Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 167 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Wolfgang A. Kirchmeier

Aus WikiMANNia
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Information icon.png Wolfgang Alexander Kirchmeier ist ein notorischer Störer[wp] und Nachsteller[wp]. Er belästigt beispielsweise die WikiMANNia-Redaktion mit unaufgeforderten E-Mails mit Denunziationen und Trollereien. Die Redaktion behält sich vor, weitere E-Mails zu veröffentlichen als Abwehr­maßnahme gegen diesen Nachsteller und Denunzianten.
Hauptseite » Personen-Portal » Wolfgang A. Kirchmeier

Wolfgang A. Kirchmeier
Geboren 1969
Twitter @iewgf

Wolfgang Alexander Kirchmeier (* 1969) ist unter seinem Pseudonym Agathenon in der deutsch­sprachigen Wikipedia sehr aktiv.[1]

Kirchmeier über sich

Dieser Wikipedia-Nutzer:

Zitat: «ist Ende der 60er Jahre in München geboren, männlich, und lebt in Oberbayern» [2]
Zitat: «Als "Vierteljude", wie es bis 1945 hieß, vergibt er weder den Tätern von damals noch denen von heute.» [3]
Zitat: «Auf #WikiMANNia will ich auch nicht genannt werden.

In diesem #Nazi/#Engelwerk-Wiki wird der #Holocaust als "stupid gas chamber hoax" geleugnet, der Nachfolger von #DerStürmer verlinkt & auf #SylviaStolz referiert» [4]

Kirchmeier auf Wikipedia

Wolfgang Kirchmeier nutzt die Wikipedia-Plattform intensiv für Verleumdungs- und Diffamierungs­kampagnen. Er wurde dabei - zumindest bis zum 9. Januar 2020 - wikipedia-intern von niemandem gehindert. Dabei verstieg er sich in justiziable Verleumdungen[wp]:

Zitat: «[...] der Neonazisse Sylvia Stolz nahestehenden WikiMANNia [...]» [5][6][7]

und phantasierte:

Zitat: «[...] dem Engelwerk[wp] nahe stehende #WikiMANNia [...]» [8]

Sein folgender Tweet zeigt, dass er auch der Denunziationsplattform Psiram zumindest nahesteht:

Zitat: «Auch #Psiram berichtet jetzt über die Indizierung von #Wikimannia.

Die Indizierung ermöglicht weitere Gegenmaßnahmen, z.B. Strafanzeige gegen Personen in Deutschland, die die indizierte Seite verlinken!» [9]

Und mit seiner folgenden Bearbeitung auf Wikipedia zeigt er, dass er zu der Indizierung WikiMANNias mehr weiß als die Betreiber WikiMANNias selbst:

Zitat: «Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, Entscheidung N° 6300 zu Verfahren Pr 0955/2019» [10]

Auf der bairischen Wikipedia hat er seine komplette Anschrift samt Telefon-Nummer veröffentlicht.[11]

Schwarzbuch Wikipedia.jpg

Zersetzungsarbeit

Kontaktaufnahme zu den Schwarzbuch-Autoren

Am 26. Mai 2019 sendet ein Wolfgang Alexander Kirchmeier eine E-Mail an die WikiMANNia-Redaktion mit folgendem Inhalt:

Zitat: «Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie unter http://www.meine-biographie.com/wp-content/uploads/2019/05/www.meine-biographie.com-schwarzbuch-wikipedia-5-abstracts-der-buchartikel-schwarzbuch-wikipedia-abstracts-mai-2019.pdf nachlesen können, soll außer Ihnen und anderen Wikipedia­kritikern auch ein gewisser Stuart Styron aus Arnsberg im "Schwarzbuch Wikipedia" veröffentlichen.

Herr Styron kommentiert den Holocaust mit "Nothing happened here" (wie auf http://www.musixmatch.com/de/songtext/Stuart-Styron/Holocaust zu finden) und betreibt rassitische (sic)/antisemitische Mobbing­profile auf Twitter: http://twitter.com/styron111_wiki/ und http://twitter.com/styronofficial (Beispiele).

Natürlich steht Ihnen frei, mit wem Sie gemeinsam publizieren wollen, aber mit Stuart Styron wird Ihnen möglicherweise eine Falle gestellt, um Sie (oder Wikipedia­kritiker allgemein) mit Holocaustleugnung und Webstalking in Verbindung zu bringen. Herr Styron ist einschlägig[wikt] polizei­bekannt. Dies nur zu Ihrer Information.

Für eine kurze Empfangs­bestätigung wäre ich Ihnen dankbar. Herrn Ploppa und Wiki-Radar konnte ich mangels Mailadresse leider nicht erreichen.

Mit freundlichen Grüßen:
Wolfgang Kirchmeier»

Andreas Mäckler[wp] schreibt dazu auf seiner Webseite:

Wie sagt man? "Wer nichts wird, wird ..." Nein, heutzutage angesichts des Gasthaus­sterbens wird man kein Wirt. Wer nichts wird, wird ... Schriftsteller! Das klingt gut und jeder kann sich so nennen, selbst wenn man nur ein Buch (bei BoD publiziert) und ein paar Wikipedia-Artikel geschrieben hat. Folgerichtig nennt Wikipedia seine Autoren auch "Benutzer". Tiefer kann der Griff in die Kloschüssel kaum gehen.

Von wem spreche ich? Täglich bekomme ich viele E-Mails, das gehört zu meinem Beruf als Publizist. Gestern früh las ich die Mail eines Wolfgang A. Kirchmeier, den ich vorher nicht kannte. Also gab ich den Namen bei Google ein und erhielt irritierende Ergebnisse. Doch über die Einleitung seines Schreibens musste ich lachen!

Eine Kopie seiner E-Mail an mich gehe an das Bundesamt für Verfassungsschutz: bfvinfo@verfassungsschutz.de. Ich - Andreas Mäckler - "kooperiere" mit einem Holocaustleugner, einem Rassisten, und "arbeite mit ihm zusammen": dem Musiker Stuart Styron. Über ihn soll beim Verfassungs­schutz sogar ein Aktenzeichen angelegt sein, das der rührige Kirchmeier in seiner Mail anführt. Und er nennt den Grund, warum er jetzt auch mich dem Verfassungsschutz bekannt machen möchte: Das seien Artikel in meinem Blog zum Casus Mäckler / Wikipedia[ext], in denen ich hin und wieder auf das Wikipedia-Styron-Mobbing eingehe. Und als zweiter Grund wird mein Interview darüber mit Stuart Styron im kommenden Schwarzbuch Wikipedia angeführt.

Ich antwortete dem Herrn u. a. folgendermaßen: "Als Publizist kann ich Interviews führen, mit wem ich will - das ist durchaus journalistische Selbst­verständlich­keit und hat nichts mit "Zusammenarbeit" oder "Kooperation" zu tun. Das Schwarzbuch Wikipedia enthält Artikel und Interviews von ca. 25 Autoren. Meine Meinung zum Styron-Stalking durch Wikipedia und retour habe ich öfters publiziert. In meinen Augen ist Wikipedia eines der größten Mobber- und Falsch­informations­foren im Internet. Sie werden sicher viel Kluges und Interessantes im kommenden Schwarzbuch Wikipedia lesen."

Zum Schluss seiner Mail gibt mir Kirchmeier noch eine Warnung mit auf den Weg: Falls ich im Zusammenhang mit Styron gegen ihn, Wolfgang A. Kirchmeier, strafbare Inhalte in diesem Schwarzbuch oder anderswo publizieren würde, dann werde er mich wegen Verleumdung "anzeigen/verklagen". Er behalte sich auch entsprechende Publikationen über mich vor - ich nehme an, in der Wikipedia. Dort hatte mich Benutzer:Agathenon[wp] alias Wolfgang A. Kirchmeier schon einmal zum Lachen gebracht mit der Einführung einer "Kommerziellen Webpräsenz"[ext] in meinen Personen­artikel, und in seiner Wikipedia-Benutzerseite fand ich mich als "Andi" aus Kaufering[ext] wieder. Großer Gott: wie albern.

