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Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

Die Indizierung WikiMANNias vom 9. Januar 2020 als "jugendgefährdend" war illegal und ist damit ungültig.   –   Weitere Informationen dazu

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Landesmedienanstalt

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Die Landesmedienanstalten sind in Deutschland die Aufsichts­behörden für private Radio- und Fernseh­programme und Telemedien. Entsprechend der grundgesetzlich verankerten Rundfunk­zuständigkeit der Länder hat jedes Bundesland[wp] eine Landes­medien­anstalt errichtet. Die Länder Berlin und Brandenburg sowie Hamburg und Schleswig-Holstein haben davon abweichend per Staatsvertrag gemeinsame Landes­medien­anstalten vereinbart.

Zu den Aufgaben der Landes­medien­anstalten gehört vor allem die Überwachung der privaten Rundfunk­anbieter, Fernseh­anstalten und Telemedien[wp] sowie die Vergabe von Sende­lizenzen[wp] an private Hörfunk- und Fernseh­veranstalter. Hinsichtlich der Telemedien sind die Landes­medien­anstalten für die Einhaltung der Vorschriften des Jugend­medien­schutz-Staats­vertrages[wp] zuständig; die darüber hinausgehende allgemeine Tele­medien­aufsicht - mit Ausnahme des Datenschutzes - liegt in 13 Bundesländern jedenfalls insoweit bei den Landes­medien­anstalten, als es um die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften des Rundfunk­staats­vertrags[wp] geht. Nur in Sachsen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz sind für die allgemeine Tele­medien­aufsicht staatliche Stellen zuständig.[1]



T.R.E. Lentze schreibt über die Landesmedienanstalten:

Zitat:

«Die Landesmedienanstalten sind zwar hoheitlich tätig und können daher Strafen und Bußgelder verhängen, unterliegen aber - wie die Jugend­ämter - keiner Fachaufsicht, d. h. sie werden nicht auf Einhaltung von Gesetz und Recht überprüft. Ihre Existenz verdanken sie der so genannten Rund­funk­frei­heit, welche dem Staat verbietet, unmittelbaren Einfluss auf Hörfunk und Fernsehen zu nehmen. Ihre Aufgabe besteht in der Überwachung der Einhaltung gewisser Verträge, so auch des Jugend­medien­schutz-Staats­vertrages. Dessen internes Beschlußorgan trägt den Namen "Kom­mission für Jugend­medien­schutz", Kürzel: KJM; seine gerichtliche Vertretung erfolgt durch den Direktor der Landes­medien­anstalt, in diesem Falle Herrn Brautmeier.

Was wirft Brautmeier mir nun vor? Frauenfeindlichkeit! Er hat innerhalb der über 2.000 Einträge des Forums genau neun Text­stellen gefunden, die, seiner Meinung nach, gegen das Jugend­schutz­gesetz[wp] verstoßen. Sie liegen alle über ein Jahr zurück.»[2]

T.R.E. Lentze schreibt über die Denunzianten:

Zitat:

«Was bringt die Feministen nun gegen mich im Besonderen auf? Es wird wohl meine These sein, die lautet wie folgt:

Der Feminismus ist die Metamorphose und Steigerung von Kommunismus und National­sozialismus.

Diese These ist gewiss sehr ärgerlich für diejenigen Feministen, welche die Männerbewegung insgesamt durch Zuordnung ins rechts­extremistische Lager diskreditieren wollen. Ich bekenne mich gerne zum rechten Lager - nur sehe ich mich immunisiert gegen die Hitler-Keule, weil ich in Hitler einen Links­extremisten, vor allem einen Wegbereiter des Feminismus und der heutigen Gynokratie erkenne.» - 26. September 2012[2]

T.R.E. Lentze schreibt über die Motive:

Zitat:

«Was bringt die Feministen nun gegen mich im Besonderen auf? Es wird wohl meine These sein, die lautet wie folgt: Der Feminismus ist die Metamorphose und Steigerung von Kommunismus und Nationalsozialismus. Diese These ist gewiß sehr ärgerlich für diejenigen Feministen, welche die Männerbewegung insgesamt durch Zuordnung ins rechts­extremistische Lager diskreditieren wollen. Ich bekenne mich gerne zum rechten Lager - nur sehe ich mich immunisiert gegen die Hitler-Keule, weil ich in Hitler einen Links­extremisten, vor Allem einen Wegbereiter des Feminismus und der heutigen Gynokratie erkenne.

