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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Partei

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Zitat: «Je weniger die Parteien zur Mitgliedschaft motivieren können, desto maßloser werden sie in den Vorschriften für unser Leben, desto ausufernder wird ihre Politik der kollektiven Volkserziehung. Mitgliederverlust und Parteien­anmaßung sind umgekehrt proportional.»  - Fritz Goergen[1]
Zitat: «Der SPD haben 2015 so viele Mitglieder den Rücken gekehrt wie keiner anderen Partei in Deutschland. Insgesamt verloren die Parteien seit 1990 die Hälfte ihrer Basis.»  - Spiegel Online[2]
Zitat: «Parteien [sind] nur noch Repräsentanzen siech vor sich hindämmernder Lebenswelten.

Sie bilden ein eigenes Biotop, das den Mangel an demokratischer Zuwendung von unten fast vollständig durch die Alimentation von oben, durch den Staat, kompensieren lässt. Deshalb brauchen die politischen Parteien in allen entwickelten Demokratien immer höhere Millionen­beträge aus Steuermitteln, um überhaupt wenigstens am Tropf zu überleben ... und verlieren dadurch wiederum Millionen­scharen von Wählern, die ihnen nicht mehr über den Weg trauen.

Das treibt sie und die Politiker noch auswegloser an den Tropf der Alimentation durch öffentliche Geldquellen. Im Überlebens­kampf klammert sich die demokratische Politik an die Geldtöpfe des Staates und tötet dadurch die letzten Reste demokratischen Lebens. Ein Kreislauf ohne Ende.

Fast alle politischen Parteien in westlichen Demokratien leben von öffentlichen Finanz­mitteln. Sie streichen nicht bloß gewaltige Summen ein. Sie sind buchstäblich und im Wortsinne nicht lebensfähig ohne die Riesen­summen, die sie sich selbst bewilligen.

Regierungs­beteiligung, mittels derer man sich die Zuarbeit von Beamten, Referenten, Sekretariaten sichert, ist essenziell für den Fortbestand der politischen Organisation geworden. Ohne könnten sie keine zwei Tage in der Wildbahn der Freiheit überleben. Die politischen Parteien sind im wahren Sinn des Wortes staatlich alimentierte Schmarotzer - Wolfgang J. Koschnick[3]

Durchschnittsalter der Parteimitglieder

Kommentar zur Gründung der Piratenpartei Deutschland und Landtagswahl in Berlin 2011:

Das ist der übliche Lauf:
Die Gründung einer Partei ist immer männlich, arbeitsreich, mit viel Gegenwind und voller Entbehrungen. So war es auch bei den Grünen.
Ist dann die 5 % Hürde genommen, treten die Feministinnen auf den Plan und quoten sich als Quothilden hinein. Und das von Mainstream-Medien unterstützt.
Mehr konnten sie noch nie.
Mehr können sie nicht.
Mehr werden sie niemals können! [4]
Zitat: «Das Phänomen der Verzweckung ist bei staatlichen Einrichtungen regelmäßig zu beobachten. Für Behörden, die aufgrund historischer Entwicklungen überflüssig werden, definiert man eiligst neue Aufgabengebiete, um deren Fortbestehen zu sichern. Damit ist der Beweis erbracht, daß die betreffende Einrichtung nicht mehr bloß einem bestimmten Zweck dient. Das institutionelle Weiterbestehen ist zum eigentlichen Zweck geworden.»  - Karin Pfeiffer-Stolz[nw][5]
Zitat: «Wer einmal hautnah erleben will, wie hartnäckig und tief verwurzelt die Abwehr gesellschaftlicher Wirklichkeit ist, der besuche einfach eine Parteiveranstaltung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands - oder eine ähnliche Zusammenkunft fast jeder anderen Partei.»  - Reinhard Mohr[wp][6]
Zitat: «Die politische Klasse kann man nicht abwählen, man muss sie davonjagen.» [7]
Zitat: «Um an Macht zu gelangen, braucht ein Politiker ein Amt. Für dieses Amt braucht er jemanden, der ihn als Kandidaten aufstellt. Das ist für gewöhnlich ein anderer Politiker. Der will auch an Macht gelangen, der will auch ein Amt haben. So sind sie gezwungen, ihre Bedürfnisse miteinander abzustimmen. Wer bekommt welches Amt? Und wer bekommt welches andere Amt zur Belohnung? Die Organisationsform, in der dieses gegenseitige Abstimmen von Machtinteressen geschieht, nennt man eine Partei.»  - Fabian Schmidt-Ahmad[8]
Zitat: «Die USA haben sehr viel Einfluss, der Wähler hat gar keinen mehr. Wählen können wir nur noch da, wo es den USA egal ist, und selbst da haben wir keine Wahl mehr, weil die Parteien inzwischen alle fast das gleiche Programm haben. Völlig egal, wo man das Kreuz macht. Kommen wider Erwarten neue Parteien hoch, die sich diesen Interessen­geflecht widersetzen, werden sie massiv bekämpft und zerstört: Die Piraten von innen heraus, die AfD über die Presse. Demokratie ist, wenn gegessen wird, was auf den Tisch kommt.»  - Hadmut Danisch[9]
Zitat: «Für die britische Labour Party gilt seit ihrer Gründung: Wer zahlt bestimmt. Und finanziert wird die Labour Party[wp] von den Gewerkschaften[wp]. Entsprechend geht gegen oder ohne Gewerkschaften nichts bei Labour. Das hat zuletzt David Milliband zu spüren bekommen. Er war als aussichts­reichster Kandidat für die Nachfolge von Gordon Brown als Partei­vorsitzender angetreten - bis die Gewerkschaften seinen Bruder, den glücklosen Ed, durchgesetzt haben. David ist daraufhin ins politische Trotz-Exil, in die USA gegangen.

Die Gewerkschaften, sie finanzieren nicht nur Labour, sie nehmen auch für sich in Anspruch, die Mitglieder, die Arbeiter, den Mann auf der Straße zu repräsentieren und genau zu wissen, was in den Millionen Männern auf der Straße vorgeht. [...] Das Referendum über den BREXIT hat gezeigt, dass Gewerkschaften und Laboir-Politiker wenig Tuch­fühlung zu den Männern auf der Straße haben. [...]

Man kann am Beispiel von Labour wie auch am Beispiel der SPD eine Zwei­welten­theorie entwickeln: Politische Akteure leben in der einen Welt, die Wähler in der anderen und die Verbindungen zwischen beiden werden immer weniger. Die zwei Welten haben wiederum zwei Ergebnisse: Zurückgehend Unterstützung bei Wahlen für sozialistische Parteien und in der Konsequenz weniger Ressourcen, die es unter politischen Akteuren zu verteilen gibt, was dazu führt, dass die vorhandenen politischen Akteure umso heftiger über das streiten, was zum Verteilen verblieben ist. Was man derzeit beobachten kann, ist so etwas wie Labour's Wake[wp], der Leichenschmaus, bei dem die Hinter­lassen­schaften verteilt werden.»  - Michael Klein[10]

Zitat: «Die AfD ist für die CDU (je länger, je mehr auch für die CSU), was die Linkspartei für die SPD ist. Ist die Partei Wagenknechts[wp] nicht nur in ihrem Selbstverständnis die sozialistischere des einen Paares, ist die Partei Petrys die konservativere des anderen Paares. Wie Klaus Ernst[wp] "seine" SPD wiederhaben möchte, will Alexander Gauland "seine" CDU zurück. Deshalb sind die beiden und ihre Gleichgesinnten bei der Linkspartei und der AfD.»  - Fritz Goergen[11]
Zitat: «Mit der Übernahme einer politischen Position der Grünen und der SPD nach der anderen, hat Merkel ihre Kanzlerschaft gesichert: um den Preis des Verlusts der politischen Identität der CDU, wenn nicht der ganzen Union.