Seien Sie versichert, Herr Kirchmeier: Das Schwarzbuch Wikipedia werde ich gleich nach Erscheinen auch an das Bundesamt für Verfassungsschutz schicken, denn die Mobber-Szene der Wikipedia ist groß, wie wir nicht nur an Ihrem kleinen Agathenon-Beispiel sehen ... Denken Sie darüber nach, was Sie und Konsorten auf der Plattform der Wikipedia treiben!

Stufe 1: In den Diskussionsseiten andere Leute als Rassisten bezeichnen, als Kinder­schänder, Rechts­extremisten, Verschwörungs­theoretiker, Holocaustleugner, Kriminelle, Steuer­hinterzieher, Psychopathen etc. etc.

Dann folgt Stufe 2: Anzeigen an Staats­anwalt­schaften und das Bundesamt für Verfassungs­schutz schicken ...

Stufe 3: Personeneintrag in Psiram und Wikipedia und als "Beweis" selbst­verfasste Blogartikel nennen, à la: "Mäckler, der mit Rassisten und Rechts­extremisten kooperiert, ist auch im Bundesamt für Verfassungs­schutz kein Unbekannter."

Ich würde mich schämen, eine derartige Mobber- und Denunzianten-Biographie als Bilanz eines "Schriftsteller"-Lebens aufzuweisen!
- Andreas Mäckler[12]

E-Mail-Austausch dazu

Dr. Mäckler an die belästigten Schwarzbuch-Autoren:

Zitat: «Guten Tag allerseits!

Sie haben gestern die E-Mail eines Wolfgang A. Kirchmeier erhalten, eigenen Angaben zufolge "Schriftsteller", mit einer BoD-Publikation und einigen Wikipedia-Artikeln, die er angelegt/geschrieben hat: http://bar.wikipedia.org/wiki/Nutza:Wolfgang_A._Kirchmeier

http://www.amazon.de/Sind-Engelwerk-die-Teufel-Tatsachenbericht/dp/3833489057/ref=sr_1_fkmr0_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Wolfgang+A.+Kirchmeier+Engels&qid=1558899028&s=gateway&sr=8-1-fkmr0

Wolfgang A. Kirchmeier schreibt auch unter dem Pseudonym "Agathenon"[wp] und gilt als Top-Manipulator in der Wikipedia: http://swprs.org/wikipedia-manipulation-autoren/

Herr Kirchmeier gehört zu einer kleinen Gruppe, die extensiv gegen den Musiker Stuart Styron[ext] auf der Plattform der Wikipedia mobbt. Ich kannte den Musiker Stuart Styron nicht und kenne ihn auch jetzt nicht persönlich, doch als ich ab 2017 das Ausmaß des Mobbings - Styron-Wikipedia - im Internet bemerkte, war ich entsetzt und sachlich interessiert an dem extremen Phänomen: http://www.google.de/search?q=stuart+styron+artist

Deshalb habe ich Stuart Styron - wie andere sogenannte "Wikipedia-Opfer" auch -, um ein Interview gebeten, das Eingang in unser Manuskript des Schwarzbuchs Wikipedia gefunden hat (aktuelle Version lege ich Ihnen hier bei, es hat sich seit der letzten Aussendung an Sie nichts Wesentliches verändert).

Der Vorwurf des "Rechtsextremismus" sowie der "Holocaust-Leugnung" ist bei Styron - meines Wissens - nirgends nachgewiesen (auch in Kirchmeiers Mail nicht)! Gern aber befrage ich Stuart Styron dazu noch einmal persönlich und gebe Ihnen dessen Statement bekannt.

Dr. Helmut Roewer[wp], Verfassungsschutzpräsident a. D. und einer der Autoren des Schwarzbuchs, hat zu dem inkriminierten Song von Stuart Styron eine private Text­über­setzung erstellt, um sich eine persönliche Einschätzung des Vorwurfs zu bilden. [...] Auch er sieht keine "Holocaust-Leugnung" explizit.

Herr Kirchmeier hat am 23. Mai meine Tätigkeit als Herausgeber des Schwarzbuchs mit der Begründung der "Kooperation" und "Zusammen­arbeit" mit Stuart Styron als Holocaust-Leugner und Rechts­extremisten an das Bundesamt für Verfassungs­schutz gemeldet: In dieser Angelegenheit bin ich jetzt in kompetenter Beratung und werde bei Erfolgs­aussichten dagegen juristisch vorgehen: http://www.meine-biographie.com/wikipedia-autoren-5-wolfgang-kirchmeier-alias-agathenon-oder-wie-ich-zum-fall-fuer-den-verfassungsschutz-wurde/

Seien Sie versichert: Ich habe mich seit 1987 redlich bemüht, substanzielle Sachbücher zu schreiben oder herauszugeben zu Themen, die mich (und den Buchmarkt) interessieren, u. a. in renommierten Verlagen wie Dumont Buchverlag (4 Bücher), Ullstein, C. H. Beck, Bertelsmann, DroemerKnaur etc.: Auch ich will nicht mit Holocaust-Leugnern im gleichen Boot sitzen und uns Diskussionen aufzwingen lassen, die nicht mein bzw. unser Thema sind. Unser Thema sind die bösartigen, zurecht kritisierbaren Seiten in der Wikipedia, das ist politisch genug, wie Helmut Roewer treffend zu dieser Sache mir gemailt hat und dessen Worte ich hier frei wiedergegeben habe, weil sie mir aus der Seele sprechen.

Es bleibt Ihnen überlassen, liebe Autorinnen und Autoren des Schwarzbuchs, wie Sie mit Herrn Kirchmeiers Mail umgehen. Sie ist typisch für die Wikipedia-Mobber-Szene, andere Menschen ohne Beweise zu diffamieren. Aber das wissen sie ja selbst ...

Ich möchte meine und Ihre Zeit nicht mit der Beantwortung solcher Mails wie der von Herrn Kirchmeier verschwenden. Auch lehne ich ab, auf den vollkommen unbegründeten Vorwurf reagieren zu müssen, ich würde "Rechts­extremismus" und "Holocaust-Leugnung" tolerieren oder gar fördern. Unser Schwarzbuch Wikipedia ist in der Sache substanz- und facetten­reich, schauen Sie in das Manuskript! Ich behaupte, es ist spannend und "relevant" von der ersten Seite an - dank Ihren Beiträgen! Mehr kann ich als Herausgeber nicht leisten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Ihr Andreas Mäckler»

Kommentar von Stuart Styron zu den Anschuldigungen:

Zitat: «Herr Kirchmeier ist ein Lügner!

Ich leugne den Holocaust nicht! Wie oft denn noch!

Dahinter steckt meiner Meinung nach Sebastian Bartoschek und auch Stefan Laurin von den Ruhrbaronen.

Lassen Sie sich nichts erzählen. Und polizeibekannt bin ich auch nicht! Ich zeige diese Verbrecher seit mehr als drei Jahren an, das wissen Sie doch!

Die suchen nur etwas, weil man Angst hat, dass Sie das Buch veröffentlichen wollen.

Das sind kranke Leute und hochkriminell.

Ich bin Aramäer, wieso sollte ich was gegen Juden haben oder Rechtsextremist sein?

Kirchmeier behauptet sogar, ich hätte eigenhändig Juden vergast! So kommt der Spinner mittlerweile rüber.

Verschwörungstheoretiker und Holocaustleugner ... Was denn noch?

In dem Facebook-Post ist u. a. dieser Text verfasst:

Zitat: «Stuart Styron ATTENTION: Please stop here with dirty words. Please no further comments! Otherwise, I will block you. But you are right.

Wikipedia is a bad place. I had an article for over 2 years long. Now, I am 100% badly done there. Examples: I wrote the song "Holocaust", the song on the sci-fi album "Dictatorial Frequency", which is supposed to be an "undone" of the happenings in World War II (According to the motto "Would not it be nice, if it had NOT happened?") I tried to translate it artistically, going back in time (using a time machine for my sake - artistically, because it's a sci-fi album) and letting it go undone, then confirm I end it with the phrase "Nothing has happened here." The song ends with a piano insert. Very sad. The video shows how the world suddenly stands still, and in the end it shows how the German people were forced by the American Liberators to look at a camp with all the murdered. By the way, this is a masterpiece. Who made a song on the subject? The Wikipedians used the phrase "Nothing is happening here" without any commitment keep up and claim today, I would deny the Holocaust! How sick must a lexicon be? I am Aramaic myself and my people have also been victims of genocide! Why should I have something against Jews? I do not know any Jews. Only one in Arnsberg and he is in the Teatron Theater. He is acting director. By the way, without Wikipedia article. Who did not cry on Schindler's list? Me and every time. Why do you start from such a crap? I hate racism. Maybe I should have expressed it better in some places. Here is a page[ext] where I say something.