Wahr ist: Der (Un-)Geist Lenins, Stalins und Hitlers lebt fort. Er hat nur - für die meisten noch schwer begreiflich - radikal seine Gestalt gewechselt. Er hat das Gewand des Feminismus angezogen! Wer glaubt, daß eine wirkliche Gefahr heute von bekennenden Neonazis ausgeht, der irrt. Diese konservieren bloß eine Form, die heute, außer in Gestalt von vereinzelten Terror­akten, gar nicht mehr wirksam werden kann, einfach, weil zeitbedingt alle dafür nötigen Voraus­setzungen fehlen.

Wenn Politiker und willfährige Journalisten uns dennoch ständig einhämmern, daß Gefahr uns, wenn überhaupt, nur von den Neonazis droht, dann wird ihnen überwiegend selber klar sein, daß dies nicht stimmt. Warum sagen sie es dann? Um von den wirklichen Problemen abzulenken; um ein Feindbild zu schaffen, an dem sich die politisch Engagierten abarbeiten.»[3]

Jugendschutz, Volksverhetzung, Misandrie

Zitat:

«Ich bin mir sicher: Niemand glaubt ernsthaft, daß von dem Forum "Weiberplage" eine Störung des öffentlichen Friedens ausgeht oder ausgehen könnte, wie sie für die Anwendung des Volksverhetzungs­paragraphen voraus­gesetzt wird. Auch in der Landes­medien­anstalt wird das niemand ernsthaft glauben.

Gestört ist vielmehr der Friede innerhalb einer hauchdünnen Bürokraten­schicht. Tatsächlich gibt es Vorschläge auf europäischer Ebene, Feminismuskritik generell zu verbieten und unter Strafe zu stellen. Vermutlich sollte in meinem Falle ein Paradigma geschaffen werden, und die Wahl fiel nur deshalb auf mich, weil ich mich nicht verstecke.»[4]

Zitat:

«Vergessen wir nicht, daß es sich bei den Landes­medien­anstalten um so genannt "staatsferne" Einrichtungen handelt, die gleichwohl über Staatsverträge die staatlichen Interessen durchsetzen. Entfernt ähneln sie damit dem US-Gefängnis Guantánamo[wp], welches, da außerhalb des US-Territoriums gelegen, nicht den geltenden Gesetzen unterliegt, sehr wohl aber die Interessen der USA vertritt - bei erhöhter Handlungs­freiheit.

Es ist klar, daß es unter diesen Bedingungen sinnlos ist, die Gerichte anzurufen.»[4]

Wir sollten differenzieren. Der Jugendschutz[wp] war
traditionell geistorientiert;
unter Hitler vitalorientiert,
heute dagegen lustorientiert.

Entsprechend riet man den Kindern

früher: Geht nicht mit Gottlosen;
im NS: Geht nicht mit Juden;
heute: Geht nicht mit Männern.
- Kommentar T.R.E. Lentze[5]
Zitat:

«Soweit das Netz sich erinnert, besteht die Lebensaufgabe der Alice Schwarzer darin, professionelle Männerhetze zu betreiben (zumindest indirekt). Ergebnis: Keine Volksverhetzungsklage!»[6]

Zitat:

«Der Unterschied ist aber, dass Alice Schwarzer für ihre Hetze Unmengen öffentlicher Gelder bekommen hat. Damit ist klar, dass das staatlich finanzierte Hetze ist und in dem Falle müssten die sich ja selbst verurteilen. Das werden die nicht tun, deswegen blieb die straffrei.»[7]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Landesmedienanstalt
  2. 2,0 2,1 Bußgeld für Feminismuskritik? Der Beitrag von Landes­medien­anstalten zur Demoralisierung des Volkes., MannPassAuf! am 26. September 2012
  3. Bußgeld für Feminismuskritik? Der Beitrag von Landes­medien­anstalten zur Demoralisierung des Volkes., MannPassAuf! am 26. September 2012
  4. 4,0 4,1 Landesmedienanstalt von NRW verschärft ihre Unterdrückung von Feminismuskritik, MannPassAuf! am 27. Oktober 2013
  5. T.R.E. Lentze am 26. September 2012 um 16.56 Uhr
  6. Don Camillo: Das fällt unter Meinungsfreiheit - Wollen die eins auf die verschrumpelten Klöten?, Weiberplage-Forum am 4. November 2018, 00:17 Uhr
  7. Jepetto: Alice Schwarzer, Weiberplage-Forum am 4. November 2018, 10:54 Uhr

Querverweise