Merkel und die Ihren haben der Christdemokratie kein neues Selbstverständnis gegeben, keine neue Position in der politischen Landschaft. Sie und die Ihren stellen keinen neuen Konservatismus dar, sondern die Konkurs­verwaltung der ehemals bestimmenden politischen Kraft der Bundesrepublik Deutschland. Damit folgt die CDU - erheblich später, aber nun doch - dem Weg der einst in Italien allmächtigen Democrazia Cristiana zur Splitterpartei. [...]

Die sozialdemokratischen Parteien haben sich überall den christ­demokratischen Parteien - und umgekehrt - so angenähert, dass sie auch fusionieren könnten. Die Grünen könnten an diesem Unions­prozess teilnehmen, denn ihr ursprüngliches Allein­stellungs­merkmal im so genannten Umweltschutz hat sich so weit und breit als Zivilreligion durchgesetzt, dass sie von einer Mainstream-Partei aus CDU, SPD und Grünen im großen Konsens getragen würde.

Nichts anderes als diesen Zustand spiegelt der Deutsche Bundestag als oppositions­freie Zone.»  - Fritz Goergen[11]

Im Ersten läuft gerade so eine Polit-Schwafel-Sendung darüber, wer Deutschland beherrscht; über Bürger, die von der Politik nichts mehr halten und so weiter.

Ich weiß jetzt nicht mehr, wo es war, aber sie sind da in irgendso ein Brenn­punkt­krisen­wohn­viertel, in das die Fernsehteams immer gehen, wenn sie "Arme" filmen wollen, und haben mit jungen Männern gesprochen.

Ein Migrant sagte etwas wie, Gender­gerechtigkeit, ja, wäre gut und wichtig, aber für sie nicht das Thema. Ihr Problem sei, wie sie die nächste Miete bezahlen können, und darum kümmerten sich die Parteien überhaupt nicht mehr.

Auf den Punkt getroffen.

Das Politik- und Staats­versagen beruht zentral auf der Dummen­flutung der Parteien.

Kurioserweise sagen sie ein paar Minuten später nach thematischem Wechsel, dass der Anteil der Akademiker in der Politik stark angestiegen sei und im Bundestag fast nur noch Akademiker sitzen.

Tja. Dummenflutung geht mit Anstieg der Akademiker einher, weil wir soviel Natur­dumme schlicht nicht haben. Die müssen wir erst herstellen, das machen die Geistes-/Sozialwissenschaften. Die produzieren die Dummen, mit denen Politik und Parteien befüllt werden.

Und das Ergebnis ist dann: Gendergerechtigkeit.

Und sonst nichts mehr.
- Hadmut Danisch[12]

Zu Thüringer Landtagswahl 2020:

Zitat: «Demokratie lebt vom Diskurs. Nur wenn eine Person anschafft (= Diktatur) gibt es keinen Streit, denn dieser einen Meinung muss sich alles andere unterordnen.

Unsere Parteien sind gar keine wirklichen, denn die Mitglieder vertreten keine eigene Meinung, sondern die der Hintermänner. Tanzt einer aus der Reihe, so pfeift Merkel ihn zurück, siehe Thomas Kemmerich. Läuft eine Wahl schief, wird so lange neu gewählt bis das erwünschte Ergebnis eintritt.» [13]

Orientalische Konkurrenzpartei

Zitat: «In den stark umgevolkten Großstädten wie in Hamburg sind die Grünen auch die erste Wahl für eingebürgerte Türken und Araber - einschließlich faschistoider türkischer Rechts­extremer und islamischer Extremisten. Diese orientalischen Grün-Wähler wählen die Grünen allerdings nur vorübergehend als Ersatzpartei bis zur Gründung ihrer eigenen Parteien. Was aber bleibt von den Grünen, wenn sie eines Tages einen erheblichen Teil ihrer Wähler an eine orientalische Konkurrenz­partei verlieren?

In der Berichterstattung über die Wahlerfolge der Grünen wird in der Regel der Eindruck erweckt, den Wählern dieser Partei gehe es um Klimaschutz, Frauenrechte, Staats­dirigismus und das glückselige Miteinander im vermeintlichen Traum­paradies der Bunten Republik. Das mag für einen gewissen Teil ihrer Wähler, nämlich die indigenen deutschen Wähler, durchaus zutreffen.