No wonder Wikipedia is not certified. There are some anonymous hobby freaks who write unsupported non-quality articles all day long. Wikipedia says I belong to a group of "Engelswerke". I do not know this religious group. I have no contact with any member of the Engelswerke.

Never! I'm telling the truth here. There are sick people in Wikipedia who say that I am a member there. How sick has Wikipedia become? The lexicon belongs shut off.[13]



Google Translate:

ACHTUNG: Bitte hören Sie hier mit schmutzigen Worten auf. Bitte keine weiteren Kommentare! Ansonsten werde ich dich blockieren. Aber Sie haben Recht. Wikipedia ist ein schlechter Ort. Ich hatte einen Artikel über zwei Jahre lang dort. Jetzt werde ich dort zu 100% schlecht gemacht.

Beispiele: Ich habe das Lied "Holocaust" geschrieben, das Lied auf dem Sci-Fi-Album "Dictatorial Frequency", bei dem es sich tatsächlich um ein "Ungeschehen" des Ereignisses im 2. Weltkrieg handeln soll (Nach dem Motto "Wäre es nicht schön, wenn es NICHT passiert wäre?!"). Ich habe es versucht künstlerisch umzusetzen, in dem ich zurück in die Vergangenheit gehe (meinetwegen mit einer Zeitmaschine - künstlerisch gedacht, weil es ein Sci-Fi[wp]-Album ist) und lasse es ungeschehen machen, dann bestätige ich es am Ende mit dem Satz "Nichts ist hier passiert". Das Lied endet mit einem Piano-Insert. Sehr traurig. Das Video zeigt, wie die Welt plötzlich still steht, und am Ende zeigt es, wie das deutsche Volk von den amerikanischen Befreiern gezwungen wurde, ein Lager mit all den Ermordeten anzusehen. Wie kannst du das falsch verstehen? Übrigens ist dies ein Meisterwerk. Wer hat schon ein Lied zu diesem Thema gemacht? Die Wikipedianer nahmen den Satz "Nichts ist hier passiert" ohne jeglichen Zusammenhang und behaupten bis heute, ich würde den Holocaust bestreiten! Wie krank muss ein Lexikon dafür sein? Ich bin selbst aramäisch und meine Leute sind auch Opfer des Völkermords geworden! Warum sollte ich etwas gegen Juden haben?

Ich kenne keine Juden. Nur einer in Arnsberg und er ist im Teatron-Theater. Er ist Schauspieldirektor. Übrigens ohne Wikipedia-Artikel.

Wer hat nicht auf Schindlers Liste geweint? Ich und jedes Mal. Warum gehen Sie von so einem Mist aus? Ich hasse Rassismus. Vielleicht hätte ich es an einigen Stellen besser ausdrücken sollen. Hier ist eine Seite[ext], auf der ich etwas sage.

Kein Wunder, dass Wikipedia nicht zertifiziert ist. Es gibt einige anonyme Hobby-Freaks, die schreiben den ganzen Tag nicht geprüfte unqualitative Artikel. Wikipedia sagt, ich gehöre auch zu einer Gruppe "Engelswerke". Ich kenne diese religiöse Gruppe nicht. Ich habe mit keinem Mitglied der Engelswerke Kontakt. Noch nie! Ich sage hier die Wahrheit. Es gibt kranke Leute in Wikipedia, die sagen, dass ich dort Mitglied bin. Wie krank ist Wikipedia geworden? Das Lexikon gehört abgeschaltet.»

Gruß - S. Styron» , Stuart Styron via E-Mail am 27. Mai 2019

Zersetzungsarbeit auf Wikipedia

Die Selbstgespräche Wolfgang A. Kirchmeiers auf der Wikipedia-Diskussionsseite von Feliks.

Ausgerechnet auf der Wikipedia-Diskussionsseite von Benutzer Feliks schreibt Kirchmeier:

Zitat: «Weiteres antisemitisches Webmobbing

Zur Information: Andreas Mäckler. Den sollten wir im Auge behalten.[14] Freundliche Grüße, Agathenon» , 25. Mai 2019[15]

In seinen weiteren Nachstellungen wird er nicht gehindert:

Zitat: «Hi, gerade erhielt ich das Aktenzeichen der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zur Indizierung von "WikiMANNia": Pr 0955/2019. Vielleicht kannst du damit etwas anfangen, ansonsten müssen wir wohl die Medien­berichte abwarten. Ich halte die Augen offen, die Presse ist ohnehin am Thema. fg» , 17. Februar 2020[16]
Zitat: «Außerdem verlinkt sie [die berufliche Internet­präsenz von Andreas Mäckler] auf WikiMANNia und sogar Metapedia, was laut Jugend­medien­schutz-Staats­vertrag[wp] bis zu 500.000 € Geldbuße bzw. einem Jahr Freiheits­strafe einbringen kann. Das ist imho sensibel genug für die Blacklist[wp]. Ich schlage vor, diesen Thread zu schließen. fg» , 19. Februar 2020[17]


Weiter schrieb Kirchmeier unter Benutzer:Agathenon/In eigener Sache[wp]:

14. Januar 2020
(Der Seiteninhalt von MBq[wp] gelöscht.)[6]
6. Juni 2019
Stuart Styron und Mitautoren[ext] in Andreas Mäcklers[wp] geplanten "Schwarzbuch Wikipedia":
Günter Bechly[wp], David Berger[wp], Elias Erdmann[ext], Markus Fiedler[wp][18], Tomasz M. Froelich[ext], Gunnar Melf[ew], Tobias Hamann (Wiki-Watch)[ew], Arne Hoffmann[wp], Michael Klein[ew], Walter Krämer[wp], Michael Kühntopf[wp], Heather Anne De Lisle[wp], Katrin McClean[wp], Hermann Ploppa[ew], Lorenzo Ravagli[wp], Helmut Roewer[wp], Stuart Styron[ext], Niki Vogt[ew], Harald Walach[wp], Torsten Walter[ext], Volkmar Weiss[wp], Werner (WikiMANNia)[ssl], Jörg Wichmann[ew], Wiki-Radar[pp], Claus Wolfschlag[wp].
Dime con quien sales y te digo quien eres (spanisches Sprichwort): Sage mir, mit wem du dich abgibst und ich sage dir, wer du bist. Volltreffer!
28. Mai 2019
Der neue Styron/Mäckler-Nonsens auf Wikimannia kann hier nicht verlinkt werden, weil diese Haßseite aus guten Gründen auf der Spamblacklist[wp] steht.
26. Mai 2019
Stuart-Styron-Unterstützer Andreas Mäckler (siehe unten)[ext]: Sitzt der Aluhut noch richtig?[19]
21. Juni 2018
Ob Styron demnächst als Buchkapitel­autor[ext] relevant werden will? Die Themen­auswahl paßt ja ... über Antisemitismus soll ausgerechnet AfD-Fan Michael Kühntopf schreiben ... und als weiterer nobelpreis­würdiger Mitarbeiter ist "Werner von WikiMANNia" vorgesehen.
Anmerkung 1
Es bleibt die offene Frage, wie sich Kirchmeiers tendenziöser Aktivismus und Meinungsmache mit dem neutralen Standpunkt vereinbaren lässt, den Wikipedia für sich reklamiert.
Anmerkung 2
In seinem Eintrag vom 6. Juni 2019 verlinkt Kirchmeier in Wikipedia gleich acht Mal auf die Prangerportale Psiram und Sonnenstaatland und bestätigt damit selbst, wie tief Wikipedia-Autoren mit diesen Pranger­portalen verstrickt sind und diese aktiv für ihre Diffamierungs- und Zersetzungs­arbeit nutzen.

