen, dass die Redaktion reagiert. Das haben schon einige Privat­personen erfolgreich getan. Bislang konnte jedes Anliegen zur beider­seitigen Zufriedenheit gelöst werden.

Die Redaktion

Einzelnachweise

  1. Zur Postanschrift folgende Anmerkung:
    Als Postadresse für die vertraulichen Dokumente wird ein Büro in der Türkei angegeben - eine "Koc Ofis Hizmetleri Holding" mit Sitz in Istanbul. Erstaunlich dabei: Dieser Firmenname wird auch von etlichen, völlig anderen Internet­seiten-Betreibern in der Anschrift verwendet, etwa von der rechts­extremen Homepage Freies Netz Erzgebirge oder auch von einem Dienstleister zur Hilfe bei Finanz­problemen.
    Auch über die Anmelder der PotsdamLeaks-Seite lässt sich keine Spur zu den Betreibern finden. Laut Auskunft der zentralen Registrierungs­stelle für alle Internet-Domains, der Denic EG, ist als Inhaber der Seite folgender Eintrag verzeichnet: Linh Wang, 3617 Tower One Lippo Centre, Hong Kong. Auch dieser Name findet sich wiederum auf anderen Internet­seiten, etwa als Anwalt für die sich kritisch mit Esoterik aus­einander­setzende Seite esowatch.com oder für mehrere Seiten der Antifa Neukölln. - H. Kramer, S. Schicketanz: Potsdam: Enthüllungen via Istanbul?, Potsdamer Neue Nachrichten am 20. Januar 2012
    Das "Büro in der Türkei" Koc Ofis Hizmetleri Holding wird offenbar auch von Psiram und der Antifa genutzt.
    Ein Auszug aus dem "Impressum" von Psiram in der Version vom 30. April 2009 bis 7. Juli 2012:
    Zitat: «Wenn Sie uns eine Email schreiben, beachten Sie bitte folgende Regeln, um die Sache so kurzweilig und interessant wie möglich zu machen:
    • Drohen Sie SOFORT mit einem Anwalt. Das kommt immer gut. Unseren Anwalt können Sie wie folgt erreichen:
      Linh Wang, 3617 Tower 1, Lippo Centre Hong Kong Queensway 89, Tel +852.367.89941, Fax +852.367.89941
    • Nehmen Sie unbedingt an, dass wir Deutsche sind, uns in Deutschland aufhalten und deutschem Recht unterliegen. Deutsch wird ja nur in Deutschland gesprochen.» , Psiram:Impressum (in der Version vom 30. Juni 2012)
  2. Leutnant Dino verliert immer vor dem Landgericht durch Versäumnisurteil, weil Anwaltszwang herrscht, Das Männermagazin am 16. Juli 2015