In der Berichterstattung nicht erwähnt wird allerdings ein völlig anders denkender, aber zunehmend bedeutender Teil der grünen Wähler­schicht: Für die eingebürgerten Orientalen in Deutschland sind die Grünen - neben der SPD - ebenfalls die erste Wahl. Diese Wähler­gruppe allerdings interessiert sich nur in sehr geringem Maße für das eigentliche Wahlprogramm der Grünen. Das grüne Kernthema Umwelt- und Klima­schutz findet sich auf der Prioritäten­liste türkischer und arabischer Wähler ganz weit unten - wir haben erst jüngst bei den FFF-Demonstrationen überdeutlich gesehen, dass Türken und Araber an diesen Demonstranten, wie schon bei früheren Aktionen mit Umweltbezug, konsequent nicht teilnahmen.

Frauenthemen sind für diese Wählergruppe ebenfalls weitestgehend uninteressant - und zwar nicht nur für die bekanntermaßen streng patriarchalisch verhafteten türkischen und arabischen Männer, sondern vielfach auch für orientalische Frauen. Der verbots­getriebene Öko­kommunismus und wirtschaftliche Staats­dirigismus der Grünen samt ihren Lob­preisungen von "Verzicht" und ihren Bemühungen um teureres Fleisch steht in krassem Gegensatz zu den Träumen von schnellem Reichtum, wirtschaftlicher Selbständigkeit statt Angestellten­dasein und nicht zuletzt auch dem aufgemotzten Dreier-BMW mit heimatlicher National­flagge, wie sie so vielfältig unter Türken und Arabern kultiviert werden.

Und von Begeisterung für die Bunte Republik ist in diesen Kreisen ebenfalls wenig zu spüren, sobald ihre eigenen Nationen betroffen sind: viele Türken hegen ungeachtet aller Respekt- und Anti­rassismus-Propaganda ihre alther­gebrachten Vorurteile gegenüber Arabern und Persern, zwischen Türken und Kurden knallt es regelmäßig auf offener Straße, indigene Deutsche werden als "Kartoffeln" beschimpft, Christen gelten als minderwertige "Kaffer" und "Schweine­fleisch­fresser", die man zwar artig grüßt, aber nicht wirklich gern ins eigene Haus, geschweige denn die eigene Tochter heiraten lässt. Und alle gemeinsam sind geprägt durch eine grassierende, oft genug in regelrechten Hass ausartende Verachtung gegenüber Juden. Hat sich bei den Grünen, die die AfD so gern wegen angeblichem Nationalismus und Rassismus an den Pranger stellen, eigentlich mal jemand in den eigenen Reihen umgesehen, wer da so alles mitmischt?

Der einzig wahre Grund, weshalb diese eigentlich völlig un-grüne orientalische Wählergruppe derzeit bevorzugt die Grünen wählt, liegt in der erfolgreichen Selbst­darstellung der Grünen als einzig glaubwürdige Partei in Sachen Umvolkungs­politik. Die Grünen wollten die Umvolkung schon immer, und sie haben sie als einzige Partei schon immer konsequent, ohne jegliche Einschränkung betrieben. Dass die türkischen Gastarbeiter 1998 überhaupt eingebürgert wurden und deshalb nie mehr in ihr geliebtes Heimatland zurück müssen, verdanken sie vor allem den Grünen: Ob die SPD unter Schröder 1998 auch ohne eine Koalition mit den Grünen tatsächlich das folgen­schwere Einbürgerungs­gesetz verabschiedet hätte, bleibt zweifelhaft.

Als Konsequenz ihrer Umvolkungs­ideologie haben sich die Grünen auch als einzige Partei schon immer für die Islamisierung in Deutschland stark gemacht. Die Grünen unterstützen als einzige Partei die Voll­verschleierung von Frauen ohne jegliche Abstriche. Die Grünen hatten niemals Probleme damit, Schweine­fleisch aus Schul­kantinen zu entfernen. Und auf die Grünen war und ist immer Verlass, wenn es um den Neubau einer Moschee[wp] oder die Errichtung einer privaten Koranschule[wp] geht, egal wer sie betreibt und finanziert.