Störung und Nachstellung

Via E-Mail

Um zu beweisen, dass er ein notorischer Störer und Nachsteller ist, sendet Wolfgang Kirchmeier am 23. Juni 2019 eine weitere E-Mail an die WikiMANNia-Redaktion mit folgendem Inhalt:

Zitat: «Betreff: Ihre Webseite http://de.wikimannia.org/Wolfgang_A._Kirchmeier

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich durch Schreiben von Dr. Michael Kühntopf und Dr. Andreas Mäckler[wp] erfahren habe, haben Sie auf der im Betreff genannten Seite eine von mir am 26.V.2019 versendete e-Mail veröffentlicht.

Vermutlich ist Ihnen entgangen, dass ich Ihnen keine Verwertungsrechte an dieser e-Mail eingeräumt habe. Dies gilt auch für die Republikation von meiner Benutzerseite http://bar.wikipedia.org/wiki/Nutza:Wolfgang_A._Kirchmeier ohne die notwendige Lizenzangabe. Ihre Veröffentlichungen erfüllen den Tatbestand der Urheberrechtsverletzung[wp] gemäß § 106 UrhG.

Darüber hinaus zitieren Sie den Arnsberger Sänger Stuart Styron u.a. mit der nachweislich falschen Behauptung:

"Kirchmeier behauptet sogar, ich hätte eigenhändig Juden vergast! So kommt der Spinner mittlerweile rüber."

Diese Behauptung erfüllt wie andere enthaltene Äußerungen Styrons Tatbestände der §§ 185-187 StGB, ihre Publikation den der Beihilfe zur Verleumdung. [...]

Daher fordere ich Sie auf, sämtliche unbewiesenen, verleumderischen oder urheber­rechtlich geschützten Passagen bezüglich meiner Person aus der Wikimannia zu löschen. Dr. Kühntopf war klug genug, dies zu tun und offenzulegen, an wen er seine E-Mail weitergeleitet hat. Ich sehe der Löschung der betreffenden Texte bis spätestens 26.VI.2019 entgegen.

Fairerweise informiere ich Sie, dass die Schriftwechsel mit Ihren Autoren, Dr. Mäckler und Dr. Kühntopf sowie die zugehörigen Publikationen bereits den zuständigen Straf­verfolgungs­behörden in den jeweiligen Ländern und der Rechts­abteilung der Wikimedia Foundation[wp] sowie weiteren von Herrn Styron verleumdeten Personen vorliegen.

Die Versions- und Autoren­angaben der Seite in der Wikimannia wurden gesichert. Bei einer Löschung der bezeichneten Passagen bis zum 26.VI.2019 gedenke ich, von einer Schaden­ersatz­klage abzusehen. Etwaige neue strafbare Publikationen in der Wikimannia werden ohne weitere Ankündigung zur Anzeige gebracht.

Auch an diesem Schreiben räume ich Ihnen weder Nutzungs- noch Weiter­gabe­rechte ein. Vorsorglich wurde die Anwaltskanzlei JBB durch gesonderte Schreiben über die Aktivitäten Ihres Gewährsmanns Dr. Mäckler in Kenntnis gesetzt, um ggf. ein weiteres Ordnungsgeld beantragen zu können.

Herzliche Grüße,
Wolfgang Kirchmeier»

Kommentar: «WikiMANNia-Redaktion distanziert sich sowohl von Herrn Kirchmeier als auch von Herrn Styron. Sie hat weder mit der einen noch der anderen Partei etwas zu schaffen. Die Redaktion lässt sich allerdings die Störungen, Nachstellungen und Verleumdungen des Herrn Kirchmeier nicht gefallen. Die WikiMANNia-Redaktion betont, dass sie keinen Händel mit Herrn Kirchmeier hat und die Störungen von ihm ausgehen. Dieser Eintrag dient der Dokumentation, wie aus dem Wikipedia-Umfeld heraus und unter massiver Nutzung der Wikipedia-Plattform Verleumdungen und Diffamierungen getätigt werden. Die WikiMANNia-Redaktion stellt die offene Frage, ob dieses sich mit den Zielen des Wikipedia-Projektes vereinbaren lässt und warum die Verantwortlichen der Wikipedia dieses Treiben dulden und nicht aktiv dagegen vorgehen (Textlöschungen, Benutzersperrungen).

Wenn Herr Kirchmeier mit Herrn Styron ein Problem hat, dann möge er das mit Herrn Styron persönlich klären und die WikiMANNia-Redaktion außen vor lassen. Und wenn Herr Kirchmeier meint, Herr Styron habe den Holocaust geleugnet, dann gibt es dafür ordentliche Gerichte, wo man das klären kann. Der E-Postkasten der WikiMANNia-Redaktion ist dafür ganz sicher der falsche Ort.»

Fortsetzung außerhalb Wikipedia

Nachdem seine Hetzseiten auf Wikipedia gelöscht wurden[6][20], setzte Wolfgang A. Kirchmeier seine Verleumdungen auf anderen Internet-Plattformen fort.

Auf Blogger

Zitat: «Die Szene trauert um WikiMANNia

Nein, niemand ist gestorben. Die österreichische Tageszeitung Der Standard meldet das Aus des braunen Wikis. Etwas zu früh, wie ein Blick auf dessen Startseite zeigt. Bestätigt wird allerdings auch dort, dass die WikiMANNIA-Redaktion zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt hat. Nichtredaktionelle Artikel werden noch eingestellt. Gründe werden nicht genannt, jedoch hat sich im Zusammenhang mit der "maskulistischen" Seite einiges getan.

Beispielsweise verbreitet WikiMANNia ungeniert Texte der Holocaustleugnerin Sylvia Stolz, steht mit dem Ausnahme­künster Stuart Styron[ext], dem AfD-Unterstützer Michael Kühntopf und "Schwarzbuch Wikipedia"-Herausgeber Andreas Mäckler[wp] spätestens seit 2019 in Verbindung und wurde im November 2019 von der Ärztin Kersten Artus angezeigt. Ob das Verschwinden der "Redaktion" damit in Verbindung steht und endgültig ist, ist noch unklar.» [21][22]

Es muss betont werden, dass der Hetzaktivist Wolfgang A. Kirchmeier auf Wikipedia nicht gesperrt wurde und seine Hetz­aktivitäten für ihn seitens Wikipedia keinerlei Konsequenzen hatten.

Weiter:

Zitat: «Einzelne Personen, die über ein Minimum an Prominenz verfügen, haben sich als Fans von Stuart Styron geoutet und damit das grundsätzliche Recht erworben, dem "Stuart-Styron-Fanclub Panama" beizutreten:
  1. Andreas Mäckler[wp]. Furchtloser Kämpfer gegen die Wikipedia und ein bisschen bekannt als Buchautor. (Referenzen)
  2. Michael Kühntopf. Aus der Wikipedia ausgeschlossener, heutiger Wahlkämpfer für die rassistische "Alternative für Deutschland", der gerne und viel über -natürlich!- Juden schreibt. (Referenz nach Strafanzeige zurückgezogen)
  3. Uran Goszisz. Betreiber (vermutlich Pseudonym) der rechtsextremen Website "wikimannia.org". (Referenz)

Bei allen drei Verschwörungs­theoretikern fällt die Ähnlichkeit ihrer Behauptungen mit denen des nicht­prominenten Styron-Unterstützer Kurt Staudt ins Auge. Nach Angaben von Stuart Styron sind diese jedoch falsch: ein Wolfgang Kirchmeier existiere nicht, er sei ein Pseudonym von Sebastian Bartoschek. Hier ist eine bessere Koordination zwischen dem Künstler (derzeit unbekannten Aufenthalts) und seinen Fans erforderlich, wozu auch dieses Fanblog beitragen möchte.

Die vier verlinkten Personen können auf Wunsch in den Fanclub aufgenommen werden, wenn sie sich wie der Club von den politischen und religiösen Haltungen[ext] des Künstlers (Reichsbürgerbewegung[wp] und Engelwerk[wp]) distanzieren. Bisher sind keine Bewerbungen eingegangen.» [21][23]

Das ist alles hanebüchener Unsinn. Zum Ersten heißt der Seitenbetreiber Joel Castro und zum Zweiten haben weder Joel Castro noch Uran Goszisz sich jemals öffentlich zu irgendwas geäußert.

Angeblich will Wolfgang A. Kirchmeier auch für die Indizierung des Webportals WikiMANNia verantwortlich sein.

Zitat: «Abschied nach Erfolg

Nach Erreichung des Zieles, die rechtsextreme Website WikiMANNia in ganz Deutschland indizieren[ext] zu lassen, wird der Stuart Styron Fan Club geschlossen.» [21][24]

Die Aufklärung des Rätsels, was ein "Stuart Styron Fan Club" mit einer "Indizierung WikiMANNias" zu tun haben soll, bleibt Wolfgang A. Kirchmeier schuldig.

Auf Twitter

Die von Kirchmeier/Agathenon/IEWGF am 26. Februar 2020 angekündigte Klagewelle.[25][26]
Zitat: «[...] dem Engelwerk[wp] nahe stehende #WikiMANNia [...]» [8]
Zitat: «[...] der Schriftsteller Andreas Mäckler[wp], der sich auf #Wikimannia und sogar die verbotene #Metapedia beruft ("Schwarzbuch Wikipedia"). #AndreasMäckler #SchwarzbuchWikipedia

Das wird wohl ein tolles "Sachbuch", schon die Autoren und der Verlag sprechen Bände.» [27]

Zitat: «Erste Takedowns bei #Wikimannia, #MichaelKühntopf und #Jewiki, #SchwarzbuchWikipedia und #AndreasMäckler.

Wichtig: Vor der Erstattung von Anzeigen einen #Screenshot der betreffenden #Website anlegen und der #Strafanzeige beifügen, damit beugt man jeder #Strafvereitelung vor.» [25]

Zitat: «Gegen das #engelwerk-nahe "Lexikon" ermittelt die #Staatsanwaltschaft wegen #Gewaltdarstellung.» [28]

Auf Amazon

Auf Amazon führt Wolfgang Kirchmeier unter den Pseudonymen Erzulismo[29] und Inge Kirchmeier seine Diffamierungs­kampagne als "Rezensionen" getarnt fort:

  • Kritik an der Wikipedia ist sinnvoll und notwendig.
    Erzulismo am 6. März 2020
    So wird im Buch z.B. zu Recht angegeben, dass es in der Wikipedia anti­semitische Vorfälle gab. Solche Vorfälle sind nirgendwo hinzunehmen: Punkt.
    Leider hält ein Großteil des Schwarzbuchs das, was die Autoren­liste verspricht und führt zur Frage, ob Wikipedia-Kritik vorwiegend von Verschwörungs­theoretikern und/oder AfD-Anhängern vertreten wird (einfach die Namen der AutorInnen googeln).
    Weiter fällt auf, dass das am 28. Februar 2020 erschienene Buch für die­ schon am 9. Januar 2020 als jugend­gefährdend indizierte "de-Wikimannia" wirbt und durch Angabe genauer URLs die Jugend­schutz­mechanismen deutscher Suchmaschinen umgeht, sowie dass der Verlag seit 10 Jahren für ein Werk des notorischen Judenhassers Johannes Rothkranz (9/11 als "jüdische Verschwörung"!) wirbt.
    Zufall? Nein!
    Insgesamt sagt das Buch mehr über den Herausgeber und die Autoren als über die Wikipedia aus, dafür gibt es einen Punkt. Für Minderjährige unter keinen Umständen zu empfehlen! Wer vernünftige Kritik an der Wikipedia sucht, ist mit anderen Werken besser beraten.
    Pseudo-Kommentare zu dieser Pseudo-Rezension
    1. Erzulismo
      Endlich eine Rezension, die dem "Schwarzbuch Wikipedia" gerecht wird und sich ehrlicherweise gleich selbst als Verschwörungs­theorie outet. Man google den Twitter­account von Mäcklers Unterstützer, stuart111styron, um das Netzwerk des Schwarzbuch-Herausgebers im Original kennen zu lernen.
      Dann versteht man auch das Buch besser!
      Gute Nachricht: Bald wird der Döner billiger, wenn es für Stuart Styron zurück in die Türkei geht. Grüße an Erdoğan, auch wenn er nicht mein Fall ist, und einen wohligen Empfang in İdil, Provinz Şırnak.
      Warum, lieber Joachim W. Ludgewerk vom Engelwerk[wp] recte[wp] Stuart Styron alias[wp] Marion Wegrich vormals Fuat Dilsiz, schreiben Sie hier kein Wort über das Thema "Schwarzbuch Wikipedia"? Etwa, weil Michael Kühntopf die Wiederholung Ihrer Behauptungen nach einer Strafanzeige von seinem Je-Wiki löschen musste?
      Hier geht es um Mäcklers, nicht um Ihre Einbildungen über irgendeinen Kirchmaier oder Bartoschek (wer ist das eigentlich?) oder anderes OffTopic.
    2. Inge Kirchmeier (Inge Kirchmeier ist die Koautorin von Wolfgang Kirchmeiers Buch Sind im Engelwerk die Teufel los?)
      @Ein Kunde: "Wikipedia-Mobber-Szene"? Gleich die erste Rezension wird mit Verschwörungs­theorien und Beleidigungen durch den anonymen "Ein Kunde" beantwortet? Seltsam. Hat der Herausgeber solche Hilfe nötig?
      Ich dachte, es ginge um Mäcklers Buch und nicht um persönliche Angriffe!
      Trotzdem habe ich gegoogelt und heraus­gefunden, dass Wikipedianer mit Mord­drohungen und -so wörtlich!- "Aufruf zum Mord" eingedeckt werden. Der Aufruf auf Twitter stammt wiederum von Schwarzbuch-Gewährsmann Styron. Datum: 18. November 2019. VOR dem Erscheinen des Schwarzbuchs. Das wiederum Styrons Verschwörungstheorien ausbreitet.
      Hier schließt sich der Teufelskreis.
      Die gleiche Google-Suche brachte mich zu einem privaten Werbeblog für das "Schwarzbuch Wikipedia", das unter dem Namen "Wikimedia Foundation" betrieben wird, von irgendeinem "Support-Schmitty" (und NICHT von der Foundation). Mit der Ankündigung, hier zu rezensieren. Antworte ich gerade auf die angekündigte Rezension?
      @Erzuilsmo: Ich habe Ihnen nicht geglaubt und die Bundes­prüf­stelle kontaktiert: de.Wikimannia, eine zentrale "Referenz" im Schwarzbuch, ist wirklich als jugend­gefährdend eingestuft. Auch die Aktenzeichen stimmen. Die Indizierung ist immer noch gültig. Sie haben die Wahrheit geschrieben.
      • Ist die Verbreitung dieser Wikimannia-Links nicht eine Polizei­angelegenheit?
      • Braucht das Schwarzbuch Referenzen, die "Aufruf zum Mord" twittern? Ausgerechnet zu einem Wikipedia-Autor mit jüdischem Nachnamen?
      • Braucht ein "Sachbuch" Quellen mit amtlichem Werbe- und Verbreitungs­verbot wie Wikimannia?
      Fast scheint es so ... noch nie hatte ich in Buch mit vergleichbaren Inhalten, Quellen und Hinter­gründen in der Hand. Es ist interessanter als sein eigenes Thema.
    3. Erzulismo
      Einfach info@bpjm.bund.de anmailen und fragen, welche Website im Prüf­verfahren Pr 0955 / 2019 durch Entscheidung N° 6300[ext] indiziert wurde. Das Machwerk Mäcklers beruft sich mehrfach auf eine jugend­gefährdende Website. Es genügt auch, "wikimannia indiziert" zu googeln, wenn man es lieber schnell als präzise mag.
      Zur Information: Nicht einmal auf Wikimannia selbst wird die Indizierung geleugnet. Ihre Anhänger stehen mit dem Rücken zur Wand wie die von kreuz.net[wp] Ende 2012. Egal wer oder was Ihr "Agathenon" sein soll.
    "Judenwitze" über Beschneidung und Beschimpfung jüdischer Wikipedianer als "Charakter­schwein"
    Inge Kirchmeier am 8. März 2020
    Ich bin entsetzt, was selten passiert.
    Einband und Vorwort schienen noch in Ordnung, der Schock kam beim Weiterlesen. Alleine auf den Seiten 149-153 habe ich zwei üble antisemitische Bemerkungen entdeckt. Danach habe ich mich noch mühsam durch den Rest gewälzt, einige Artikel scheinen okay zu sein, der Rest kommt im Niveau dem des Roewer-Artikels nahe. Und wer ist wohl dieser Stuart Styron, den Mäckler mehrmals in Verbindung mit Wikipedia nennt? Jede Suchmaschine liefert Antworten. Jeder möge suchen und sich ein Urteil bilden.
    Kurz und bündig: Das Buch ist genau das, was es zu bekämpfen vorgibt, nämlich Mobbing, Diffamierung und Falsch­information. Es gibt sicher Gründe, nicht alles in der Wikipedia gut zu finden, auch ich habe das Eine oder Andere daran auszusetzen, aber dieses Werk ist ein glatter Fehlkauf. Außer, man braucht Primär­material für eine Feldstudie über Verschwörungs­theorien oder den privaten Rachefeldzug des Herausgebers (Seiten 273-288), dem in Sachen Wikipedia -nach eigenen Angaben- schon ein gerichtliches Ordnungsgeld aufgebrummt wurde.
    Nur: macht das Juden zu "Charakter­schweinen"? Wenigstens das Synonym "Judensau" steht nicht wörtlich drin, aber das rettet den Rest nicht mehr.