Die Grünen werden also in orientalischen Kreisen weniger als Ökopartei wahrgenommen, sondern vor allem als absolut verlässliche Garanten für Umvolkung und Islamisierung. Den Grünen ist diese stark eingeengte Wahnehmung nur allzu recht: verschaffen sie sich doch mit Hilfe ihrer orientalischen Wähler wachsende Mehrheiten in den Parlamenten. Allerdings sollten die Grünen nicht übersehen, dass diese orientalischen Wähler, auch wenn sie derzeit ihr Kreuz bei den Grünen machen, in Wahrheit den weitaus größten Teil ihres Wahlprogramms ablehnen, oftmals sogar fundamental ablehnen.

Da die Grünen also trotz ihres Engagements für Umvolkung und Islamisierung nur einen geringen Teil der Interessen der Orientalen in Deutschland vertreten, ja sogar weitgehend im Widerspruch zu diesen tendenziell erz­konservativen Interessen stehen, werden diese Personenkreise über kurz oder lang ihre eigenen politischen Parteien ins Leben rufen, die ihr tatsächliches Meinungs­spektrum vollständiger wider­spiegeln. Zu diesem Meinungs­spektrum gehören vor allem zwei Themen, die auch die Grünen bei all ihrer Selbstverbiegung zur Anbiederung an orientalische Wähler­schichten niemals glaubwürdig werden vertreten können, ohne in Konflikt mit ihrer indigenen deutschen Wählerschicht zu geraten: zum einen der faschistoide türkische Nationalismus, der sich auch in Deutschland trotz jahrzehnte­langen Totschweigens nicht mehr so ganz unter den Teppich kehren lässt, und zum anderen der radikale Islam, der in Merkels Reich seit ihrer Massen­ansiedlung von Arabern und Afghanen derzeit massiv an Macht­einfluss gewinnt.

Da die Grünen also trotz ihrer eigenen Radikalität bestimmte Formen anderer Radikalität - insbesondere Faschismus, Nationalismus und Frauen­feindlichkeit - ab einem bestimmten Punkt nicht mittragen können, ohne in einen Glaubwürdigkeits­konflikt mit ihren indigenen deutschen Wählern zu geraten, werden sich diese beiden orientalischen Wähler­gruppen der Grünen, faschistoide Türken und radikale islamische Extremisten, von den Grünen abwenden, sobald sie aufgrund des wachsenden orientalischen Bevölkerungs­anteils Aussichten auf eigenen Erfolg haben - sobald sie also Chancen haben, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden.

In einigen westdeutschen Großstädten sowie in ganzen Regionen von NRW dürfte dies bereits heute der Fall sein, und tatsächlich werden ja bereits seit einiger Zeit im orientalischen Spektrum in Deutschland immer wieder Anstrengungen unternommen, eigene Parteien zu gründen. Und sobald sich diese eigenen orientalischen Parteien einmal stabilisiert haben, werden sich die indigenen deutschen Grün-Wähler mit ihrer weltfremden Naivität noch sehr wundern, in welchen Massen und mit welcher Begeisterung Türken Türken wählen werden und Muslime Muslime, als hätten diese ehemals ebenfalls Grün-wählenden Bevölkerungs­gruppen von Dingen wie Multikulturalismus, Anti-Nationalismus, Buntismus, Weltoffenheit noch nie gehört. Und vor allem werden sich die indigenen deutschen Grün-Wähler sehr wundern, was für ernsthaft radikale Töne dann auf deutschen Marktplätzen zu hören sind.

Der weitere Verlauf der Entwicklung der Grünen lässt sich daher schon heute, auf dem bisherigen Höhepunkt ihres politischen Triumphs, erkennen: Auch wenn die Grünen derzeit wie keine andere Partei von der Umvolkungs­politik profitieren, da sie ihre Wähler dank Umvolkung aus dem Ausland importieren können, ist ihre Allianz mit den orientalischen Wähler­schichten in Deutschland auf Sand gebaut. In zehn Jahren werden wir stabile orientalische Parteien in Deutschland haben, die ihrerseits als starke politische Magneten auf die angesiedelten Türken und Araber wirken werden.