Weitere Stimmen über Wolfgang Kirchmeier

Zitat: «Wolfgang A. Kirchmeier, der eine wenig ruhmreiche Rolle im Buch spielt, versucht sich "anonym" mit einer Rezension auf Amazon. Zuvor hatte er schon erfolglos versucht, das Erscheinen des Buchs zu verhindern, indem er erst den Herausgeber, dann den Verlag (und sogar unbeteiligte Autoren des Verlags!) mit E-Mails einzuschüchtern versuchte. Im Netz kann dazu einiges nachgelesen werden.

Dieser "Verriss" steht stellvertretend für das diskreditierende Vorgehen so mancher Wikipedianer und belegt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass dieses überfällige Buch endlich erscheinen konnte.»  - Andreas Mäckler[wp][30]

Zitat: «Der Wikipedia-Aktivist "Agathenon". [...]

Ein Verschwörungstheoretiker mit Hang zum Aufklären ist auch Wolfgang Kirchmeier. In seinem Buch "Sind im Engelwerk die Teufel los?" beschreibt er, wie sämtliche Unglücksfälle seines Lebens, vom vertrockneten Rasen über fehlende Auto­ventil­kappen bis zur Lebens­mittel­vergiftung in Argentinien durch die Aktivitäten der "Sekte Engelwerk"[wp] erklärt werden können. Das Motiv der Anschläge: Kirchmeiers Garten­bäume versperren den Sichtkontakt zwischen verschiedenen Häusern von Engel­werks­sympathisanten. Einleuchtend. Zumindest für Menschen mit Verfolgungswahn. Kirchmeier weist in seiner Argumentation und Einstellung dabei eine seltsame Nähe zu Wikipedias "Agathenon"[wp] auf. Sämtliche Informationen zu dessen Identität stimmen exakt mit Kirchmeiers Person überein [...], ebenso seine Mission, konservativ-katholische Gemeinschaften zu bekämpfen. [...]»  - Marion Wegrich[31]

Zitat: «[...] in der Wikipedia entsteht unter dem Schutz der Anonymität und bei schlafenden Admins leider zeitweilig auch Hetze und Verleumdung[wp] gegenüber normalen Bürgern. [...]
Die Protagonisten
Beide Protagonisten gehören einer religiösen Minderheit an, die auch ganz offen propagiert wird.
Der Eine - Stuart Styron (christlich-aramäisch) und der Andere - Benutzer:Agathenon (mit jüdischen Wurzeln).
Beide verstecken sich zeitweilig hinter dem Schutzschild Anonymität und dem undeklarierten "Minderheiten-Schutz".
[...]
Die Argumentation
Fangen wir bei dem Totschlagargument Holocaust (und judenfeindlich) an.
Ja, es hat ihn gegeben, den Holocaust.
Wer dieses Verbrechen als nie geschehen verneint, der ist nicht von dieser Welt.
Da gibt es nun auch Menschen, die wünschten, dass es den Holocaust und diesen Verbrecher mit seinem verbrecherischen Mörder-Regime nie gegeben hätte und Einer macht sich daran, diese Ungeheurlichkeit in Ton und Text zu fassen.
Dabei ist dieser Eine so naiv, dass er glaubt, jeder würde ihn so verstehen, wie er es gemeint hat.

Nun denn, ein Agathenon will diesen Text von Stuart Styron nicht verstehen, obwohl er ihn wohl verstehen könnte, wenn er denn wollte. Das Wort Empathie[wikt] ist ihm offensichtlich fremd und er wird möglicherweise allein schon dieses Wort mit dem Wort Sympathie[wikt] oder Zustimmung verwechseln.

Der Holocaust-Text
von Stuart Styron sollte offensichtlich ausdrücken, dass Stuart wünschte, es hätte den Holocaust nie gegeben und er könnte die Zeit zurückdrehen und dieses Verbrechen ungeschehen machen.
Ein etwas kläglicher Versuch, aber offensichtlich nimmt ihm die Staatsanwaltschaft diesen Versuch nicht übel und klagt ihn auch nicht alternativ wegen Dilettantismus[wikt] an.
Mit anderen Worten
Wer sich dieses Themas Holocaust in irgendeiner Art und Weise annimmt, der sollte höllisch aufpassen, dass er nicht an einen fanatisch agierenden Menschen - wie Agathenon - gerät, der ihm das Wort im Munde verdreht.
Der (imho "Erbsenzaehler") Agathenon
dagegen fühlt sich natürlich als die befugte Rechtsinstanz, ein vernichtendes Urteil über den Stalker Stuart Styron zu sprechen ...»  - Kurt Staudt[32]
Anmerkung
Und nicht nur das. Wolfgang A. Kirchmeier fühlt sich ebenfalls befugt, Unbeteiligten absurde Dinge anzudichten.
Zitat: «Hier im Archiv[ext], auf einer Seite des Benutzers Agathenon[wp] in der Wikipedia, könnt ihr unter dem Eintrag vom 11. Januar 2019 den Hetz-Vers nachlesen, mit dem das Zerwürfnis mit diesem anonym agierenden Wikipedia-Benutzer Agathenon begann.

Am 7. Januar 2020 erfolgte dann die große Löschaktion aufgrund der Weisung eines Wikipedia-Admins und der Neuanfang eines entsprechenden Hetz-Blogs bei Google-Blogspot[wp].

Der direkte Nachfolger außerhalb der Wikipedia war ab 7. Januar 2020:

Stuart Styron Fan Club[ext]

(wieder geschlossen am 16. Februar 2020.)

Mit einem neuen Blog wurde diese Schließung kurz begründet:

Geraldina Fulana de Velázquez

stuartstyron-fanclub.blogspot.com[ext]

Mit einer leicht geänderten Link-Adresse, einem anderem Titel und einem schönen Schlußwort, erfolgte eine recht eigenartige Begründung in Sachen Wikimannia, er habe "die rechtsextreme Website WikiMANNia in ganz Deutschland indizieren lassen."

Daß Herr Kirchmeier der Redaktion der Wikimannia früher doch eher wohl gesonnen wohlgesinnt war, verschweigt er wohlgefällig. Dabei hat er vor nicht allzu langer Zeit (am 26. Mai 2019) noch eine Hetz-eMail gegen andere unliebsame Personen mit diesen recht freundlichen Schlußworten an die Wikimannia gesandt:

"Mit freundlichen Grüßen:
Wolfgang Kirchmeier!"
»  - Kurt Staudt[33]
Zitat: «Ein wenig hat sich in der Wikipedia in Sachen Kirchmeier inzwischen bewegt. Seine Agathenon-Prangerseite "In eigener Sache" - über Jahre hin Tag für Tag wie ein Mobber-Tagebuch penibelst gegen Stuart Styron, Mäckler[wp] u. a. aufgebaut (das waren sicherlich Hunderte Buchseiten), musste er Anfang 2020 löschen (siehe hier in den Kommentaren). [...]

Kurt Staudt hat Kirchmeiers Aktivitäten ebenfalls dokumentiert und kommentiert.