Diese Parteien werden dann allein schon aus demographischen Gründen am schnellsten wachsen und mit ihrer radikal türkisch-nationalistischen, islamisch-ultra­religiösen und grundsätzlich erz­konservativen Grundhaltung zunehmend die Agenda bestimmen. Die Grünen werden im Zuge dessen auf ihre indigene deutsche Kern­wähler­schaft zurück­schrumpfen, sofern sich in einem von ethnischen Spannungen und interkulturellen Konflikten geprägten Deutschland überhaupt noch jemand für Klimafragen interessiert. Genauso wie die Grünen heute am stärksten von der Umvolkung profitieren, werden sie aufgrund dieser Umvolkung in zehn Jahren auch die stärksten Verluste erleiden.» [14]

Einzelnachweise

  1. Fritz Goergen: Seit 1990 halbiert: Alle Jahre wieder die Studie: Parteien verlieren Mitglieder, Tichys Einblick am 12. Juli 2016 (Jedes Jahr um diese Zeit präsentiert Oskar Niedermayer[wp] die ein Jahr alten Ziffern. Der Mitglieder­schwund der Parteien geht weiter. Nun hat die SPD ihre lange, sehr lange stabilen Rang als die Partei mit den am Abstand meisten Mitgliedern verloren. [...] Der politischen Befund: Die Parteien verloren von 1990 bis 2015 zusammen die Hälfte ihrer Basis - sie schrumpfte von 2,4 Millionen auf 1,2 Millionen. Haupt­ursache sei die Überalterung, schreiben die Medien. Wie bitte? Das ist die Wirkung. Die Ursache liegt darin, dass immer weniger in eine Partei eintreten und daher jene, die schon drin sind, den Alters­durch­schnitt bestimmen: Der liegt zwischen 50 und 60 Jahren. Wer in die Alterstruktur der Wähler der Parteien schaut, findet dort das Abbild.)
  2. Parteienstudie: Vor allem die SPD verliert Mitglieder, Spiegel Online am 12. Juli 2016
  3. Wolfgang J. Koschnick: Die Demokratien zerlegen sich selbst, Heise/Telepolis am 5. Juni 2016
  4. Frei nach WGvdL-Forum (Archiv 2)Oliver am 20. September 2011 - 13:27 Uhr
  5. Karin Pfeiffer-Stolz[nw]: Der erste Arbeitsplatz, Freie Welt am 2. November 2011 (Parteigründung, Selbstverzweckung)
  6. Reinhard Mohr[wp]: Ein Ex-Sponti bekennt: Hurra, ich bin ein Spießer!, Cicero am 22. April 2013
  7. WGvdL-Forum: Es offenbart sich ein gewaltiges Dilemma, Musharraf Naveed Khan am 11. Januar 2014 - 10:46 Uhr
  8. Fabian Schmidt-Ahmad: Der Wille zur Macht - Erster Teil, Junge Freiheit am 21. September 2014
  9. Hadmut Danisch: Das korrupte Bundesverfassungsgericht, Ansichten eines Informatikers am 13. Januar 2014
  10. Michael Klein: Noch ein BREXIT - Labour löst sich auf, Kritische Wissenschaft - critical science am 28. Juni 2016
  11. 11,0 11,1 Fritz Goergen: Ventil Doppelpass: Demokratie ist Auswahl - auch bei der Wahl von Vorsitzenden, Tichys Einblick am 8. Dezember 2016
  12. Hadmut Danisch: Parteiversagen auf den Punkt gebracht, Ansichten eines Informatikers am 30. September 2019
  13. Das Gelbe Forum (2007-2017): Falsches Verständnis der Deutschen, Linder am 7. Februar 2020 - 13:35 Uhr
  14. M. Sattler: Orientalische Konkurrenzpartei wird kommen: Der geborgte Glanz der Grünen, PI-News am 24. Februar 2020

Querverweise

Netzverweise