Vor einigen Monaten rief mich ein Wikipedia-Benutzer an und erklärte, es gehöre seit langem zu Kirchmeiers Stil, andere Personen mit konstruierten "Beweisen" bei Staatsanwaltschaften, der Polizei, Verfassungsschutz (wie mich), oder jüngst Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (wie zuletzt WikiMANNia.org) anzuzeigen. [...]

Und hier wird von Familie Kirchmeier auf Twitter eine Klagewelle angekündigt:

Link zum Bildschirmphoto[25][26]

»  - Andreas Mäckler[wp][34]

Veröffentlichung

  • Inge und Wolfgang Kirchmeier: Sind im Engelwerk die Teufel los? - Ein Tatsachenbericht, Books on Demand, 2008, ISBN 3-8334-8905-7[35][36]

Einzelnachweise

  1. Siehe beispielsweise: http://swprs.org/wikipedia-manipulation-autoren/
  2. Wikipedia: Version vom 20. September 2007, 18:54 Uhr
  3. Wikipedia: Version vom 19. Januar 2017, 12:13 Uhr
  4. Twitter: @iewgf - 28. Mai 2020 - 20:04
  5. Wikipedia: Benutzer:Agathenon/In eigener Sache, Version vom 24. Juni 2019, 17:02 Uhr
  6. 6,0 6,1 6,2 Hinweis: Der Seiteninhalt wurde am 14. Januar 2020 von MBq[wp] gelöscht. - Löschinfo
  7. Eine Kopie seiner Wikipedia-Seite vom 7. Januar 2020 findet sich hier[ext].
  8. 8,0 8,1 Twitter: @iewgf - 17. Feb. 2020 - 15:39
  9. Twitter: @iewgf - 26. Feb. 2020 - 13:11
  10. Wikipedia: Bearbeitung vom 26. Februar 2020, um 18:31 Uhr von Agathenon
  11. Bayerischsprachige Wikipedia: Wolfgang A. Kirchmeier, abgerufen im Juni 2019
  12. Wikipedia-Autoren (5): Wolfgang A. Kirchmeier alias Agathenon, oder: Wie ich zum "Fall für den Verfassungsschutz" wurde, meine-biographie.com am 25. Mai 2019
  13. Kommentar auf Facebook: Stuart Styron - 7. März 2019
  14. Das "im Auge behalten" im Sinne von
    • "Er kann uns gefährlich werden, du solltest ihn im Auge behalten!";
    • "Man muss das Kind ständig im Auge behalten, damit es keinen Blödsinn anstellen kann."
  15. Wikipedia: Benutzer Agathenon auf der Diskussionsseite von Benutzer Feliks, Version vom 25. Mai 2019, 17:51 Uhr
  16. Wikipedia: Benutzer Agathenon auf der Diskussionsseite von Benutzer Schwarze Feder (aka Andreas Kemper), Version vom 17. Februar 2020, 13:30 Uhr
  17. Wikipedia: Benutzer Agathenon auf der Diskussionsseite zum Artikel Andreas Mäckler, Version vom 19. Februar 2020, 18:46 Uhr
  18. Anmerkung der Redaktion: Die Verlinkung von Markus Fiedler ist offenkundig falsch!
  19. Wikipedia: Benutzer:Agathenon/In eigener Sache, Version vom 2. Juni 2019, 15:23 Uhr
  20. Erster Fan, "Stuart Styron Fan Club" am 8. Januar 2020 (archiviert)
  21. 21,0 21,1 21,2 Impressum: Stuart Styron International Fan Club, Geraldina Fulana de Velázquez, Azuero Business Center, 437 Avenue Péres Chitre, Panamá Wolfgang A. Kirchmeier, München, Deutschland
  22. Die Szene trauert um WikiMANNia, "Stuart Styron Fan Club" am 3. Februar 2020 (archiviert)
  23. D-Promis als Fans von Stuart Styron, "Stuart Styron Fan Club" am 8. Januar 2020 (archiviert)
  24. Abschied nach Erfolg, "Stuart Styron Fan Club" am 16. Februar 2020 (archiviert)
  25. 25,0 25,1 25,2 Twitter: @iewgf - 28. Feb. 2020 - 18:08
  26. 26,0 26,1 Twitter: @iewgf - 26. Feb. 2020 - 17:31
  27. Twitter: @iewgf - 23. Feb. 2020 - 18:30
  28. Twitter: @iewgf - 13. Mai 2020 - 17:35
  29. Wolfgang Kirchmeier bei Amazon.de - Wikipedianer verteilt negative Rezensionen, 21. September 2018 (Zur Zeit verbreitet Wolfgang Kirchmeier bei Amazon.de - getarnt mit dem Amazon-Kunden-Profil Erzolismo[ext] - Hetze und Hass.")
  30. Dr. Andreas Mäckler, Herausgeber des Schwarzbuchs Wikipedia, am 11. März 2020
  31. Marion Wegrich: Der dicke Hund: Wikipedias Antikatholizismus, Die Tagespost am 20. Juni 2018
  32. Kurt Staudt: Der Umgang mit Minderheiten in der Wikipedia (Agathenon), Kur(t)z Welt - Digitales-Faustrecht - Wildwest im Internet (aktualisiert am) 30. Dezember 2019 - Archiv
  33. Kurt Staudt: Es ist "angerichtet": Die Wikipedia und ihr Umfeld, Kur(t)z Welt - Digitales-Faustrecht - Wildwest im Internet am 24. Februar 2020
  34. Andreas Mäckler[wp]: Wikipedia-Autoren (5b): Wolfgang A. Kirchmeier alias Agathenon, 11. März 2020
  35. Rezension 1:
    Beachtliche Verschwörungstheorie mit aktuellem Bezug zu Wikipedia
    Bugaboo, 20. Juli 2018
    Das Buch wurde vor kurzem im Artikel "Der dicke Hund. Wikipedias Antikatholizismus"[ext] in der "Tagespost" thematisiert (im web.archive freiverfügbar). Dort wurde das Buch als Werk eines "Verschwörungs­theoretikers"beschrieben, der heute unter dem Namen "Agathenon" auf Wikipedia sein Unwesen treibt. Aus diesem Grund hat das Buch, obwohl schon ein paar Jahre alt, wohl auch heute noch eine Relevanz. Die Geschichte des Buches beginnt 1992 im Urlaub in Österreich mit dem unerwarteten Sekunden­herztod von Horst Kirchmeier, Ehemann bzw. Vater der beiden Autoren (9ff). In den folgenden Jahren erlebt die Familie aus Riemeling bei München eine Reihe von Unglücks­fällen: anonyme Telefon­belästigung, die Türglocke läutet ohne Besucher, Wasser im Briefkasten, unfreundliche Bemerkungen der Nachbarn, Bilder fallen von der Wand, Blumen­ampeln aus der Halterung, Geschirr verschiebt sich im Regal, Glühlampen brennen am Morgen, Pflanzen im Vorgarten verdorren, der Wellen­sittich verendet im Käfig usw. Die Familie ist ratlos (14ff). Auch Sohn Wolfgang, Mitautor des Buches, der zu dieser Zeit eine Finca in Argentinien betreut, wird ebenfalls vom Unglück verfolgt: Geld­über­weisungen kommen nicht an, Herbizide im Wasser vernichten die Ernte, eine Bank macht Schwierigkeiten wegen eines Kredits, bei seinem Kleinlaster ist die Batterie defekt, es verschwinden Reifen­ventile (23ff), eine lebens­gefährliche Vergiftung im März 2000 - Kirchmeier vermutet einen chemischen Kampfstoff - bildet den "absoluten - mörderischen - Höhepunkt" (32ff). Woher dieser "Terror"? Irgendwie gerät das Engelwerk ins Blickfeld. Zwar hatte die Familie nie Kontakt mit dieser Bewegung, aber der Geistliche der Nachbar­pfarrei gilt als Engelwerks­mitglied. Die Kirchmeiers stoßen auf immer mehr Indizien, die in Richtung Engelwerk deuten, z.B. ein Telefonanruf: "Hier ist Tattermann. Kann ich bitte Frau Dörrig sprechen?" Später entdecken sie in der Engelwerk-Literatur den Namen Tataman als "Dämon der Vergiftung vom Bodenheraus". Schlagartig wird ihnen klar: verdorrte Pflanzen, toter Wellen­sittich, Ernte­verluste, Vergiftung - sie sind Opfer von Gift­anschlägen des Engelwerks geworden (57). Als in Argentinien die Tiere einer geplanten Schweinezucht verenden (wieder Gift?), kehrt Sohn Wolfgang nach Deutschland zurück und wird hier zum Vollzeit­detektiv (63). Die "Anschläge" dauern an: eine Pendel­leuchte löst sich von der Decke, im Polster­sessel findet sich ein Loch - "gerade groß genug, um ein Abhör­mikrophon darin unterzubringen", der Feuer­löscher wurde manipuliert und ist wegen verklumptem Pulver unbrauchbar (64ff), auf der Straße machen alte Bekannte einen Bogen um sie oder beginnen in ihrer Gegenwart zu zittern (99ff), im Garten verdorrt der Rasen, was die herbei­gerufene Polizei durch Überdüngung erklärt. Die Bitte um Personen­schutz wird abgelehnt mit der Begründung "Sie sind nicht gefährdet" (107). Die Familie Kirchmeier ist entrüstet: "Da wären doch auch Ihnen die Kinnladen herunter­geklappt, oder?" (107) Schließlich initiieren die Kirchmeiers eine Engelwerk-Aufklärungs­kampagne, einen Vortragsabend in der Pfarrei, sie plakatieren den eigenen Garten mit Infoschildern und starten eine Flug­blätter­aktion. Es kommt zu Streitereien mit Nachbarn, auch juristischer Art, bis schließlich der Vorstand des Siedlungs­verein in einem Brief an Kirchmeier das Ende der 'Rundschreiben' mit Verdächtigungen gegen Personen unserer Siedlung" einfordert (124). Der "Terror" geht weiter: Zum 10. Jahrestags des Todes von Horst Kirchmeier besuchen Mutter und Sohn mehrfach das Grab; doch jedes Mal steigen andere Personen in die S-Bahn und "beschatten" sie beim Friedhofsgang (136ff). Das Engelwerk scheint allgegenwärtig.
    Warum werden sie so penetrant vom Engelwerk belästigt? All die Jahre bleibt das eigentliche Motiv für die angeblichen Angriffe unklar. In akribischer Detektiv­arbeit identifizieren sie in ihrer Umgebung Häuser von Engelwerk­sympathisanten: In welchen Straßen stehen regelmäßig Autos mit Fisch-Aufkleber oder Rosenkranz am Spiegel? Vom Fenster aus observieren sie im Schicht­wechsel die Straße, um verdächtige Passanten zu filtern. Im Zuge dieser "Ermittlungen" entdecken sie ein geheimes Ampelsystem (141ff): Am Nachbarhaus hängt bei jeder Witterung Wäsche; die Farben Weiß, Rot und Gelb dominieren. Nach mehreren Wochen ist das System dechiffriert. Rote Wäsche bedeute "Untertauchen" - an solchen Tagen gibt es keine Probleme; gelbe Wäsche stehe für "Auftauchen" - viele Begegnungen sind zu erwarten; und weiße Wäsche signalisiere "Torpedieren" - dann sind Probleme sicher. Kirchmeiers glauben an eine heiße Spur: Ihr Grundstück trennt die Sicht­verbindung zwischen mehreren Häusern von Engelwerk­sympathisanten im Umkreis. Die entscheidende Lösung lautet: "Stellte man sich vor eines dieser besonderen Häuser (nennen wir es Tempel A) und versuchte, von dort zum Tempel B zu schauen, war dies unmöglich; dick und fett vermasselte unsere Schwarzfichte die Sicht. Ähnlich verlief der Versuch von Tempel B nach C. Hier bildete unsere Gold­zypresse den blinden Fleck. In der Diagonale zwischen D und E machte die Blautanne alles dicht. Unsere Bäume hatten sämtliche Sicht­verbindungen vom nördlichen zum südlichen Nest gekappt und aus einer ganzen Ansiedlung zwei halbe gemacht!" (147f) Aus Sicht von Kirchmeier ist das Motiv gefunden: "So und nur so wurde die Sache endlich rund! Das Rätsel um das Motiv war damit weitgehend gelöst." (149) Damit ist die Geschichte des Buches im Wesentlichen zu Ende. Es werden noch einige weitere Ereignisse berichtet und als gezielte Anschläge gedeutet; zudem gibt es konkrete Tipps zu Identifikation von Engelwerks­mitgliedern: "auffallend hilfsbereit, verständnisvoll, liebenswürdig, interessiert und sehr schnell entgegenkommend" (151). Weil in den "Anschlägen" immer wieder (vermeintliches) Gift zur Anwendung kam, wird zu guter Letzt vermutet, schon 1992 sei Herr Kirchmeier in Österreich vergiftet worden (161ff). Das Buch endet mit einem ehrlichen Nachwort: "Sie kennen den Spruch ‚das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht?' Wir wünschen es ihm" (178). Fazit: Es ist verständlich, dass eine Familie mit Schicksals­schlägen nach Gründen sucht. Aber das Buch entwickelt sich schnell zur absurden Verschwörungstheorie. Das angebliche Motiv des Engelwerks für die Verfolgung der Familie - nämlich die Behinderung des Sichtkontakts durch Bäume im Garten - erscheint geradezu grotesk. Im Rückblick stellt man fest: Das Buch berichtet von keinem einzigen, wirklich nachweisbaren Kontakt mit dem Engelwerk, sondern bildet eine wüste An­ein­ander­reihung von Vermutungen und Verdächtigungen. Wer spannende Verschwörungs­theorien liebt, ist mit dem Buch gut bedient. Und was ist dran an der These, dass der Autor Kirchmeier heute seine Verschwörungs­theorien auf Wikipedia unter dem Namen "Agathenon" verbreitet? Bereits 2006 wurde Wolfgang Kirchmeier mit dem Wikipedia-Account namens "Sektenschreck" identifiziert, der auf Engelwerks­themen spezialisiert war. Nach dieser Aufdeckung wurde der Account stillgelegt, mit Ankündigung baldiger Rückkehr unter neuem Namen. Zwei Tage später entstand der Wikipedia-Account "Agathenon" und bearbeitet seither die Kirchmeier-Themen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Bemerkenswert ist auch der Namen "Agathenon". Laut einer inzwischen gelöschten Internetseite über das Engelwerk stammt der Name "Agathenon" aus den geheimen Engelwerks­schriften und ist der Name eines ranghohen Dämons (ebenfalls zu finden über Google). Und wer war der Betreiber dieser Internet­seite? Niemand anders als der Autor des vorliegenden Buchs: Wolfgang Kirchmeier. Im Hinblick auf diese seine heutige Aktivität bei Wikipedia ist die Lektüre des Verschwörungs­buches dann doch irgendwie empfehlenswert. Deswegen eine 2-Sterne-Bewertung.
  36. Rezension 2:
    Wer verfolgt hier eigentlich wen?
    Splinter Cell, 22. Januar 2009
    Da das Engelwerk in Silz in meiner Nähe ist, wollte ich einfach ein bisschen mehr darüber in diesem Buch erfahren.
    Der Anfang ist ja noch sehr spannend und schicksalhaft geschrieben, dann jedoch verrennt sich das Autorenteam immer mehr in Hirngespinste, Theorien und Verfolgungswahn. Alle Unfälle, Schicksale und Verletzungen ja selbst verdorbene Pflanzen oder tote Vögel werden dem mystischen Anhängern des Engelwerks zugesprochen. Auf Ausflügen der Autoren zu den Stätten des Engelwerks - so auch nach Silz - bekommt man schaurige Geschichten erzählt, die so wohl nie wirklich stattgefunden haben. [...]
    Durch die Verschlossenheit des Kreuzordens und durch die weltweite Verstrickung werden natürlich immer irgendwelche Gerüchte im Umlauf sein. Psychisch kranke Menschen sind natürlich für "außerirdische Hilfe" aller Art sehr empfänglich. Was hinter den Mauern der Petersburg aber wirklich passiert, wer weiß das und wer will das wirklich wissen? Viele Klöster sind nicht öffentlich zugänglich, das habe ich auf meinen Reisen immer wieder feststellen müssen und dabei nicht jedesmal an Intrigen, weggesperrte Zöglinge und Sonstiges gedacht...

Netzverweise